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  1. Rente oder Kapital: ein wichtiger Entscheid bei der Pensionierung

    Pensionskassengelder als Rente oder Kapital beziehen? Darauf kommt es an.

    Das Pensionskassenguthaben ist oft das grösste Vermögen von Schweizerinnen und Schweizern. Vor der Pensionierung stellt sich die grosse Frage, ob man es als Rente oder Kapital beziehen soll. Wo die Knacknüsse beim Kapitalbezug aus der Pensionskasse liegen und warum eine individuelle Lösung immer die beste ist.

  2. Paying into the second and third pillars improves retirement provision. Both pillars have advantages and disadvantages.

    Freiwillige Vorsorge: In die 2. Säule oder in die Säule 3a einzahlen?

    Wer seinen Lebensabend finanziell absichern will, hat unter anderem zwei Möglichkeiten mit Steuervorteilen im Rahmen der freiwilligen Vorsorge: Einkäufe in die Pensionskasse oder Einzahlungen in die Säule 3a. Erfahren Sie, welche Vor- und Nachteile die beiden Varianten mit sich bringen, damit Sie die optimale Entscheidung für Ihre Lebenssituation treffen können.

  3. Die maximale AHV-Ehepaar-Rente beträgt 150 % der Maximalrente für Einzelpersonen.

    Maximale AHV-Rente: Darauf kommt es an

    Welche Faktoren beeinflussen die Höhe der AHV-Rente? Und wie erreicht man die Maximalrente?

  4. AHV-Beitragslücken feststellen

    AHV Beitragslücken – was Sie wissen müssen

    Wer in der AHV Beitragslücken aufweist, wird eine niedrigere Rente erhalten. Doch wie entstehen die allseits gefürchteten Beitragslücken? Wie kann man sie feststellen und was gegen sie tun?

  5. AHV-Beiträge bei Nichterwerbstätigen

    AHV-Beiträge: Wie viel zahlen Nichterwerbstätige?

    Auch Nichterwerbstätige müssen ab dem 1. Januar nach der Vollendung des 20. Altersjahres bis zum ordentlichen Rentenalter AHV-Beiträge zahlen. Doch wie setzen sich diese Beiträge zusammen und wer gilt überhaupt als nichterwerbstätig? Wir zeigen auf, wie sich die AHV-Beiträge für Nichterwerbstätige berechnen lassen und wie hoch Minimal- und Maximalbeitrag sind. Zur Veranschaulichung finden Sie unten ein Rechenbeispiel.

  6. Was Yoga mit AHV zu tun hat

    Warum man alle vier Jahre fünf Minuten Zeit in seine AHV investieren sollte

    Die AHV fristet eine Art Stiefmütterchendasein neben der 2. und der 3. Säule: Zwar begleitet sie uns ein Leben lang, doch entstehen bei einigen Versicherten aus Unwissenheit unnötige Beitragslücken. Das Resultat: empfindlich niedrigere Renten. Fünf Minuten Aufmerksamkeit alle vier Jahre würden in den meisten Fällen reichen, um dies zu vermeiden.

  7. Maximum Pillar 3a amount in 2019

    Maximalbetrag 2020 der Säule 3a

    AHV und berufliche Vorsorge (BVG) decken nach der Pensionierung lediglich 60 bis 70 Prozent des bisherigen Haushaltseinkommens. Wer im Alter nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten will, sollte deshalb jedes Jahr in die Säule 3a einzahlen.

  8. AHV-Beiträge: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Selbstständige

    AHV-Beiträge: Wie viel zahlen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Selbstständige?

    Bei Angestellten übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte der AHV-Beiträge. Selbstständige müssen tiefer in die Tasche greifen, weil sie für alle Beiträge selber aufkommen müssen. Wie hoch sind die unterschiedlichen Lohnabzüge?

  9. 3. Säule, Finanzplanung Pensionierung, Vorsorge Schweiz, Maximalbetrag 2018

    Was Sie über die 3. Säule wissen müssen

    Was genau ist die 3. Säule? Welchen Maximalbetrag dürfen Erwerbstätige im Jahr 2020 einzahlen? Wo und wie kann man Alterskapital freiwillig ansparen? Und ab wann respektive unter welchen Bedingungen darf man sein Geld aus der privaten Vorsorge beziehen? Das sind die wichtigsten Fakten zur 3. Säule.

  10. AHV 21: Das sind die wichtigsten Änderungen

    Reform AHV 21: die wichtigsten Änderungen im Vergleich zu heute

    Mit der Reform AHV 21 will der Bundesrat die 1. Säule bis zum Jahr 2030 sichern. Dabei kommt er den Versicherten mit einem flexibleren Eintritt ins Rentenalter entgegen. Zudem setzt der Bundesrat Anreize für eine längere Erwerbstätigkeit. Finanziert wird die Reform durch die Angleichung des Rentenalters der Frauen an jenes der Männer und eine Erhöhung der Mehrwertsteuer.