Smart Home: Was Smart-Home-Systeme und Hausautomation ermöglichen
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Leben im Smart Home. Sicherheit, Effizienz und Komfort erhöhen.

Mehr Sicherheit, mehr Energieeffizienz und mehr Komfort – das verspricht moderne Hausautomation. Die Steuerung der Smart-Home-Systeme ist dabei bequem von unterwegs möglich. Aber wann gilt ein Zuhause als smart und was hat das Smart Home wirklich auf dem Kasten?

Smart durch den Tag mit dem Smart Home

Stellen Sie sich vor, Sie liegen morgens im Bett. Punkt 7.00 Uhr klingelt der Wecker. Die Storen kippen auf, das Licht geht sanft an und der Kaffeeduft strömt in Ihr Zimmer. Sie betreten Ihr Bad, automatisch ertönt Ihre Lieblingsmusik aus den Lautsprechern, das Wasser fliesst in angenehmer Temperatur aus dem Hahn. Auch der Kaffee ist trinkfertig temperiert, der luftige Milchschaum lockt zum Genuss. Genau so, wie Sie Ihren Kaffee am liebsten mögen. Sobald Sie aus der Haustür gehen, springt der Staubsauger-Roboter an. Auf dem Nachhauseweg erreicht Sie eine Nachricht Ihres Kühlschranks: Die Milch ist aufgebraucht. Bis Sie wieder nach Hause kommen, ist der Rasen gemäht und der Wischroboter hat den Boden feucht aufgenommen. Klingt das für Sie nach Zukunftsmusik? All dies und mehr ermöglichen Smart Homes bereits jetzt.

Die elf wichtigsten Funktionen: Das kann das Smart Home schon heute

Gebäudeautomation bietet Applikationen in den Bereichen Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort. Eine Übersicht über die wichtigsten Hausautomationen.

So funktioniert das Smart-Home-System

Das Smart Home funktioniert auf Basis vernetzter und ferngesteuerter Installationen. Die zentrale Steuerung bildet dabei das Herzstück des Systems. Je nach Anbieter sind verschiedene Varianten möglich:

  • Die Vernetzung in einem offenen System erfolgt über ein oder mehrere drahtlose Netzwerke, wie beispielsweise WLAN oder Bluetooth. Die Produkte können dadurch unabhängig vom Hersteller gewählt werden. Offene Systeme bergen jedoch ein grösseres Risiko, dass sich Dritte Zugriff zu den Daten verschaffen können.
  • Geschlossene Systeme nutzen ein herstellerspezifisches Funkprotokoll. Sie können nur Komponenten desselben Herstellers verbinden. Im Vergleich zum WLAN, das viel Energie verbraucht, und zum Bluetooth, dessen Reichweite begrenzt ist, bieten Funksysteme eine zuverlässigere Funktionsleistung. Dank dieser verschlüsselten Kommunikation kann das Risiko eines Fremdzugriffs auf die Daten gemindert werden.
  • Bei Zentralen, die über sogenannte Bussysteme laufen, transportieren fest installierte Leitungen die Daten. Diese sind dadurch geschützter und verbrauchen weniger Energie.

Wir planen bereits jedes Haus mit den nötigen Voraussetzungen für zukünftige Applikationen eines Smart Home.

Corrado Palermo, Geschäftsführer und Inhaber Unica Architektur AG

 
 

 

Die Entwicklung der Hausautomation

Das Smart Home hat in den vergangenen Jahren einen Aufschwung erlebt. Zunehmend etabliert sich das digitale Zuhause als Standard, insbesondere im Bereich Sicher­heit. Auch gewinnt die Steuerung über Sprachbefehle oder Handzeichen immer mehr an Bedeutung. Sprachassistenten wie Amazon Alexa lassen sich über das Internet mit den Systemen und Installationen des Smart Home verknüpfen.

In den USA geht der Trend noch weiter. Nicht nur wird der Kaffee zukünftig automatisch auf Punkt 7.00 Uhr morgens gebraut, auch der Kühlschrank bestellt die aufgebrauchte Milch von ganz allein. Denn das intelligente Zuhause denkt in Zukunft mit: Bei angekündigtem Unwetter schliessen sich die Fenster, die Storen fahren vollautomatisch runter, während sich der Mensch darum keine Sorgen mehr machen muss.

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