Tag der Unternehmer

Tag der Unternehmer

Danke – Merci – Grazie – Grazia fitg

Unternehmerinnen und Unternehmer sind das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Sie schaffen Erstaunliches. Tagtäglich leisten sie einen grossen Beitrag zum Wohlergehen, zur Entwicklung und zum Fortschritt der Schweiz. Sie nehmen Risiken auf sich, schaffen Arbeitsplätze, fördern Innovation und sind wichtiger Bestandteil einer Region. Aus diesen Gründen rufen wir als Credit Suisse am 20.02.2019 – dem 200. Geburtstag unseres Gründers Alfred Escher – den «Tag der Unternehmer» ins Leben. Damit sagen wir stellvertretend für die Schweizer Bevölkerung allen Unternehmerinnen und Unternehmern in der Schweiz «Danke»!

Aus diesem Anlass bieten wir am 20.02.2019 zusammen mit unseren Partnern interessante Aktionen an:

20 eindrückliche Fakten zum Schweizer Unternehmertum:



2. Platz

Wirtschaftsstandorte im Vergleich

Der Wirtschaftsstandort Schweiz bietet Unternehmen im internationalen Vergleich hervorragende Rahmenbedingungen: Im Global Entrepreneurship and Development Index (GEDI) 2018 belegt die Schweiz den zweiten Platz.

Quelle: Global Entrepreneurship and Development Index (GEDI) 2018



38. Rang

Geschäftsklima
 

Im Weltbank-Index «Ease of Doing Business» 2019 zum Geschäftsklima für Unternehmen belegt die Schweiz im internationalen Vergleich Rang 38. Sie hat damit gegenüber dem Vorjahr fünf Plätze eingebüsst.

Quelle: Doing Business 2019, Weltbank



601'755

Gesamtanzahl Unternehmen
 

Unternehmen gab es 2016 in der Schweiz, über zwei Drittel davon stammten aus dem tertiären Sektor (Dienstleistungen), 15 % aus dem Sekundär- (Industrie, Kunst und Gewerbe) und nur 9 % entfielen auf den Primärsektor (Land-, Forstwirtschaft und Fischerei).

Quelle: BFS, Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT), provisorische Zahlen für 2016



4'400'000

Anzahl Arbeitsplätze


99,7 % aller marktwirtschaftlichen Unternehmen in der Schweiz zählen weniger als 250 Beschäftigte (KMU). Sie stellen dabei rund zwei Drittel der insgesamt rund 4,4 Millionen Arbeitsplätze in der Schweiz.

Quelle: BFS, Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT), provisorische Zahlen für 2016



43'174  

Firmengründungen


2018 wurden 43'174 Unternehmen neu ins Handelsregister eingetragen, am meisten in den Branchen Unternehmensdienstleistungen (B2B), Unternehmens- und Steuerberatung, Handwerk, Einzelhandel und Gastgewerbe.

Quelle: Schweizerisches Handelsamtsblatt SHAB; IFJ Institut für Jungunternehmen AG


8 %

Industrie- und Gewerbeflächen


der Siedlungsflächen in der Schweiz entfallen auf Industrie- und Gewerbeflächen.

Quelle: BFS, Arealstatistik Schweiz (AREA)



83 %

«Überlebensrate» neuer Unternehmen


Die durchschnittliche Überlebensrate der neuen Firmen in der Schweiz liegt ein Jahr nach der Gründung bei 83 %. So waren 32'820 Unternehmen, die 2015 «ex nihilo» gegründet wurden, auch 2016 noch aktiv. Besonders hoch ist die Überlebensrate in der Branche «Gesundheits- und Sozialwesen».

Quelle: BFS, Unternehmensdemografie UDEMO


75 %

Familienbetriebe

Von den rund 585'000 Schweizer KMU sind drei Viertel Familienunternehmen, also vollständig im Besitz der Gründerfamilie.

Quelle: Credit Suisse Succession Survey 2016



37,3 %

Unternehmerinnen


Frauen sind in der Kategorie der Selbständigen (einschliesslich der im eigenen Unternehmen angestellten Personen) weiterhin unterrepräsentiert, aber ihr Anteil steigt. Im zweiten Quartal 2018 belief sich der Frauenanteil im Kreis der Unternehmenden auf 37,3 %.

