Banking

Filter Optionen

Artikel 1- 10 von 217 anzeigen
Filter:
  1. «Wir wollen wieder schweizerischer sein»

    «Wir wollen wieder schweizerischer sein»

    In einer turbulenten Welt gewinnt die Stabilität der Schweiz an Bedeutung, sagt der Chef der neuen Credit Suisse (Schweiz) AG. Thomas Gottstein über die Kunst des erfolgreichen Börsengangs, die beste Bank im Land und eine Nacht vor dem Fernseher.

  2. 1+1=3? Die Synergie des analogen und digitalen Banking

    1+1=3? Die Synergie des analogen und digitalen Banking

    «Digital oder analog?» ist die falsche Frage in der Finanzindustrie: Dank neuen technischen Errungenschaften haben Bankberater mehr Zeit für ihre Kunden und beraten sie erst noch besser, sagt Marco Abele, Digitalisierungs-Chef der Credit Suisse Schweiz.

  3. Banking, neu gedacht

    Banking, neu gedacht

    Tausende neue Geschäftsmodelle entstehen in der Finanzindustrie, die Investoren setzen mit Milliardeneinsätzen auf die Fintech-Szene. Davon profitieren – was auf den ersten Blick überraschen mag – gerade auch die traditionellen Banken.

  4. Gute Zeiten für Hacker?

    Gute Zeiten für Hacker?

    Ein Anruf bei dem Mann, der sich als berühmtester Hacker der Welt bezeichnet. Wir erreichen ihn in seinem Büro in Las Vegas, wo er versucht, ein paar Fragen zu beantworten: «Hallo, Herr Mitnick, können Sie mich hören?» Die Verbindung bricht ab.

  5. Credit Suisse Jahresberichterstattung 2015

    Credit Suisse Jahresberichterstattung 2015

    Unser Geschäftsbericht, der Bericht Unternehmerische Verantwortung und das Unternehmensprofil sind ab heute online verfügbar. Sie sind wichtige Publikationen für unseren Dialog mit Kunden, Investoren und anderen Anspruchsgruppen.

  6. Social Banking – ein zukünftiges Geschäftsmodell?

    Social Banking – ein zukünftiges Geschäftsmodell?

    Social Banking bezeichnete früher nachhaltiges Banking. Heute deckt es auch traditionelle Bankgeschäfte ab und verbindet Kunden untereinander oder mit Experten.

  7. Beziehungsaufbau zwischen Banken und Start-ups

    Beziehungsaufbau zwischen Banken und Start-ups

    San Francisco, London und Berlin: Diese Orte kommen einem beim Thema Start-up-Kultur in den Sinn. Aber Zürich? Bekannt ist die Stadt in der Schweiz für ihre Banken – doch nun hofft eine wachsende Gruppe von Unternehmern, dass Zürich sich einen Namen als FinTech-Hotspot machen kann.

  8. Verlustabsorptionskapazität: Neues von der Bankenkapital-Front

    Verlustabsorptionskapazität: Neues von der Bankenkapital-Front

    Der Rat für Finanzstabilität (Financial Stability Board, FSB), eine den G20 nahestehende Gruppe hochrangiger Offizieller, veröffentlichte am 9. November 2015 die abschliessenden Anforderungen in Bezug auf die Verlustabsorbtionskapazität (Total Loss Absorbing Capacity, TLAC) und verabschiedete diese eine Woche später am G20-Gipfel in der Türkei. Die TLAC-Bestimmungen schreiben global systemrelevanten Banken (sogenannte G-SIBs) vor, ihre Fähigkeit zur Bewältigung hoher Verluste ohne Belastung der Steuerzahler zu verbessern. Diese Banken müssen über ein bestimmtes Volumen an Verlust absorbierenden ausstehenden Wertpapieren verfügen, die zusammen die TLAC der Bank darstellen.

  9. Was bedeuten die neuen «Too-big-to-fail»-Regeln für Schweizer Banken?

    Was bedeuten die neuen «Too-big-to-fail»-Regeln für Schweizer Banken?

    Die Schweizer Regierung hat die «Too-big-to-fail»(TBTF)-Regeln angepasst, einschliesslich eines neuen Leverage-Standards. Wie wirken sich diese Änderungen auf die Banken aus?

  10. Partner auf Augenhöhe

    Partner auf Augenhöhe

    Schweizer Firmen durchleben im Moment anspruchsvolle Zeiten. Für die Credit Suisse eine Chance, sich als verlässlicher Partner zu profilieren, findet André Helfenstein, Leiter Corporate & Institutional Clients.