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  1. Roger Federer und die Schweizer Denkweise

    Roger Federer und die Schweizer Denkweise

    Sein glückliches Händchen zeigt sich nicht nur auf dem Tennisplatz. Roger Federer hat in den letzten beiden Jahrzehnten nicht nur USD 100 Millionen an Preisgeldern gewonnen, sondern hat auch sehr viel Geld mit Sponsoring, Management und anderen Unternehmungen gemacht – und das nicht immer auf konventionelle Art und Weise.

  2. Preisgekrönte Videokunst

    Preisgekrönte Videokunst

    Im Februar gewann Samuel Lecocq den Credit Suisse Förderpreis Videokunst 2017 und konnte seine Arbeit «A FUTURISTIC (MOVIE) SET-UP» bis zum 23. März in einer Einzelausstellung im Kunstmuseum@PROGR präsentieren. Zusätzlich zeigte die Credit Suisse an der Museumsnacht Bern die neun besten Arbeiten des Wettbewerbs.

  3. Federer gegen Murray – und der Gewinner ist Afrika!

    Federer gegen Murray – und der Gewinner ist Afrika!

    Nach einem lang ersehnten Weltklasse-Tennismatch triumphierte am späten Abend des 10. April im Zürcher Hallenstadion Roger Federer über Andy Murray. Es ging um rund CHF 1,4 Millionen. Die wahren Gewinner dieses Matches waren jedoch nicht die Spieler, sondern Tausende von Armut betroffene Kinder, denen der komplette Reingewinn des Events zugutekommt. Die Credit Suisse unterstützt die Roger Federer Foundation schon seit Jahren finanziell und ist stolz darauf, auch diesen Event als Sponsor zu begleiten.

  4. Meret Oppenheim lebt!

    Meret Oppenheim lebt!

    Im MASI Lugano erhält Meret Oppenheim eine Ausstellung. Ganz in der Nähe, im Dorf Carona, verbrachte die Künstlerin ihre Sommermonate. Zur Vorbereitung trafen sich dort jetzt Mitglieder ihrer Familie und der Kurator.

  5. «Alle Menschen sollen zu allen Kunstformen Zugang haben»

    Am 1. April veranstaltet das Kunsthaus Zürich unter dem Motto «Kunst und Integration» einen Tag der offenen Tür. Kunstvermittlerin Madeleine Witzig führt Menschen mit einer Sehbehinderung durchs Kunsthaus. Doch Anfassen ist auch bei ihren Führungen die Ausnahme. Sie will alle Sinne ansprechen. Damit Sehende und Sehbehinderte auf Augenhöhe sind.

  6. Die Credit Suisse Ausstellung – Michelangelo & Sebastiano

    Die Credit Suisse Ausstellung – Michelangelo & Sebastiano

    Der eine zählt zu den berühmtesten Künstlern der Kunstgeschichte, der andere wird eben erst wiederentdeckt: Michelangelo Buonarroti und Sebastiano del Piombo. Die National Gallery in London widmet der Freundschaft dieser beiden Ausnahmekünstler die Credit Suisse Ausstellung Michelangelo & Sebastiano. Die erste ihrer Art. Die Credit Suisse ist seit 2008 Partner der National Gallery und unterstützt die Ausstellung.

  7. Eine Queen fürs Engadin

    Eine Queen fürs Engadin

    Seit 1976 ist die Credit Suisse Hauptsponsor des White Turf. Zum ersten Mal geht der Gesamtsieg an eine Frau. Gratulation an Valeria Holinger! Sie erhält neben dem Preisgeld den «Credit Suisse King's Cup». Pardon: den «Queen's Cup».

  8. Credit Suisse Förderpreis Videokunst 2017

    Credit Suisse Förderpreis Videokunst 2017 

    Der 24-jährige Samuel Lecocq gewinnt mit «A FUTURISTIC (MOVIE) SET-UP» den Credit Suisse Förderpreis Videokunst 2017. Er setzte sich gegen 52 Mitbewerber durch und durfte am 23. Februar den mit CHF 10'000 dotierten Förderpreis für sein Werk entgegennehmen.

  9. Valentine Michaud: «Es reizte mich, ein goldenes Instrument zu spielen»

    Valentine Michaud: «Es reizte mich, ein goldenes Instrument zu spielen»

    Der Prix Credit Suisse Jeunes Solistes 2017 geht an Valentine Michaud. Dieses Jahr möchte die sympathische Saxophonistin nicht nur ihr Studium an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK abschliessen, sondern mit Auftritten am Lucerne Festival und beim Swiss Chamber Music Festival Adelboden auch ihre Karriere als Berufsmusikerin lancieren. Dank ihrem technischen Können, vor allem aber dank ihrer Persönlichkeit und ihrem gewinnenden Wesen wird die Wahl-Lausannerin diese Chance packen.

  10. White Turf: Ein Rennspektakel der Sonderklasse

    White Turf: Ein Rennspektakel der Sonderklasse

    Am White Turf in St. Moritz geht es um nichts weniger als um ein Königreich. Seit 1990 wird im spektakulären Skikjöring nämlich jedes Jahr ein König erkoren: Der über alle drei Rennen nach Punkten erfolgreichste Fahrer wird am letzten Rennsonntag mit der begehrten Credit Suisse Skikjöring Trophy ausgezeichnet und darf sich «König des Engadins» nennen.