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  1. Junge und Mädchen zählen Geld

    Sackgeld: So tickt die Schweiz

    Die Credit Suisse Taschengeld-Studie zeigt: Sackgeld ist oft ein erstes Übungsfeld für Kinder, um den Umgang mit Geld zu lernen. Doch welche Regeln gilt es zu beachten und wie viel Sackgeld sollten die Kinder bekommen? Fünf Erkenntnisse aus unserer Credit Suisse Taschengeld-Studie und was Pro Juventute zu diesem Thema empfiehlt.

  2. Freudiger Junge mit Spielzeug-Segelschiff

    Wie Sparziele beim Sparen helfen

    Sparen heisst warten können – das ist für den erfolgreichen Umgang mit Geld eine wichtige Voraussetzung. Der Grossteil der Schweizer Kinder und Jugendlichen spart freiwillig einen Teil des Taschengeldes. Doch wofür? Daniel Betschart von Pro Juventute erklärt in seiner Kolumne, wie ein konkretes Ziel hilft, die nötige Motivation fürs Sparen über längere Zeit aufzubringen.

  3. Digipigi – mehr als ein Sparkässeli

    Digipigi ist das digitale Sparkässeli der Credit Suisse und wurde entwickelt, um zusammen mit den Digipigi-Apps Kindern spielerisch Finanzkompetenzen zu vermitteln. Anders als herkömmliche Sparkässeli erfasst Digipigi nicht nur Bargeld, sondern auch Transaktionen auf den dazugehörigen Konten und reagiert mit Geräuschen und Mimik. Was Digipigi sonst noch alles kann und wie die Idee für das Kässeli entstand, erfahren Sie hier.

  4. Mädchen malt zusammen mit Mutter

    Sparen kann man lernen!

    Wie alles im Leben, müssen Kinder auch das Sparen lernen. Psychologe und Familientherapeut Urs Abt erklärt im Gespräch, warum das Erlernen von Finanzkompetenzen so wichtig ist und wie Eltern ihre Kinder in dieser Entwicklung unterstützen können. Er ist überzeugt: «Eltern sind ein wichtiges Vorbild!»