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  1. Mädchen trocknet Teller ab.

    Warum sind Ämtli sinnvoll?

    Wenn Kinder selbstständig Kaufentscheide treffen, müssen sie dafür Verantwortung übernehmen. Dies will jedoch gelernt sein. Ämtli sind eine gute Möglichkeit, Kinder in die Verantwortung zu bringen. Aber was sollte man beachten und darf man Ämtli entlohnen? Kinder- und Familienpsychologin Sabine Brunner gibt fünf Tipps für den Familienalltag.

  2. Kind hält Geschenk in der Hand.

    Geldgeschenke: Wie gehe ich damit um?

    Für Paten und Grosseltern ist es oft eine Herausforderung, ein passendes Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk zu finden. Viele entscheiden sich deshalb für ein Geldgeschenk. Dann stellt sich die Frage: Darf mein Kind alles behalten? Hier finden Sie die Empfehlungen von Pro Juventute und dem Kinder- und Jugendpsychologen Urs Kiener.

  3. Kind hüpft auf Himmel-und-Hölle-Spielfeld.

    Das Gleichgewicht zwischen Sparen und Konsum

    Eisernes Sparen ist nicht immer die beste Möglichkeit für Kinder, den Umgang mit Geld zu lernen. Bei der Konsumerziehung geht es darum, ein gesundes Verhältnis zu Geld zu entwickeln. Axel Dammler ist Spezialist für Kinder- und Jugendforschung und arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit jungen Menschen. Im Interview erklärt er, wie Kinder Konsum lernen können.

  4. Dürfen Kinder mit ihrem eigenen Geld alles kaufen?

    Dürfen Kinder mit ihrem eigenen Geld alles kaufen?

    Grundsätzlich gilt: Kinder sollten über ihr Sackgeld möglichst frei verfügen. Doch nicht immer sind Eltern von den Kaufentscheiden ihrer Kinder begeistert. In seiner Kolumne erklärt Daniel Betschart von Pro Juventute, wie Eltern ihren Kindern Freiräume gewähren und zugleich ein sinnvolles Konsumverhalten vermitteln können.

  5. Pizza wird belegt.

    So entsteht ein Preis: Wir spielen Restaurant

    Wie entsteht eigentlich der Preis einer Ware? Und wie erklärt man das am besten seinen Kindern? Eine Idee: Spielen Sie mit Ihrem Kind Restaurant. Backen Sie gemeinsam eine Pizza, und berechnen Sie Schritt für Schritt den Verkaufspreis. Hier gibt es die Anleitung.

  6. Junge und Mädchen zählen Geld

    Sackgeld: So tickt die Schweiz

    Die Credit Suisse Taschengeld-Studie zeigt: Sackgeld ist oft ein erstes Übungsfeld für Kinder, um den Umgang mit Geld zu lernen. Doch welche Regeln gilt es zu beachten und wie viel Sackgeld sollten die Kinder bekommen? Fünf Erkenntnisse aus unserer Credit Suisse Taschengeld-Studie und was Pro Juventute zu diesem Thema empfiehlt.

  7. Freudiger Junge mit Spielzeug-Segelschiff

    Wie Sparziele beim Sparen helfen

    Sparen heisst warten können – das ist für den erfolgreichen Umgang mit Geld eine wichtige Voraussetzung. Der Grossteil der Schweizer Kinder und Jugendlichen spart freiwillig einen Teil des Taschengeldes. Doch wofür? Daniel Betschart von Pro Juventute erklärt in seiner Kolumne, wie ein konkretes Ziel hilft, die nötige Motivation fürs Sparen über längere Zeit aufzubringen.

  8. Digipigi – mehr als ein Sparkässeli

    Digipigi ist das digitale Sparkässeli der Credit Suisse und wurde entwickelt, um zusammen mit den Digipigi-Apps Kindern spielerisch Finanzkompetenzen zu vermitteln. Anders als herkömmliche Sparkässeli erfasst Digipigi nicht nur Bargeld, sondern auch Transaktionen auf den dazugehörigen Konten und reagiert mit Geräuschen und Mimik. Was Digipigi sonst noch alles kann und wie die Idee für das Kässeli entstand, erfahren Sie hier.

  9. Mädchen malt zusammen mit Mutter

    Sparen kann man lernen!

    Wie alles im Leben, müssen Kinder auch das Sparen lernen. Psychologe und Familientherapeut Urs Abt erklärt im Gespräch, warum das Erlernen von Finanzkompetenzen so wichtig ist und wie Eltern ihre Kinder in dieser Entwicklung unterstützen können. Er ist überzeugt: «Eltern sind ein wichtiges Vorbild!»