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Credit Suisse gibt Vergleich mit US-Börsenaufsicht SEC in Bezug auf Hypothekargeschäft bekannt

Die Credit Suisse gibt bekannt, dass sie mit der Securities and Exchange Commission («SEC») in den USA einen Vergleich geschlossen hat, wodurch Untersuchungen in Zusammenhang mit Transaktionen mit Residential Mortgage-Backed Securities («RMBS») eingestellt werden. Die SEC macht die Credit Suisse in einem heute durch einen Vergleich abgeschlossenen Verwaltungsverfahren für Fahrlässigkeit, nicht aber für vorsätzliches oder grobfahrlässiges Fehlverhalten verantwortlich. Von der Credit Suisse werden die Vorwürfe der SEC weder anerkannt noch bestritten. Die Credit Suisse hat sich im Rahmen des Vergleichs zur Zahlung von USD 120 Millionen verpflichtet. Dieser Betrag wurde im dritten Quartal 2012 als Rückstellung für Rechtsstreitigkeiten verbucht.

Mit der heutigen Bekanntgabe werden Untersuchungen gegen die Credit Suisse eingestellt, in denen es um die Begleichung von Forderungen gegenüber kreditgebenden Gesellschaften (Originatoren) in Zusammenhang mit Krediten ging, welche in einer Reihe von Verbriefungen der Credit Suisse enthalten gewesen waren. Ebenfalls eingestellt werden Untersuchungen in Zusammenhang mit Verpflichtungen der Credit Suisse, von Originatoren den Rückkauf bestimmter ausstehender Kredite in zwei Verbriefungen aus dem Jahre 2006 zu verlangen.

Die SEC hat mitgeteilt, dass Untersuchungen bezüglich der Due Diligence und der entsprechenden Offenlegungen der Credit Suisse zu RMBS-Transaktionen in der Vergangenheit nicht weitergeführt werden.

Die Credit Suisse setzt alles daran, in all ihren Aktivitäten die höchsten Standards für Integrität einzuhalten sowie sämtliche aufsichtsrechtlichen Regeln umfassend zu erfüllen.