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  1. Maximalbetrag 2023 der Säule 3a

    Maximalbetrag 2023 der Säule 3a

    Die Säule-3a-Maximalbeträge für 2023 sind bekannt – vollständig informiert sein und mit der Säule 3a heute schon für morgen vorsorgen.

  2. Ruhestand planen – Désirée von Michaelis weiss, wie es geht

    «Jedes Jahr Frühpensionierung kostet eineinhalb Jahressaläre»

    In der Schweiz steigt das Bewusstsein für die Bedeutung der privaten Vorsorge zusehends. Ein wichtiger Trend, sagt Désirée von Michaelis, Leiterin Wealth Planning bei der Credit Suisse im Interview. Was es bei der Planung des Ruhestands – zum Beispiel für die Frühpensionierung – zu beachten gibt: fünf Tipps der Credit Suisse für eine gelungene Pensionierung.

  3. Altersvorsorge Schweiz: Wie es um das Vorsorgesystem steht

    Altersvorsorge in der Schweiz. Das Wichtigste auf einen Blick.

    Wie wird die Altersvorsorge in der Schweiz zukünftig aussehen? Und wie lassen sich Lücken in der eigenen Vorsorge vermeiden? Lesen Sie das Wichtigste zu den aktuellen Entwicklungen in der AHV, Pensionskasse und der 3. Säule und wie Erwerbstätige optimal fürs Alter vorsorgen.

  4. AHV 21: Das sind die wichtigsten Änderungen

    Reform AHV 21: die wichtigsten Änderungen per 1. Januar 2024

    Das Schweizer Stimmvolk hat entschieden: Am 25. September 2022 hat es «Ja» gesagt zur Reform AHV 21, die voraussichtlich per 1. Januar 2024 in Kraft tritt. Damit soll die 1. Säule bis zum Jahr 2030 gesichert werden. Finanziert wird die Reform über das erhöhte Referenzalter der Frauen sowie über die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Die wichtigsten Änderungen einfach erklärt.

  5. Private Debt: Kreditfinanzierung als Anlageklasse

    Mit Investitionen in Privatkreditmärkte der Volatilität trotzen

    Das aktuelle volatile Marktumfeld setzt institutionelle Investoren unter Druck. Mit einem attraktiven Renditeprofil und berechenbaren Risiken scheinen Privatkreditmärkte eine willkommene Alternative zu sein. Welche Chancen bietet die Anlageklasse?

  6. Vorsorgeplanung: Interview mit Désirée von Michaelis

    Reformen im Schweizer Vorsorgesystem sind überfällig.

    Das Schweizer Vorsorgesystem ist reformbedürftig und steht vor grossen Veränderungen. Was müssen Arbeitnehmende, die optimal fürs Alter vorsorgen möchten, jetzt wissen? Désirée von Michaelis, Leiterin Wealth Planning der Credit Suisse, spricht im Interview über den Stand der Vorsorge in der Schweiz und gibt Tipps für die persönliche Vorsorgeplanung.

  7. Wohnsitzwechsel nach der Pensionierung

    Umzug nach der Pensionierung – das gilt es zu beachten

    Die Kinder sind ausgezogen, das Einfamilienhaus ist zu gross geworden. Mit der Pensionierung rückt daher bei vielen Paaren der Wunsch nach einer kleineren, altersgerechten Wohnung in den Vordergrund. Angehende Pensionärinnen und Pensionäre sollten sich gründlich informieren, welche finanziellen Konsequenzen ein Wohnsitzwechsel in einen anderen Kanton haben kann.

  8. Lebenspartner absichern: So gehen eingetragene Partnerschaften vor.

    Lebenspartner absichern. Das müssen gleichgeschlechtliche Paare wissen.

    Gemeinsam leben und Verantwortung füreinander übernehmen: Das können gleichgeschlechtliche Paare, die nach dem 1. Juli 2022 in einer eingetragenen Partnerschaft verbleiben. Doch was, wenn ein Partner krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten kann oder stirbt? Erfahren Sie, welche Leistungen Ihre Vorsorge bei Erwerbsunfähigkeit oder in Ihrem Todesfall für eingetragene Partner entrichtet.

  9. Energiekrise eröffnet neue Chancen für institutionelle Anleger

    Sauberer Strom ist das neue Erdöl. Anlagechancen in der Energiekrise.

    Europa befindet sich in der grössten Energiekrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Institutionellen Anlegern bietet sich dadurch die Chance, mit langfristigen Investitionen in die Energieinfrastruktur zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit beizutragen.

  10. Unternehmensbewertung: Berechnung mit neuem Kapitalisierungssatz

    Steuerliche Unternehmensbewertung von nicht kotierten Gesellschaften. Acht Fragen und Antworten.

    In den vergangenen Jahren erfolgte die Unternehmensbewertung von nicht kotierten Gesellschaften seitens der Steuerverwaltung auf der Basis mehrheitlich gleichbleibender Faktoren. Um die sich ändernden Markteinflüsse besser zu berücksichtigen, hat die Schweizerische Steuerkonferenz (SSK) neue Praxisempfehlungen zur Ertragswertberechnung aufgestellt. Wir erklären, was Sie dazu wissen sollten.