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  1. Messen, was zählt. Impact Investing und sozialer Wandel.

    Messen, was zählt. Impact Investing und sozialer Wandel.

    Impact Investing darf nicht nur wissenschaftliche Ziele erfüllen, sondern muss auch am Einfluss auf die Gesellschaft gemessen werden. Dies die Meinung von Jasjit Singh, Academic Director der INSEAD Social Impact Initiative.

  2. Die Credit Suisse verstärkt sich mit zusätzlichen Führungskräften in den Bereichen Impact Investing und nachhaltige Anlagen

    Mit drei neuen Führungskräften baut das Departement «Impact Advisory and Finance» Präsenz und Angebot für Kunden weiter aus

  3. Darlehen dank Satellitenbildern. Eine Start-Up-Lösung.

    Wie beweist ein kenianischer Maisbauer seine Kreditwürdigkeit? Ein Start-up hat einen Lösungsansatz entwickelt, um abgelegene Regionen an die Welt anzuschliessen – mit modernster Technologie.

  4. Zukünftige Arbeit erfordert auch zukünftige Kompetenzen. Das Engagement der Credit Suisse für junge Menschen

    Weltweit suchen fast 200 Millionen Menschen Arbeit, die Automatisierung fördert die Angst vor stagnierenden Löhnen und Jobverlust. Manuel Rybach, globaler Leiter Corporate Citizenship & Foundations bei der Credit Suisse, spricht mit Guy Ryder, Chef der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), über Arbeit, die Lücke zwischen benötigten und vorhandenen Kompetenzen und die digitale industrielle Revolution.

  5. Soziale Unternehmer: Das Meer profitiert von innovativen Ideen.

    Soziale Unternehmer: Das Meer profitiert von innovativen Ideen.

    Marisa Drew, CEO Impact Advisory and Finance Department der Credit Suisse, im Gespräch mit Javier Goyeneche, Gründer der nachhaltigen Modefirma Ecoalf.

  6. Plastikverschmutzung. Höchste Zeit, das Problem mit innovativen Geschäftsideen anzupacken.

    Plastikverschmutzung. Höchste Zeit, das Problem mit innovativen Geschäftsideen anzupacken.

    Nahrungsmittel, Kosmetik und Haushaltsprodukte werden nicht selten in Plastikbehältern verkauft. Diese sind nahezu unzerstörbar, obwohl sie bloss auf eine einmalige Benutzung ausgelegtsind. Können wir einen umweltfreundlichen Ersatz finden?

  7. Disruption im Kleiderschrank. Mode und die Kreislaufwirtschaft.

    Disruption im Kleiderschrank. Mode und die Kreislaufwirtschaft.

    Die Wegwerfkultur hat viele, wenn nicht gar alle Branchen erfasst. Besonders anfällig ist die Modeindustrie: Sie hat die so genannte «Fast Fashion» hervorgebracht – mit verheerenden Folgen für die Umwelt. Doch inzwischen versuchen immer mehr Menschen, diese Entwicklung umzukehren, indem sie sich einer Zero-Waste-Philosophie verschreiben und sich an einer Kreislaufwirtschaft beteiligen.

  8. Weiblicher Unternehmergeist kennt keine Grenzen

    Weiblicher Unternehmergeist kennt keine Grenzen

    Ein Unternehmen voranzutreiben erfordert Mut, eine Vision und den unbedingten Willen, die Welt um sich herum zu verändern. Verbindet man Gewinnstreben mit einem sozialen Zweck, trägt dies nicht selten zum Erfolg und zur Nachhaltigkeit des Geschäfts bei. Wir haben einige Unternehmerinnen rund um den Globus gefragt, was sie antreibt und was ihnen geholfen hat, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen.

  9. «Das Ziel von humanitärer Arbeit ist die Abschaffung von humanitärer Arbeit»

    «Das Ziel von humanitärer Arbeit ist die Abschaffung von humanitärer Arbeit»

    Kaum eine Schweizer Idee hat die Welt so geprägt wie das Rote Kreuz. IKRK-Präsident Peter Maurer über neue Formen der Finanzierung von humanitären Projekten, moderne Konflikte und die Frage, ob es der Welt heute besser oder schlechter geht.