Ratgeber Erbschaft

Erbschaft

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  1. Keine Mustervorlage beim Testament

    Warum man für sein Testament keine Mustervorlage verwenden sollte

    Heute lässt sich für beinahe alles eine Mustervorlage finden – so auch für ein Testament. Doch Mustervorlagen orientieren sich in der Regel an einer simplen Ausgangslage, was der Situation vieler Erblasser nicht gerecht wird. Und: Das Testament ist nur ein Teil der Nachlassplanung. Vorsorgeansprüche und Versicherungsleistungen, aber auch Zuwendungen zu Lebzeiten und – bei verheirateten Personen – das Ehegüterrecht sollten in die Planung miteinbezogen werden.

  2. Vererben für Alleinstehende

    Vererben ohne Erben: Das müssen Alleinstehende wissen

    Was passiert, wenn eine unverheiratete Person verstirbt, ohne Erbvorkehrungen getroffen zu haben? Sonja Keller musste dies beim Tod ihres Lebenspartners erfahren. Selbst alleinstehend, ergriff sie in der Folge die Initiative und realisierte, wie viel Freiheit sich ihr in der Erbschaftsplanung bot.

  3. Vorsorgeauftrag – die wichtigsten Begriffe

    Acht Begriffe, die Sie rund um das Thema Vorsorgeauftrag kennen sollten

    Das Kindes- und Erwachsenenschutzrecht ermöglicht es einer handlungsfähigen Person, rechtzeitig Vorkehrungen zu treffen für den Fall, dass sie infolge Unfalls, schwerer Erkrankung oder Altersschwäche urteilsunfähig wird. Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe rund um den Vorsorgeauftrag.

  4. Testament – 12 Tipps

    Wie schreibt man ein Testament? Die 12 wichtigsten Tipps.

    Muss ein Testament zwingend von Hand geschrieben werden? Kann ich meine Kinder enterben? Wie stelle ich sicher, dass meine Ehefrau nach meinem Tod weiter im gemeinsamen Haus leben kann?

  5. Testament, Vorsorgeauftrag, Patientenverfügung – viele Formalitäten für den Letzten Willen.

    Mein Wille geschehe

    Warum er es immer wieder aufschob, ein Testament und andere wichtige Papiere zu schreiben, und wie es sich anfühlt, diese Arbeit dann endlich einmal angepackt zu haben, beschreibt Eugen Stamm in der «NZZ am Sonntag» vom 20. November 2016.

  6. Immobilien erben

    Rechenbeispiel: Erbschaft einer Immobilie

    Manuela erbt zusammen mit ihren Geschwistern eine Wohnung und würde diese gerne übernehmen. Wie schafft sie es, die Wohnung zu finanzieren und ihre Brüder auszuzahlen?

  7. Eigene Urteilsunfähigkeit – kennt Ihr Umfeld Ihre Wünsche?

    Wer infolge eines Unfalls, schwerer Erkrankung oder Altersschwäche urteilsunfähig wird, ist auf die Hilfe Dritter angewiesen. Mit einem Vorsorgeauftrag halten Sie Ihre Anliegen für diesen Fall fest.

  8. Begriffe Erbschaft

    Acht Begriffe, die Sie beim Thema Erbschaft kennen sollten

    Im Schweizer Erbrecht sind sämtliche Konstellationen und Situationen berücksichtigt, die sich im Erbschaftsfall ergeben können. Das Thema ist entsprechend komplex. Wer in der Tiefe Bescheid wissen will, muss einige juristische Begriffe kennen und verstehen. Im Folgenden werden die wichtigsten Begriffe erläutert.

  9. Erbschaftsplanung – besser nicht auf später verschieben

    Dieses Video erklärt auf einfache Art und Weise die gesetzliche Regelung des Schweizer Ehegüter- und Erbrechts. Und weshalb ein Testament oder Erbvertrag und bei Paaren ein Ehevertrag wichtig sein kann.

  10. Säule 3a Vermächtnis und Begünstigung im Todesfall gemäss Erbrecht und Erbfolge

    Was passiert mit den 3.-Säule-Geldern, wenn der Besitzer verstirbt?

    Geht es um das Vererben der eigenen 3.-Säule-Gelder, lassen Erbrecht und Begünstigtenordnung kaum Spielraum zu. Mit einer Begünstigung im Todesfall dürfen Ehegatten, Partner, Nachkommen, Eltern oder Geschwister rechnen.