Ratgeber Artikel
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Altersvorsorge Schweiz. Das 3-Säulen-Prinzip einfach erklärt.
Das Schweizer Vorsorgesystem, auch bekannt als 3-Säulen-Prinzip, wird von drei Säulen getragen: Die staatliche Vorsorge (AHV), die berufliche Vorsorge (BVG) und die private Vorsorge (Säule 3a/b) bilden zusammen das solide Tragwerk für eine umfangreiche Absicherung im Alter. Die Altersvorsorge der Schweiz einfach erklärt.
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AHV-Beiträge Erwerbstätige: Beitragssätze und Zahlungspflicht
Für Erwerbstätige und Selbstständigerwerbende beginnt die AHV-Beitragspflicht ab dem 1. Januar des 18. Altersjahrs. Seit Anfang 2021 gelten für Erwerbstätige angepasste Beitragssätze: AHV-Beitrag 8,7 %; IV 1,4 %; EO 0,5 %. Diese werden je hälftig vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt – Selbstständige müssen eigenständig für ihre Beiträge aufkommen.
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AHV-Beiträge: Wie viel zahlen Nichterwerbstätige?
Nichterwerbstätige sind verpflichtet, AHV-Beiträge zu bezahlen. Die Höhe der Beiträge berechnet sich dabei nach dem Vermögen und allfälligen Renteneinkünften. Der AHV-Mindestbeitrag beträgt aktuell 503 Franken pro Jahr. Wer generell als nicht erwerbstätig gilt und wie sich die Berechnung der Beiträge an die AHV von verheirateten Personen zusammensetzt.
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Vorsorgestudie 2022: Gestaltungsmöglichkeiten der Altersvorsorge
Das Schweizer Vorsorgesystem erlaubt es Erwerbstätigen, über verschiedene Ebenen Einfluss auf die individuelle Vorsorgeplanung zu nehmen. Wie stark sich Herr und Frau Schweizer dieser Möglichkeiten schon heute bedienen und welche Entwicklungen sich in den letzten Jahren abzeichnen – die Vorsorgestudie 2022 mit den Ergebnissen.
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Nachlass planen. Vorschriften und Gestaltungsmöglichkeiten.
Das Thema Erbschaft ist im Schweizer Gesetz ausführlich geregelt. Die Frage ist nur, ob die gesetzlichen Regelungen Ihren persönlichen Vorstellungen entsprechen, wer dereinst Ihre Erben sein werden und wer wie viel und was erhalten soll. Indem man die Nachlassplanung selbst in die Hand nimmt, stellt man sicher, dass die eigenen Wünsche eins zu eins umgesetzt werden. Erfahren Sie mehr zu den zwingenden Gesetzesvorschriften sowie den Gestaltungsmöglichkeiten beim Vererben.
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Ihr persönliches Testament erstellen. Die wichtigsten Punkte.
Ein Testament ist ein wichtiges Instrument zur Nachlassplanung. Es ermöglicht, von den gesetzlichen Regelungen abzuweichen und die eigenen Wünsche für die Vermögensaufteilung individuell umzusetzen. Wie man ein Testament aufsetzt, was es umfassen kann und welche Vorgaben eingehalten werden müssen, erfahren Sie in diesem Artikel.
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Altersvorsorge bei Frauen. Besonderheiten und Herausforderungen.
Die Altersvorsorge gestaltet sich für Frauen schwieriger, wenn ihre Erwerbstätigkeit durch eine Babypause unterbrochen oder durch Teilzeitarbeit reduziert wird. So entstehen bei der Pensionierung Vorsorgelücken. Daher sollten Frauen sich mit dem Thema Altersvorsorge ausführlich befassen.
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Selbstbestimmt in jeder Lebenslage. Dank Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung.
Schicksalsschläge haben keinen Terminkalender. Deshalb decken Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung alle Eventualitäten ab und sichern ein selbstbestimmtes Leben. Möglich ist das aber nur, wenn die Gestaltungsmöglichkeiten genutzt werden. Die Unterschiede zwischen Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung im Überblick.
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Alles über die Säule 3a, einfach erklärt.
Um im Alter den gewohnten Lebensstandard beizubehalten, reichen die staatliche und die berufliche Vorsorge meist nicht aus. Deshalb ist es zentral, über die private Vorsorge, also mittels der Säule 3a, Geld auf die Seite zu legen. Was die dritte Säule ist, wie sie funktioniert und wie Sie von Steuerersparnissen profitieren – einfach erklärt.
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Effektiv Steuern sparen. Mit diesen Tipps zum Ausfüllen der Steuererklärung.
Alle Jahre wieder müssen Steuerpflichtige in der Schweiz ihre Steuererklärung ausfüllen. Je nach der individuellen Ausgangs- und Vermögenslage kann das durchaus kompliziert werden. Mit diesen Tipps zur Steuererklärung deklarieren Sie Ihre Einkommens- und Vermögenswerte korrekt und können so Zeit und Steuern sparen.