Schweiz Schweizer Vorsorgesystem

Schweizer Vorsorgesystem

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  1. Ehepartner absichern: Diese Leistungen stehen Ihrer Familie im Ernstfall zu

    Finanzielle Stabilität im Ernstfall. Kinder und Ehepartner absichern.

    Wie kann ich Kinder und Ehepartner absichern für den Fall, dass mir etwas zustösst? Eine wichtige Frage, die sich Ehepaare stellen sollten. Erfahren Sie, welche Leistungen Ihre Vorsorge bei Erwerbsunfähigkeit zahlt, und wie in Ihrem Todesfall Witwen- bzw. Witwerrente und Hinterlassenenrente finanzielle Stabilität für Ihre Familie garantieren.

  2. Lebenspartner absichern: So gehen eingetragene Partnerschaften vor.

    Lebenspartner absichern. Das müssen gleichgeschlechtliche Paare wissen.

    Gemeinsam leben und Verantwortung füreinander übernehmen: Das können gleichgeschlechtliche Paare in einer eingetragenen Partnerschaft. Doch was, wenn ein Partner krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten kann oder stirbt? Erfahren Sie, welche Leistungen Ihre Vorsorge bei Erwerbsunfähigkeit oder in Ihrem Todesfall entrichtet.

  3. Konkubinatspartner absichern: Was Konkubinatspaare wissen müssen.

    Konkubinatspartner absichern: Diese Besonderheiten gelten im Konkubinat.

    Finanziell vorsorgen für Erwerbsunfähigkeit und Tod ist im Konkubinat besonders wichtig. Denn das gesetzliche Auffangnetz für den Partner fehlt. Wie Sie Ihren Konkubinatspartner absichern und welche Leistungen AHV und Pensionskasse im Konkubinat zahlen, erfahren Sie hier.

  4. Erwerbsunfähigkeit: Invalidenrente kompensiert Verdienstausfälle.

    Diese Vorsorgeleistungen stehen Singles bei Erwerbsunfähigkeit zu

    Sind Sie finanziell abgesichert, wenn Sie erkranken und nicht mehr arbeiten können? Eine wichtige Frage, die sich Singles stellen sollten. Wann Sie aufgrund von Erwerbs­unfähigkeit eine Invalidenrente erhalten – und wem AHV und Pensionskasse in Ihrem Todesfall Leistungen auszahlen.

  5. Pensionierungswelle Babyboomer: Bedeutung für das Schweizer Vorsorgesystem

    Die Pensionierungswelle der Babyboomer nimmt an Fahrt auf. Was bedeutet das für jüngere Generationen?

    Frühpensionierungen sind der Traum vieler Arbeitnehmer. Aus Arbeitsmarktperspektive müsste allerdings genau das Gegenteil attraktiv gestaltet werden – das Arbeiten über den Pensionszeitpunkt hinaus. Denn durch die Pensionierungswelle der Babyboomer in der Schweiz zeichnet sich ein deutliches Ungleichgewicht in der Altersvorsorge ab, wie die Vorsorgestudie 2020 der Credit Suisse aufzeigt.

  6. Schweizer Altersvorsorge: Konstant ist nur die Veränderung

    Was vor rund 150 Jahren noch Soldaten und Beamten vorbehalten war, gibt es heute für alle: eine geregelte Altersvorsorge. Bis es so weit war, wurde um das Schweizer Drei-Säulen-System mit harten Bandagen gekämpft. 1985 wurde es endlich gesetzlich verankert. Happy End? – Nein, ohne tiefgreifende Veränderungen droht bereits eine neue Altersarmut. Die Geschichte wird weitergeschrieben.

  7. Vorsorge Schweiz: Was Zugezogene über die drei Säulen wissen müssen

    Neu in der Schweiz? So behalten Sie Ihre Vorsorge im Blick.

    Sie sind neu in der Schweiz? Erfahren Sie, wie Sie das Schweizer Vorsorgesystem aus staatlicher, beruflicher und privater Vorsorge richtig nutzen und dieses im Blick behalten. So sind Sie optimal für den Ruhestand abgesichert.

  8. «Ich lasse mich mit 75 frühpensionieren.»

    Das Arbeitsleben des Ehepaars Roduner ist viel zu spannend, um sich zur Ruhe zu setzen. Mit Erreichen des Pensionsalters nahm der Professor ein Projekt in Südafrika an, das für unser Klima entscheidend sein könnte. Und auch Hanny Roduner dachte nicht im Traum daran, ihre geliebte Arbeit aufzugeben.

  9. In der Schweiz sorgt sich gemäss Sorgenbarometer 2019 Jung und Alt um die Altersvorsorge

    Problem Nr. 1: Altersvorsorge

    Im dritten Jahr in Folge sehen die Schweizer Stimmberechtigten die Altersvorsorge als das grösste Problem, das in der Schweiz gelöst werden muss. Dies über alle Bevölkerungsgruppen hinweg, wie das Credit Suisse Sorgenbarometer zeigt.

  10. AHV-Beiträge: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Selbstständige

    AHV-Beiträge: Wie viel zahlen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Selbstständige?

    Bei Angestellten übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte der AHV-Beiträge. Selbstständige müssen tiefer in die Tasche greifen, weil sie für alle Beiträge selber aufkommen müssen. Wie hoch sind die unterschiedlichen Lohnabzüge?