Ratgeber Finanzplanung

Finanzplanung

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  1. AHV 21: Das sind die wichtigsten Änderungen

    Reform AHV 21: die wichtigsten Änderungen per 1. Januar 2024

    Das Schweizer Stimmvolk hat entschieden: Am 25. September 2022 hat es «Ja» gesagt zur Reform AHV 21, die voraussichtlich per 1. Januar 2024 in Kraft tritt. Damit soll die 1. Säule bis zum Jahr 2030 gesichert werden. Finanziert wird die Reform über das erhöhte Referenzalter der Frauen sowie über die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Die wichtigsten Änderungen einfach erklärt.

  2. Private Debt: Kreditfinanzierung als Anlageklasse

    Mit Investitionen in Privatkreditmärkte der Volatilität trotzen

    Das aktuelle volatile Marktumfeld setzt institutionelle Investoren unter Druck. Mit einem attraktiven Renditeprofil und berechenbaren Risiken scheinen Privatkreditmärkte eine willkommene Alternative zu sein. Welche Chancen bietet die Anlageklasse?

  3. Vorsorgeplanung: Interview mit Désirée von Michaelis

    Reformen im Schweizer Vorsorgesystem sind überfällig.

    Das Schweizer Vorsorgesystem ist reformbedürftig und steht vor grossen Veränderungen. Was müssen Arbeitnehmende, die optimal fürs Alter vorsorgen möchten, jetzt wissen? Désirée von Michaelis, Leiterin Wealth Planning der Credit Suisse, spricht im Interview über den Stand der Vorsorge in der Schweiz und gibt Tipps für die persönliche Vorsorgeplanung.

  4. Wohnsitzwechsel nach der Pensionierung

    Umzug nach der Pensionierung – das gilt es zu beachten

    Die Kinder sind ausgezogen, das Einfamilienhaus ist zu gross geworden. Mit der Pensionierung rückt daher bei vielen Paaren der Wunsch nach einer kleineren, altersgerechten Wohnung in den Vordergrund. Angehende Pensionärinnen und Pensionäre sollten sich gründlich informieren, welche finanziellen Konsequenzen ein Wohnsitzwechsel in einen anderen Kanton haben kann.

  5. Lebenspartner absichern: So gehen eingetragene Partnerschaften vor.

    Lebenspartner absichern. Das müssen gleichgeschlechtliche Paare wissen.

    Gemeinsam leben und Verantwortung füreinander übernehmen: Das können gleichgeschlechtliche Paare, die nach dem 1. Juli 2022 in einer eingetragenen Partnerschaft verbleiben. Doch was, wenn ein Partner krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten kann oder stirbt? Erfahren Sie, welche Leistungen Ihre Vorsorge bei Erwerbsunfähigkeit oder in Ihrem Todesfall für eingetragene Partner entrichtet.

  6. Energiekrise eröffnet neue Chancen für institutionelle Anleger

    Sauberer Strom ist das neue Erdöl. Anlagechancen in der Energiekrise.

    Europa befindet sich in der grössten Energiekrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Institutionellen Anlegern bietet sich dadurch die Chance, mit langfristigen Investitionen in die Energieinfrastruktur zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit beizutragen.

  7. Unternehmensbewertung: Berechnung mit neuem Kapitalisierungssatz

    Steuerliche Unternehmensbewertung von nicht kotierten Gesellschaften. Acht Fragen und Antworten.

    In den vergangenen Jahren erfolgte die Unternehmensbewertung von nicht kotierten Gesellschaften seitens der Steuerverwaltung auf der Basis mehrheitlich gleichbleibender Faktoren. Um die sich ändernden Markteinflüsse besser zu berücksichtigen, hat die Schweizerische Steuerkonferenz (SSK) neue Praxisempfehlungen zur Ertragswertberechnung aufgestellt. Wir erklären, was Sie dazu wissen sollten.

  8. Vorsorgelücken schliessen. Schweizer Vorsorgesystem.

    Vorsorgelücken erkennen, vermeiden und rechtzeitig schliessen

    Wenn die Rente nicht reicht, um die gewohnten Ausgaben zu decken, spricht man von einer Vorsorgelücke. Welche Ursachen einer solchen Lücke zugrunde liegen können und welche Möglichkeiten das Schweizer Vorsorgesystem vorsieht, um sie zu vermeiden oder rechtzeitig zu schliessen.

  9. Das 3-Säulen-Prinzip: Altersvorsorge Schweiz einfach erklärt

    Altersvorsorge Schweiz. Das 3-Säulen-Prinzip einfach erklärt.

    Das Schweizer Vorsorgesystem, auch bekannt als 3-Säulen-Prinzip, wird von drei Säulen getragen: Die staatliche Vorsorge (AHV), die berufliche Vorsorge (BVG) und die private Vorsorge (Säule 3a/b) bilden zusammen das solide Tragwerk für eine umfangreiche Absicherung im Alter. Die Altersvorsorge der Schweiz einfach erklärt.

  10. AHV-Beiträge: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Selbstständige

    AHV-Beiträge Erwerbstätige: Beitragssätze und Zahlungspflicht

    Für Erwerbstätige und Selbstständigerwerbende beginnt die AHV-Beitragspflicht ab dem 1. Januar des 18. Altersjahrs. Seit Anfang 2021 gelten für Erwerbstätige angepasste Beitragssätze: AHV-Beitrag 8,7 %; IV 1,4 %; EO 0,5 %. Diese werden je hälftig vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt – Selbstständige müssen eigenständig für ihre Beiträge aufkommen.