Schweiz Vorsorge

Vorsorge

Filter Optionen

Artikel 1- 10 von 64 anzeigen
Filter:
  1. Einkauf in die Pensionskasse: Ein Gespräch mit Finanzplanerin Manuela Meier-Gloor.

    Einkauf in die Pensionskasse: Lücken füllen und Steuern sparen.

    Ein freiwilliger Einkauf in die Pensionskasse eignet sich, um Steuern zu sparen. Worauf man achten sollte, erklärt Manuela Meier-Gloor, Finanzplanerin aus Zug.

  2. Maximalbeträge Säule 3a

    Säule 3a – Maximalbeträge 2019

    AHV und berufliche Vorsorge (BVG) decken nach der Pensionierung lediglich 60 bis 70 Prozent des bisherigen Haushaltseinkommens. Wer im Alter nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten will, sollte deshalb jedes Jahr in die Säule 3a einzahlen.

  3. Sorgenbarometer 2018: Die AHV bleibt Sorge Nummer eins

    Altersvorsorge Schweiz: die grosse Ernüchterung

    Die AHV ist das Sorgenkind der Schweiz. Das enthüllt das Sorgenbarometer 2018 der Credit Suisse. Auch die geplante Reform der Altersvorsorge (AHV 21) greift zu kurz – das Land sollte und müsste den grossen Wurf wagen.

  4. Freudig in Rente. Handelszeitung: Der grosse 3a-Wertschriftenvergleich

    Handelszeitung: Der grosse 3a-Wertschriftenvergleich

    Im grossen 3a-Wertschriftenvergleich der Handelszeitung schnitt die Credit Suisse mit der Bewertung «gut» ab. Die Anlagegruppe CSA Mixta-BVG Basic wurde als einer der Testsieger ausgezeichnet. Bereits in den drei vorhergehenden Jahren belegte die Credit Suisse einen Spitzenplatz.

  5. AHV-Beiträge: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Selbstständige

    AHV-Beiträge: Wie viel zahlen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Selbstständige?

    Bei Angestellten übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte der AHV-Beiträge. Selbstständige müssen tiefer in die Tasche greifen, weil sie für alle Beiträge selber aufkommen müssen. Wie hoch sind die unterschiedlichen Lohnabzüge?

  6. AHV-Beiträge bei Nichterwerbstätigen

    AHV-Beiträge: Wie viel zahlen Nichterwerbstätige?

    Auch Nichterwerbstätige müssen ab dem 1. Januar nach der Vollendung des 20. Altersjahres bis zum ordentlichen Rentenalter AHV-Beiträge zahlen. Doch wie setzen sich diese Beiträge zusammen und wer gilt überhaupt als nichterwerbstätig? Wir zeigen auf, wie sich die AHV-Beiträge für Nichterwerbstätige berechnen lassen und wie hoch Minimal- und Maximalbeitrag sind. Zur Veranschaulichung finden Sie unten ein Rechenbeispiel.

  7. Der demografische Wandel macht der Altersvorsorge zu schaffen

    Der demografische Wandel macht der Altersvorsorge zu schaffen

    Zu viele Pensionierte müssen heute von zu wenigen Erwerbstätigen finanziert werden. Das hat zur Folge, dass der Generationenvertrag und die Altersvorsorge an die Verhältnisse der modernen Gesellschaften angepasst werden müssen.

  8. Neue Option: 1e-Vorsorgepläne

    1e-Vorsorgepläne in der 2. Säule werden attraktiver

    Eine Änderung des Freizügigkeitsgesetzes dürfte den 1e-Vorsorgeplänen der Pensionskassen zum Durchbruch verhelfen. National- und Ständerat haben eine Gesetzesänderung beschlossen, die mehr Eigenverantwortung und zusätzliche Anlagemöglichkeiten für die Versicherten beinhaltet.

  9. Keine-universelle-Lösung-für-die-Vorsorge

    Keine Pauschallösung für die Vorsorge

    Als Ausgangspunkt jeder Vermögensplanung muss die gesamte Vermögenssituation betrachtet werden. Die berufliche Vorsorge steht derzeit im Fokus. Gemäss dem Sorgenbarometer der Credit Suisse nennen 44 % der Schweizer Stimmbevölkerung die Altersvorsorge als grössten Sorgenfaktor; damit ist sie Spitzenreiterin unter den gesellschaftlichen Herausforderungen. Die Ursachen dieser Sorgen sind weitgehend bekannt.

  10. Was ist der Umwandlungssatz?

    Was ist der Umwandlungssatz?

    Mit dem Umwandlungssatz wird die jährliche BVG-Rente aus dem vorhandenen Alterskapital berechnet. Wer wissen möchte, welche Rente nach der Pensionierung realistisch ist, muss in Bezug auf die 2. Säule drei Dinge wissen:
    1. Der Umwandlungssatz für den obligatorischen Teil des Pensionskassenguthabens beträgt derzeit 6,8 %.
    2. Dennoch rechnen die meisten Pensionskassen mit einem niedrigeren Umwandlungssatz, weil sie ihn mit dem Satz des Überobligatoriums kombinieren.
    3. Die Umwandlungssätze werden in absehbarer Zeit sinken, weil sie gegenwärtig zu hoch sind.