Ratgeber Säule 3a

Säule 3a

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  1. Junge Frauen könnten mehr in ihre Säule 3a investieren

    Säule 3a: Junge Frauen hätten beste Chancen für eine gute Altersvorsorge

    Obwohl viele junge, ledige Frauen vermutlich durchaus die finanziellen Mittel hätten, sparen sie wenig für ihr Alter. Dies wäre aber wichtig, insbesondere mit Blick auf mögliche spätere Erwerbsunterbrüche. Wer früh und regelmässig in die 3. Säule einzahlt, kann Vorsorgelücken verringern und so seinen gewohnten Lebensstandard im Alter sichern. Ausserdem bietet die Säule 3a die Möglichkeit, Steuern zu sparen und Vermögen aufzubauen.

  2. Niedrigere Löhne und Teilzeitarbeit hindern Frauen am Einzahlen in die Säule 3a

    Frauen würden mehr in die Säule 3a einzahlen – wenn sie könnten

    Geringeres Einkommen und mehr Teilzeitbeschäftigung sind die Hauptursachen, dass Frauen seltener in die Säule 3a einzahlen als Männer. Eine aktuelle Studie der Credit Suisse zeigt: Unter gleichen Bedingungen würden Frauen leicht mehr in ihre private Vorsorge investieren als Männer.

  3. Mit Säule 3a Steuern sparen

    Mit der Säule 3a mehrfach sparen

    Mit der Säule 3a lassen sich erheblich Steuern sparen, denn um das 3a-Sparen zu fördern, setzt der Staat bei der Einzahlung wie auch bei der Auszahlung steuerliche Anreize. Geschickt geplant, spart man gleich mehrfach. Wir zeigen, wie es geht.

  4. Maximalbeträge Säule 3a

    Säule 3a – Maximalbeträge 2019

    AHV und berufliche Vorsorge (BVG) decken nach der Pensionierung lediglich 60 bis 70 Prozent des bisherigen Haushaltseinkommens. Wer im Alter nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten will, sollte deshalb jedes Jahr in die Säule 3a einzahlen.

  5. Freudig in Rente. Handelszeitung: Der grosse 3a-Wertschriftenvergleich

    Handelszeitung: Der grosse 3a-Wertschriftenvergleich

    Im grossen 3a-Wertschriftenvergleich der Handelszeitung schnitt die Credit Suisse mit der Bewertung «gut» ab. Die Anlagegruppe CSA Mixta-BVG Basic wurde als einer der Testsieger ausgezeichnet. Bereits in den drei vorhergehenden Jahren belegte die Credit Suisse einen Spitzenplatz.

  6. AHV-Beitragslücken feststellen

    AHV Beitragslücken – was Sie wissen müssen

    Wer in der AHV Beitragslücken aufweist, wird eine niedrigere Rente erhalten. Doch wie entstehen die allseits gefürchteten Beitragslücken? Wie kann man sie feststellen und was gegen sie tun?

  7. Performancebericht 3. Säule

    Jahresbericht 2017 zur Säule 3a

    Wie verlief das Börsenjahr 2017 aus Sicht der Credit Suisse Privilegia Vorsorgestiftung 3. Säule und wie sind die erwirtschafteten Resultate zu bewerten? Im Jahresbericht 2017 zur Säule 3a erfahren Sie auch, welche Entwicklung für das Börsenjahr 2018 prognostiziert wird.

  8. Säule 3a: Steuern sparen

    Wie gross ist die Steuerersparnis dank Säule 3a in Ihrer Region tatsächlich?

    Wie sehr sich mit der Säule 3a Steuern sparen lassen, variiert von Region zu Region. Die detaillierten regionalen Unterschiede bei der Steuerbelastung beleuchten die Ökonomen der Credit Suisse in ihrer neuen Studie zur privaten Altersvorsorge.

  9. Pillar 3a: Start early and consistently make deposits

    Säule 3a: Früh anfangen und konstant einzahlen lohnt sich – auch bei kleineren Beträgen

    In ihrer neuen Studie zur Säule 3a zeigen die Ökonomen der Credit Suisse, wie sich das Vermögen in der Säule 3a entwickeln kann. Entscheidend sind nicht nur Zins- bzw. Renditeniveau, sondern vor allem, wie lange und wie regelmässig eingezahlt wird.

  10. Ein Drittel der Schweizer hat keine Säule 3a

    Über ein Drittel der Schweizer Erwerbstätigen hat keine Säule 3a

    Wer zahlt in die Säule 3a ein? Und wie viel? Die Ökonomen der Credit Suisse haben in ihrer neuen Studie das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der gebundenen privaten Vorsorge genauer unter die Lupe genommen. Deutliche Unterschiede gibt es unter anderem zwischen den Regionen: Westschweizer und Tessiner nutzen die Säule 3a weniger als Deutschschweizer.