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  1. Energiepreise: steigende Nebenkosten für Immobilienbesitzer

    Steigende Energiepreise lassen Immobilienbesitzer umdenken

    Die hohen Energiepreise sorgten bei Immobilienbesitzerinnen und -besitzern bereits letztes Jahr für Sorgenfalten. Die neuesten Preisanstiege dürften nun bei vielen dazu führen, dass sie die Nutzung fossiler Heizenergieträger überdenken. Der aktuelle Immobilienmonitor der Credit Suisse zeigt, wie sich die gestiegenen Energiepreise auf die Nebenkosten und die Nachfrage nach energetischen Sanierungen im Schweizer Immobilienmarkt auswirken.

  2. Steigende Immobilienpreise trotz höherer Zinsen

    Die hartnäckige Inflation und steigende Zinsen konnten dem Schweizer Immobilienmarkt bisher nur wenig anhaben. Im Gegenteil: Die Immobilienpreise steigen weiter an. Mieten und Wohneigentum werden teuer. Welche Ursachen dieser Entwicklung zugrunde liegen, erfahren Sie im Immobilienmonitor Q3 der Credit Suisse.

  3. Immobilienmarkt Schweiz: Preisanstieg für Zweitwohnungen

    Nachfrage nach Zweitwohnungen in der Schweiz stark gestiegen

    Nach Jahren stagnierender oder gar rückläufiger Preise steigen die Preise von Zweitwohnungen zurzeit kräftig. Neben der erhöhten Nachfrage im Wohnungsmarkt seit Beginn der COVID-19-Pandemie tragen auch weitere Gründe zu dieser Entwicklung bei.

  4. Digital Real Estate: Immobilienbewertung mit Machine Learning

    Digital Real Estate: wenn Algorithmen bewerten.

    Schon seit über 20 Jahren erfolgt die Immobilienbewertung in der Schweiz mithilfe von Algorithmen. Moderne Machine-Learning-Methoden können die aktuelle Schätzgenauigkeit nochmals verbessern. Dies geht jedoch auf Kosten der Transparenz und erhöht die Volatilität. Das und mehr rund um Digital Real Estate erfahren Sie im Artikel. 

  5. Immobilienmarkt Schweiz: Teuerung infolge Pandemie und Ukraine-Krieg

    Der Schweizer Immobilienmarkt unterliegt einer Teuerung

    Eine scheinbar nie enden wollende Phase tiefer Zinsen hat die Immobilienwerte in luftige Höhen steigen lassen. Wie die COVID-19-Pandemie und der Ukraine-Krieg der Tiefzinsära ein Ende setzten und was das für den Schweizer Immobilienmarkt bedeutet. Der Immobilienmonitor Q2 über die Konsequenzen für Eigentümer, Mieter und Baufirmen.

  6. Mietwohnungsmarkt: Nachfrage zeigt sich von der Pandemie unbeeindruckt

    Starke Nachfrage auf dem Mietwohnungsmarkt. Trotz Pandemie. 

    Die Mietwohnungsnachfrage zeigte sich von der Pandemie unbeeindruckt. Auch 2022 dürften Vermieter mit einem regen Interesse im Mietwohnungsmarkt rechnen. Der Anteil an Neubauten von Mietwohnungen nimmt hingegen ab. Damit bleibt das Mietwohnungsangebot hinter der Nachfrage zurück.

  7. Immobilienmarkt Schweiz: Wohneigentum wird teurer

    Immobilienstudie 2022: Preise für Wohneigentum steigen aufgrund zu geringer Bautätigkeit

    Der Schweizer Immobilienmarkt ist geprägt durch stark steigende Preise für Wohneigentum. Für viele erschwert das die Eigenheimfinanzierung. Die Immobilienstudie 2022 der Credit Suisse beleuchtet deren Ursachen: ein knappes Angebot, eine anhaltend hohe Nachfrage, aber auch Verkaufsmodelle wie das Bieterverfahren.

  8. Immobilienmarkt 2022: Pandemie bremst Urbanisierung

    Schweizer Immobilienmarkt 2022: Die Pandemie bremst die Urbanisierung

    Die COVID-19-Pandemie hat längerfristige Auswirkungen als anfangs angenommen: Die verschwimmenden Grenzen zwischen Arbeits- und Wohnort verlagern die Nachfrage der Wohnungssuchenden hin zu weniger zentralen Standorten. Damit zeichnet sich zwar kein Ende der Urbanisierung ab, doch das Wachstum der Grosszentren dürfte gebremst werden. Wie sich das veränderte Nachfrageverhalten sonst noch im Schweizer Immobilienmarkt auswirkt, zeigt die Immobilienstudie 2022.

  9. Pandemie bremst Urbanisierung und beflügelt Zweitwohnungsmarkt

    Credit Suisse veröffentlicht die Studie «Schweizer Immobilienmarkt 2022»

  10. Leerstände auf dem Wohnungsmarkt sinken überraschend stark.

    Schweizer Immobilienmarkt 2021: Trendwende auf dem Wohnungsmarkt

    Der Schweizer Wohnungsmarkt gilt als träge. Doch die Corona-Pandemie hat gehörig Bewegung in das wichtigste Segment des Immobilienmarkts gebracht. Neben einer Trendwende bei den Leerständen lassen sich interessante Nachfrageverschiebungen beobachten.