Quelle: BFS, Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE), 2. Quartal 2018


35,4 %

Frauen in Führungspositionen


Der Anteil der Frauen in Führungspositionen lag 2017 bei 35,4 %. Zehn Jahre zuvor waren es 32,8 %. 1996 betrug der Anteil erst 29,4 %.

Quelle: Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE)



42,6 Stunden

Arbeitszeit pro Woche


2017 wurde gemäss EU28/EFTA-Ländervergleich in Island mit 42 Stunden und 54 Minuten (42,9 Stunden) am längsten gearbeitet pro Woche, gefolgt von der Schweiz (42,6), Grossbritannien (40,7) und Rumänien (40,6). In Deutschland lag die wöchentliche Arbeitszeit bei 40 Stunden. Am Schluss der Rangliste lagen Finnland (37,8) und Frankreich (37,6).

Quelle: BFS, Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken: Arbeitszeit



218'539

Lehrstellen


2017 wurden in der Statistik der beruflichen Grundbildung 218'539 Lehrverhältnisse registriert. Damit ist etwa jeder 23. Beschäftigte in der Schweiz ein Lernender bzw. eine Lernende. Den höchsten Anteil erreichten mit über 90 % die Beruflichen Grundbildungen mit EFZ (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis).

Quelle: BFS, Statistik der beruflichen Grundbildung (SBG-SFPI)



100+

Neue Stellen pro Tag


Der Schweizer Arbeitsmarkt ist von einer hohen Dynamik geprägt: Jeden Tag werden hierzulande durchschnittlich etwa 1'350 Stellen geschaffen, davon 37 % durch neue Unternehmen. Gleichzeitig gehen rund 1'250 Jobs verloren. Im Schnitt kommen somit täglich rund 100 Stellen (netto) hinzu.

Quelle: Economiesuisse (2017)


60.05

Kosten pro Arbeitsstunde


Eine Arbeitsstunde in der Schweiz kostete 2016 durchschnittlich 60.05 Franken in Unternehmen des sekundären und tertiären Sektors.

Quelle: BFS, Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken: Arbeitszeit



668'572'000'000

Bruttoinlandprodukt


Das Bruttoinlandprodukt der Schweiz betrug 2017 insgesamt 668,572 Milliarden Franken. Die Agrarwirtschaft trug rund 0,7 % zur Bruttowertschöpfung bei, die Industrie 25,5 % und der Dienstleistungssektor 73,8 %.

Quelle: Bundesamt für Statistik, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (2018)



7'283

Patentanmeldungen


Das Europäische Patentamt verzeichnete 2017 insgesamt 7'283 Patentanmeldungen aus der Schweiz – eine neue Höchstmarke. Mit 884 Anmeldungen pro eine Million Einwohner liegt die Schweiz europaweit vorne.

Quelle: IGE; Europäisches Patentamt (2018)


233'146'000'000

Exporte


Die Schweizer Wirtschaft hat im Jahr 2018 Waren im Wert von 233,146 Milliarden Franken exportiert – ein neuer Rekord. Die Importe zogen ebenfalls an, auf 201,8 Milliarden Franken.

Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung (EZV)



4'000'000

Pendlerland Schweiz


9 von 10 Erwerbstätigen in der Schweiz sind Pendlerinnen bzw. Pendler, was rund 4 Millionen Menschen entspricht (Stand 2017). Etwas mehr als die Hälfte der Pendelnden benutzte 2017 das Auto für den Arbeitsweg, 31 % benutzten den öffentlichen Verkehr und 15 % gingen zu Fuss zur Arbeit oder fuhren mit dem Velo.

Quelle: Bundesamt für Statistik, Pendlermobilität (2019)



296'310

Energieverbrauch


Der Gesamtenergieverbrauch des Dienstleistungssektors lag 2017 bei 139'230 Terajoule (TJ), jener des Industriesektors bei 157'080 TJ. Zusammen ergibt dies einen Verbrauch von 296'310 TJ. 1 Terajoule entspricht 277'778 Kilowattstunden.

Quelle: BFE, Schweizerische Gesamtenergiestatistik 2017



45 %

Firmennachfolge


Rund 45 % der Unternehmen werden im Kreis der Familie übertragen («Family buy-out»), 30 % an Mitarbeitende, die nicht zur Familie gehören («Management buy-out») und 25 % an eine firmenexterne Person («Management buy-in»).

Quelle: Credit Suisse, Studie «Unternehmensnachfolge in der Praxis» (Juni 2016)