Ratgeber Partnerschaft und Familie

Partnerschaft und Familie

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  1. Keine Mustervorlage beim Testament

    Warum man für sein Testament keine Mustervorlage verwenden sollte

    Heute lässt sich für beinahe alles eine Mustervorlage finden – so auch für ein Testament. Doch Mustervorlagen orientieren sich in der Regel an einer simplen Ausgangslage, was der Situation vieler Erblasser nicht gerecht wird. Und: Das Testament ist nur ein Teil der Nachlassplanung. Vorsorgeansprüche und Versicherungsleistungen, aber auch Zuwendungen zu Lebzeiten und – bei verheirateten Personen – das Ehegüterrecht sollten in die Planung miteinbezogen werden.

  2. Altersvorsorge: Was erwartet uns?

    Altersvorsorge: Was erwartet uns?

    Die Generation der Babyboomer geht in Pension. Ausserdem werden wir alle voraussichtlich länger leben als unsere Eltern. Diese Faktoren sind eine Herausforderung für die staatliche und die berufliche Vorsorge. Das Volk lehnte die Reform Altersvorsorge 2020 ab. Nun schnürt der Bundesrat ein neues Paket. Mit welchen Folgen für die heutigen Arbeitnehmer? Eine Einschätzung der Credit Suisse Vorsorgeexperten Rocco Baldinger und Markus Stierli.

  3. AHV-Beitragslücken feststellen

    AHV Beitragslücken – was Sie wissen müssen

    Wer in der AHV Beitragslücken aufweist, wird eine niedrigere Rente erhalten. Doch wie entstehen die allseits gefürchteten Beitragslücken? Wie kann man sie feststellen und was gegen sie tun?

  4. Die 5 meistgelesenen Artikel

    1 Jahr Ratgeber: die 5 meistgelesenen Artikel

    Seit rund einem Jahr ist der viersprachige Credit Suisse Ratgeber mit den wichtigsten Tipps zur privaten Finanzplanung und Vorsorge online. Weit über 100 Artikel sind im Laufe der Monate auf der Plattform veröffentlicht worden. Nachfolgend die fünf Artikel, die bei den Leserinnen und Lesern am meisten Anklang fanden.

  5. Wo finde ich Informationen zum Stand meiner drei Säulen?

    Wo finde ich Informationen zum Stand meiner drei Säulen?

    Für Menschen, die neu in der Schweiz wohnen und arbeiten, ist es nicht ganz einfach, den Überblick über ihre Vorsorgesituation zu behalten. Der AHV- und der Pensionskassenausweis liefern wichtige Informationen zum Stand Ihrer drei Säulen.

  6. Was Arbeitnehmer aus dem Ausland über die Altersvorsorge in der Schweiz wissen müssen

    Was Arbeitnehmer aus dem Ausland über die Altersvorsorge in der Schweiz wissen müssen

    Die Vorsorge in der Schweiz basiert auf drei Säulen: 1. AHV/IV (Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung), 2. BVG (berufliche Vorsorge) und 3. private Vorsorge (Säulen 3a und 3b). Die Säulen 1 und 2 sind gesetzlich vorgeschrieben. Die Säulen 3a und 3b sind freiwillig.

  7. Pensionsskassengeld bei Scheidung Wohneigentum

    Was geschieht bei einer Scheidung, wenn Wohneigentum mit Geld aus der Pensionskasse finanziert wurde?

    Viele Paare finanzieren ihr Haus oder ihre Wohnung mit Geld aus der Pensionskasse. In einigen Fällen kann diese Finanzierungsform durchaus Sinn machen. Kommt es zu einer Scheidung, kann es allerdings kompliziert werden – vor allem wenn jene Person das Haus übernehmen will, die keinen Vorbezug von Pensionskassengeld gemacht hat.

  8. Witwenrente bei Wiederheirat

    Verfällt mein Anspruch auf Witwenrente bei einer Wiederheirat?

    Eine Witwenrente wird so lange an die Gattin oder Exgattin des verstorbenen Ehemanns oder Exehemanns ausbezahlt, bis sich die Frau wieder verheiratet. Die Änderung des Zivilstands muss auf jeden Fall der Ausgleichskasse mitgeteilt werden, sonst können hohe Rückforderungszahlungen die Folge sein.

  9. Ehe und Konkubinat im Vergleich

    Was sind die Unterschiede zwischen Ehe und Konkubinat?

    Renten- und Erbansprüche von Ehegatten sind gesetzlich umfassend geregelt. Für das Zusammenleben ohne Trauschein gibt es keine rechtlichen Grundlagen: Konkubinatspaare können vieles, aber nicht alles so regeln, dass sie Ehepartnern annähernd gleichgestellt sind.

  10. Scheidung und AHV, BVG und 3. Säule

    Was geschieht bei einer Scheidung mit AHV, BVG und 3. Säule?

    Für AHV, BVG und Säule 3a gilt bei einer Scheidung das gleiche Prinzip: Die während der Ehe erwirtschafteten Ansprüche und Vermögen werden geteilt. Die Umsetzung unterscheidet sich allerdings von Säule zu Säule.