Ratgeber Finanzplanung

Finanzplanung

Filter Optionen

Artikel 1- 10 von 98 anzeigen
Filter:
  1. Unternehmensbewertung: Berechnung mit neuem Kapitalisierungssatz

    Steuerliche Unternehmensbewertung von nicht kotierten Gesellschaften. Acht Fragen und Antworten.

    In den vergangenen Jahren erfolgte die Unternehmensbewertung von nicht kotierten Gesellschaften seitens der Steuerverwaltung auf der Basis mehrheitlich gleichbleibender Faktoren. Um die sich ändernden Markteinflüsse besser zu berücksichtigen, hat die Schweizerische Steuerkonferenz (SSK) neue Praxisempfehlungen zur Ertragswertberechnung aufgestellt. Wir erklären, was Sie dazu wissen sollten.

  2. Vorsorgelücken schliessen. Schweizer Vorsorgesystem.

    Vorsorgelücken schliessen. Schweizer Vorsorgesystem.

    Wenn die Rente nicht reicht, um die gewohnten Ausgaben zu decken, spricht man von einer Vorsorgelücke. Welche Ursachen einer solchen Lücke zugrunde liegen können und welche Möglichkeiten das Schweizer Vorsorgesystem vorsieht, um sie zu vermeiden oder rechtzeitig zu schliessen.

  3. Das 3-Säulen-Prinzip: Altersvorsorge Schweiz einfach erklärt

    Altersvorsorge Schweiz. Das 3-Säulen-Prinzip einfach erklärt.

    Das Schweizer Vorsorgesystem, auch bekannt als 3-Säulen-Prinzip, wird von drei Säulen getragen: Die staatliche Vorsorge (AHV), die berufliche Vorsorge (BVG) und die private Vorsorge (Säule 3a/b) bilden zusammen das solide Tragwerk für eine umfangreiche Absicherung im Alter. Die Altersvorsorge der Schweiz einfach erklärt.

  4. AHV-Beiträge: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Selbstständige

    AHV-Beiträge Erwerbstätige: Beitragssätze und Zahlungspflicht

    Für Erwerbstätige und Selbstständigerwerbende beginnt die AHV-Beitragspflicht ab dem 1. Januar des 18. Altersjahrs. Seit Anfang 2021 gelten für Erwerbstätige angepasste Beitragssätze: AHV-Beitrag 8,7 %; IV 1,4 %; EO 0,5 %. Diese werden je hälftig vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt – Selbstständige müssen eigenständig für ihre Beiträge aufkommen.

  5. AHV-Beiträge bei Nichterwerbstätigen

    AHV-Beiträge: Wie viel zahlen Nichterwerbstätige?

    Nichterwerbstätige sind verpflichtet, AHV-Beiträge zu bezahlen. Die Höhe der Beiträge berechnet sich dabei nach dem Vermögen und allfälligen Renteneinkünften. Der AHV-Mindestbeitrag beträgt aktuell 503 Franken pro Jahr. Wer generell als nicht erwerbstätig gilt und wie sich die Berechnung der Beiträge an die AHV von verheirateten Personen zusammensetzt.

  6. Altersvorsorge Schweiz: Wie es um das Vorsorgesystem steht

    Altersvorsorge in der Schweiz. Das Wichtigste auf einen Blick.

    Wie wird die Altersvorsorge in der Schweiz zukünftig aussehen? Und wie lassen sich Lücken in der eigenen Vorsorge vermeiden? Lesen Sie das Wichtigste zu den aktuellen Entwicklungen in der AHV, Pensionskasse und der 3. Säule und wie Erwerbstätige optimal fürs Alter vorsorgen.

  7. Vorsorgestudie: Möglichkeiten der Vorsorgeplanung

    Vorsorgestudie 2022: Gestaltungsmöglichkeiten der Altersvorsorge

    Das Schweizer Vorsorgesystem erlaubt es Erwerbstätigen, über verschiedene Ebenen Einfluss auf die individuelle Vorsorgeplanung zu nehmen. Wie stark sich Herr und Frau Schweizer dieser Möglichkeiten schon heute bedienen und welche Entwicklungen sich in den letzten Jahren abzeichnen – die Vorsorgestudie 2022 mit den Ergebnissen.

  8. Testament und Nachlassregelung

    Nachlass planen. Vorschriften und Gestaltungsmöglichkeiten.

    Das Thema Erbschaft ist im Schweizer Gesetz ausführlich geregelt. Die Frage ist nur, ob die gesetzlichen Regelungen Ihren persönlichen Vorstellungen entsprechen, wer dereinst Ihre Erben sein werden und wer wie viel und was erhalten soll. Indem man die Nachlassplanung selbst in die Hand nimmt, stellt man sicher, dass die eigenen Wünsche eins zu eins umgesetzt werden. Erfahren Sie mehr zu den zwingenden Gesetzesvorschriften sowie den Gestaltungsmöglichkeiten beim Vererben.

  9. Ihr persönliches Testament erstellen. Die wichtigsten Punkte.

    Ihr persönliches Testament erstellen. Die wichtigsten Punkte.

    Ein Testament ist ein wichtiges Instrument zur Nachlassplanung. Es ermöglicht, von den gesetzlichen Regelungen abzuweichen und die eigenen Wünsche für die Vermögensaufteilung individuell umzusetzen. Wie man ein Testament aufsetzt, was es umfassen kann und welche Vorgaben eingehalten werden müssen, erfahren Sie in diesem Artikel.

  10. Altersvorsorge bei Frauen. Besonderheiten und Herausforderungen.

    Altersvorsorge bei Frauen. Besonderheiten und Herausforderungen.

    Die Altersvorsorge gestaltet sich für Frauen schwieriger, wenn ihre Erwerbstätigkeit durch eine Babypause unterbrochen oder durch Teilzeitarbeit reduziert wird. So entstehen bei der Pensionierung Vorsorgelücken. Daher sollten Frauen sich mit dem Thema Altersvorsorge ausführlich befassen.