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  1. Credit Suisse Jugendbarometer 2022: Konjunkturelle Lage und Krieg hinterlassen Spuren – Sicherheitsbedürfnis steigt

    Credit Suisse Jugendbarometer 2022: Konjunkturelle Lage und Krieg hinterlassen Spuren – Sicherheitsbedürfnis steigt

    Während vor zwei Jahren noch die Pandemie sowie gesellschaftspolitische Themen bei den befragten Jugendlichen im Zentrum standen, zeigen die diesjährigen Resultate einen klaren Trend hin zu materiellen Sorgen und einem damit einhergehenden gesteigerten Sicherheitsbedürfnis. In allen untersuchten Ländern möchte eine Mehrheit der Befragten die Ukraine mit humanitärer Hilfe unterstützen.

  2. Jugendbarometer 2022: Krieg, Frieden und Geopolitik

    Jugendbarometer 2022: Krieg, Frieden und Geopolitik

    Zum ersten Mal seit Erhebungsbeginn sieht eine Mehrheit der jungen Erwachsenen in der Schweiz der eigenen Zukunft nicht mehr zuversichtlich entgegen.

  3. Jugendbarometer 2022: Mythos Meritokratie?

    Jugendbarometer 2022: Mythos Meritokratie?

    Egal woher man kommt, welche Hautfarbe man hat, welches Geschlecht oder welchen sozialen Status: Wer sich genügend anstrengt und Leistung erbringt, erfährt Anerkennung und schafft es ganz nach oben. Das ist das Versprechen der modernen Leistungsgesellschaft, auch bekannt unter dem Begriff der Meritokratie. Das Leistungsprinzip, welches seinen Ursprung in der Aufklärung hat, war seit den 1980er Jahren «en vogue». Die Idee, dass der finanzielle und soziale Status nicht mehr vererbt, sondern erarbeitet wird, hat lange Zeit grossen gesellschaftlichen Anklang gefunden.

  4. Jugendbarometer 2022: Grunge is back!

    Jugendbarometer 2022: Grunge is back!

    «Act like you don't care, even if you do.» Die Haltung des Grunge ist zurück unter Jugendlichen.

  5. Vielfalt in der Belegschaft führen werden

    Hat COVID-19 das Arbeiten für Frauen in der Belegschaft grundlegend verändert?

    Die Branchen, in denen in der Regel mehr Frauen beschäftigt sind, darunter Pflege, Verwaltung, Bildung, Hotel- und Gastgewerbe, waren mit am stärksten von der COVID-19-Pandemie betroffen.1 Frauen erlitten aufgrund ihrer Überrepräsentation in den am stärksten betroffenen Sektoren überproportionale Stellen- und Einkommensverluste.

  6. Pandemie nicht mehr alleinige Sorge

    Pandemie nicht mehr alleinige Sorge

    Zum zweiten Mal in Folge bezeichnen die Schweizerinnen und Schweizer die Corona-Pandemie als ihre Hauptsorge, doch praktisch im gleichen Atemzug nennen sie nun den Klimawan­del und die Altersvorsorge.

  7. Wohnkosten belasten die Einkommensschwachen

    Wohnkosten belasten die Einkommensschwachen

    Wohnkosten sind ein Dauerthema. Dass die Sorge um steigende Mieten aber gerade jetzt mehr Sorgenfalten hervorruft, ist erklärungsbedürftig und lenkt die Diskussion auf den Stellenwert der Wohnung und die unterschiedliche Problemlage je nach Einkommensklasse.

  8. Lebenswelten in der Schweiz

    Lebenswelten in der Schweiz

    Der Stadt-Land-Graben, der Generationenkonflikt oder Differenzen zwischen Sprachregionen werden zuweilen politisch und medial stark diskutiert. Die Stimmbevölkerung besinnt sich aber solidarisch auch auf Gemeinsamkeiten.

  9. «Die Schweiz kann eine Rolle als geopolitischer Mediator spielen»

    «Die Schweiz kann eine Rolle als geopolitischer Mediator spielen»

    Er wünscht sich einen positiven Dialog mit der EU und glaubt an die Chance der Schweiz als «honest broker». Doch Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, nimmt zu allen Hauptsorgen der Schweiz kompetent und pointiert Stellung.

  10. Leben im Angesicht der Unsicherheit

    Leben im Angesicht der Unsicherheit

    Die Corona-Pandemie führt den Stimmberechtigten die Resilienz der Schweiz in Zeiten der Krise vor Augen. Zwar beobachten die Schweizerinnen und Schweizer das Handeln von Politik, Wirtschaft und Medien in diesen unsicheren Zeiten genau, sehen Verbesserungsmöglichkeiten und wägen ab, wenn es um das geäusserte Vertrauen geht. Von existenziellen Sorgen sind jedoch die allerwenigsten geplagt.