Ratgeber Pensionierung

Pensionierung

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  1. Pensionskassengeld auszahlen lassen

    Pensionskassengeld auszahlen. Wann ist der Vorbezug möglich und wie geht man dabei vor?

    Die Ersparnisse in der Pensionskasse kann man zu verschiedenen Zeitpunkten vorbeziehen. Was sind die Voraussetzungen für einen Vorbezug und wie geht man dabei am besten vor?

  2. Neue Option: 1e-Vorsorgepläne

    1e-Vorsorgepläne in der 2. Säule werden attraktiver

    Eine Änderung des Freizügigkeitsgesetzes dürfte den 1e-Vorsorgeplänen der Pensionskassen zum Durchbruch verhelfen. National- und Ständerat haben eine Gesetzesänderung beschlossen, die mehr Eigenverantwortung und zusätzliche Anlagemöglichkeiten für die Versicherten beinhaltet.

  3. Was ist der Umwandlungssatz?

    Was ist der Umwandlungssatz?

    Mit dem Umwandlungssatz wird die jährliche BVG-Rente aus dem vorhandenen Alterskapital berechnet. Wer wissen möchte, welche Rente nach der Pensionierung realistisch ist, muss in Bezug auf die 2. Säule drei Dinge wissen:
    1. Der Umwandlungssatz für den obligatorischen Teil des Pensionskassenguthabens beträgt derzeit 6,8 %.
    2. Dennoch rechnen die meisten Pensionskassen mit einem niedrigeren Umwandlungssatz, weil sie ihn mit dem Satz des Überobligatoriums kombinieren.
    3. Die Umwandlungssätze werden in absehbarer Zeit sinken, weil sie gegenwärtig zu hoch sind.

  4. Freudig in Rente. Handelszeitung: Der grosse 3a-Wertschriftenvergleich

    Handelszeitung: Der grosse 3a-Wertschriftenvergleich

    Im grossen 3a-Wertschriftenvergleich der Handelszeitung schnitt die Credit Suisse mit der Bewertung «gut» ab. Die Anlagegruppe CSA Mixta-BVG Basic wurde als einer der Testsieger ausgezeichnet. Bereits in den drei vorhergehenden Jahren belegte die Credit Suisse einen Spitzenplatz.

  5. Altersvorsorge: Was erwartet uns?

    Altersvorsorge: Was erwartet uns?

    Die Generation der Babyboomer geht in Pension. Ausserdem werden wir alle voraussichtlich länger leben als unsere Eltern. Diese Faktoren sind eine Herausforderung für die staatliche und die berufliche Vorsorge. Das Volk lehnte die Reform Altersvorsorge 2020 ab. Nun schnürt der Bundesrat ein neues Paket. Mit welchen Folgen für die heutigen Arbeitnehmer? Eine Einschätzung der Credit Suisse Vorsorgeexperten Rocco Baldinger und Markus Stierli.

  6. AHV-Beitragslücken feststellen

    AHV Beitragslücken – was Sie wissen müssen

    Wer in der AHV Beitragslücken aufweist, wird eine niedrigere Rente erhalten. Doch wie entstehen die allseits gefürchteten Beitragslücken? Wie kann man sie feststellen und was gegen sie tun?

  7. Die maximale AHV-Ehepaar-Rente beträgt 150 % der Maximalrente für Einzelpersonen.

    Maximale AHV-Rente: Darauf kommt es an

    Welche Faktoren beeinflussen die Höhe der AHV-Rente? Und wie erreicht man die Maximalrente?

  8. Antonio Gatti, Leiter Wealth Planning der Credit Suisse, und der Wirtschaftsautor Reto Schlatter im Gespräch über die Herausforderungen im Schweizer Vorsorgesystem.

    «Wir können mit der Vorsorge nicht warten»

    Nicht nur die Politik, sondern auch jeder Einzelne ist nach dem Nein zur AHV-Reform gefordert. Die Unsicherheit rund um die eigene Altersvorsorge wächst. Doch es bieten sich durchaus Chancen. Welche das sind, erläutern im Gespräch Antonio Gatti, Leiter Wealth Planning Zürich der Credit Suisse, und der Wirtschaftsautor Reto Schlatter.

  9. Säule 3a: Steuern sparen

    Wie gross ist die Steuerersparnis dank Säule 3a in Ihrer Region tatsächlich?

    Wie sehr sich mit der Säule 3a Steuern sparen lassen, variiert von Region zu Region. Die detaillierten regionalen Unterschiede bei der Steuerbelastung beleuchten die Ökonomen der Credit Suisse in ihrer neuen Studie zur privaten Altersvorsorge.

  10. Pillar 3a: Start early and consistently make deposits

    Säule 3a: Früh anfangen und konstant einzahlen lohnt sich – auch bei kleineren Beträgen

    In ihrer neuen Studie zur Säule 3a zeigen die Ökonomen der Credit Suisse, wie sich das Vermögen in der Säule 3a entwickeln kann. Entscheidend sind nicht nur Zins- bzw. Renditeniveau, sondern vor allem, wie lange und wie regelmässig eingezahlt wird.