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  1. Immobilienmarkt: Fakten aus Immobilienstudie und Immobilienmonitor

    Schweizer Immobilienmarkt: aktuelle Fakten

    Der quartalsweise veröffentlichte Immobilienmonitor und die jährliche Immobilienstudie der Credit Suisse ermöglichen einen umfassenden Überblick über den Schweizer Immobilienmarkt. Im Fokus steht die langfristige Entwicklung von Angebot an und Nachfrage nach Immobilien in der Schweiz.

  2. Leerstände auf dem Wohnungsmarkt sinken überraschend stark.

    Trendwende auf dem Wohnungsmarkt: Leerstände sinken stark.

    Der Schweizer Wohnungsmarkt gilt als träge. Doch die Corona-Pandemie hat gehörig Bewegung in das wichtigste Segment des Immobilienmarkts gebracht. Neben einer Trendwende bei den Leerständen lassen sich interessante Nachfrageverschiebungen beobachten.

  3. Wohneigentum bleibt für viele junge Erwachsene ein Traum

    Mehr als drei Viertel aller jungen Erwachsenen träumen von Wohneigentum

    Die heutige Jugend hegt sehr ähnliche Ziele und Träume wie die Generationen vor ihr, sieht sich jedoch beim Thema Wohneigentum grossen Herausforderungen ausgesetzt. Warum junge Erwachsene heute später von zu Hause ausziehen und der Wunsch nach Eigentum ausser Reichweite rückt – der neue Immobilienmonitor der Credit Suisse klärt auf.

  4. Frei verfügbares Einkommen: Wo Sie in der Schweiz günstig wohnen

    Günstig wohnen? Wo Sie in der Schweiz am meisten Einkommen zur freien Verfügung haben. 

    Günstig wohnen in der Schweiz? Das geht. Die neue Studie der Credit Suisse erläutert die fünf wichtigsten Faktoren zur Wohnattraktivität – und zeigt anhand einer interaktiven Karte auf, in welchen Kantonen und Gemeinden das frei verfügbare Einkommen am höchsten ist.

  5. Digitalisierung: Nachfrage nach Immobilien analysieren

    Wie die Digitalisierung die Nachfrage nach Immobilien entschlüsselt.

    Die Digitalisierung ermöglicht es, zentrale Informationen einfacher zu sammeln und auszuwerten. Dadurch lässt sich die Nachfrage nach Immobilien besser analysieren. Die Immobilienstudie 2021 der Credit Suisse zeigt, welche Trends im Wohnungsmarkt daraus hervorgehen.

  6. Homeoffice steigert die Attraktivität des dezentralen Eigenheims.

    In der Corona-Krise hat der Stellenwert des Eigenheims an Bedeutung gewonnen. Mit dem vermehrten Arbeiten im Homeoffice steigt die Nachfrage nach Wohneigentum in dezentraleren Regionen, wo die Immobilienpreise noch tiefer sind. Für ein bezahlbares Eigenheim nehmen Eigentümer somit auch einen längeren Arbeitsweg in Kauf.

  7. Schweizer Immobilienmarkt 2021: Wohneigentum gefragter denn je

    COVID-19 hat die Nachfrage nach Wohneigentum nicht gebremst. Ganz im Gegenteil: Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden erreichte im Laufe des vergangenen Jahres einen neuen Höchststand. Doch die Präferenzen verändern sich als Folge der Corona-Krise und der zunehmenden Bedeutung von Home-Office. Die Folgen für den Schweizer Immobilienmarkt erläutert die Immobilienstudie 2021 der Credit Suisse.

  8. Die kalkulatorische Tragbarkeit wird zur immer grösseren Hürde für Wohneigentum.

    Wohneigentum zu finanzieren, wird in der Schweiz zunehmend schwieriger. Als Folge der steigenden Preise auf dem Schweizer Immobilienmarkt wird die kalkulatorische Tragbarkeit der Hypothek für viele Haushalte zur Herausforderung. Um sich den Traum von den eigenen vier Wänden dennoch zu erfüllen, können höhere Eigenmittel helfen.

  9. Baubewilligungen: Bautätigkeit im Mietsegment bleibt hoch.

    Die Bautätigkeit bei Mietwohnungen bleibt hoch. Trotz COVID-19.

    Die Bautätigkeit von Mietwohnungen bleibt trotz der Corona-Krise hoch. Gegensätzlich ist die Lage im Wohneigentumsmarkt: Hier sinkt die Zahl der Baubewilligungen auf ein neues Tief. Da die Nachfrage gleichzeitig hoch bleibt, steigen die Preise weiter.

  10. Abschaffung Eigenmietwert: Eigenmietwert abschaffen ist umstritten.

    Eigenmietwert abschaffen. Wann und wie das gelingen könnte.

    Parlamentarier möchten den Eigenmietwert abschaffen, doch gibt es viel Gegenwind. Erfahren Sie, wann frühestens mit einer Abschaffung des Eigenmietwerts gerechnet werden darf, wie realistisch ein Systemwechsel ist und welche Hürden es zu überwinden gilt.