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  1. Energiekrise eröffnet vielversprechende Anlagechancen

    Energiekrise eröffnet vielversprechende Anlagechancen

    Die Dringlichkeit der jüngsten Energiekrise rückt die Priorität der Energiewende global in den Vordergrund. Nebst der Mobilisierung von Kapital hat der Wettlauf um die besten Ideen weltweit begonnen. Die vielversprechende Aussicht auf Innovationen eröffnet dabei auch Anlagechancen – was Anleger und Anlegerinnen wissen müssen.

  2. Globale Geldpolitik steht unter Zugzwang

    Der Börsenmonat April war der zweitschlechteste Börsenmonat seit fast 50 Jahren. Krieg, Inflation, steigende Zinsen, die Sorge vor knappem Strom und insbesondere vor einer Rezession haben viele Anleger bereits das Handtuch werfen lassen. Das bringt die Geldpolitik in eine schwierige Lage. Wie geht es weiter? Die Implikationen für Anlegerinnen und Anleger.

  3. Alternative Anlagen: Mittel zur Portfoliodiversifizierung

    Alternative Anlagen – die häufigsten Mythen im Faktencheck

    Hartnäckige Mythen ranken sich um alternative Anlagen. Dabei dürfte diese Anlagekategorie als Ergänzung im Portfolio gerade im aktuellen Umfeld Sinn machen: einerseits als wertvolle Renditequelle, andererseits zur Portfoliodiversifizierung. Die häufigsten Mythen zu alternativen Anlagen unter der Lupe.

  4. Investieren in China. Fokus auf Nachhaltigkeit und Corporate Governance.

    Investieren in China. Fokus auf Nachhaltigkeit und Corporate Governance.

    China hat mit der Ankündigung seiner Nachhaltigkeitsziele für eine grosse Überraschung gesorgt. Corporate Governance und nachhaltige Anlagen sollen in Zukunft gefördert werden. Welche Folgen wird dieser politische Kurswechsel für die Märkte haben?

  5. Volatile Märkte: Investieren in turbulenten Zeiten

    Gewusst wie: Investieren in volatilen Märkten.

    Hohe Volatilitäten an den Finanzmärkten prägten den Jahresübergang. Sie dürften auch in Zukunft fortbestehen. Umso wichtiger ist deshalb der richtige Umgang mit Wertpapieren. Anlageempfehlungen für ein gut gewappnetes Portfolio in turbulenten Zeiten.

  6. Rohstoffmärkte reagieren sensibel auf den Krieg in der Ukraine.

    Krieg in der Ukraine. Schock auch an den Rohstoffmärkten spürbar.

    Der Ukraine-Konflikt dürfte sich auch auf Europas Energiewende auswirken – denn die Rohstoffmärkte reagieren empfindlich auf die aktuelle Nachrichtenlage. Die Krise dürfte Veränderungen zugunsten der erneuerbaren Energien zur Folge haben und Sparmassnahmen beim Energieverbrauch beschleunigen. 

  7. was-ist-eine-obligation-das-prinzip-der-anleihe-erklaert

    Was ist eine Obligation?

    Obligationen sind für Unternehmen beliebte Finanzierungsquellen und für Anleger bevorzugte Vermögensanlagen. Doch was ist eine Anleihe? Wie kann ich eine Anleihe kaufen? Und lohnt sich eine Investition? Die wichtigsten Fakten zu Obligationen erklärt.

  8. Obligationen: Wie die Zinsentwicklung die Rendite beeinflusst

    Obligationen reagieren auf die Zinsentwicklung. Was das für Anleger bedeutet.

    Der Preis einer Obligation kann sich während der Laufzeit verändern. Wie die Zinsentwicklung den Wert von festverzinslichen Wertpapieren prägt, welche Rolle die Duration dabei spielt und wie Anleger ihr Anleihenportfolio strategisch ausrichten können.

  9. Immobilienstudie 2022. Wohnimmobilienfonds im Fokus.

    Immobilienstudie 2022. Wohnimmobilienfonds im Fokus.

    Von den Bürokomplexen direkt ins Homeoffice. Diese Verschiebung spiegelt sich auch in den Immobilienfonds. Die Ergebnisse der Immobilienstudie 2022 der Credit Suisse zeigen auf, welchen Einfluss die Pandemie auf den Immobilienmarkt hat. Was Anleger über Wohnimmobilienfonds wissen sollten.

  10. Anlegen im März: hohe Volatilität an den Finanzmärkten

    Anlegen im März: unsere Einschätzungen in Kürze.

    Die Sicht der Credit Suisse auf die kurz- bis mittelfristige Entwicklung der Wirtschaft und der Finanzmärkte und die Implikationen für Anleger. Kaum zeichnet sich das Ende der Pandemie ab, ziehen neue Schatten über die Finanzlandschaft. Angesichts der aktuellen geopolitischen Unruhen bleibt die Volatilität an den Märkten daher vorerst noch hoch.