Lösungen und Leistungsübersicht Currency Management 

Currency Management 

Credit Suisse Asset Management verwaltet seit 2002 aktive und passive Währungs-Overlay-Mandate für institutionelle Anleger. Heute verwalten wir ein Vermögen von annähernd USD 27 Mia.1 in massgeschneiderten Currency-Overlay-Mandaten und Mandaten zur Absicherung von Anteilklassen. Dabei setzen wir spezialisierte Systeme und Instrumente für das Währungsrisikomanagement ein.

Warum sollten Sie Ihr Währungsmanagement an uns delegieren?

Ein separates Currency-Overlay-Mandat kann für die meisten internationalen Investoren bedeutende kostensparende Synergieeffekte bewirken und zugleich die operativen Risiken eliminieren. Unser dediziertes Currency Management Team hat im Durchschnitt 17 Jahre praktische Erfahrung im Währungsmanagemenund und wird durch zahlreiche erfahrene Spezialisten aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens unterstützt. Dank der Kombination aus globalem Wissen, fundierten Kenntnissen über die lokalen Märkte sowie modernster Systemen und Prozessen können wir unseren Kunden Mehrwertlösungen für all ihre Währungsbedürfnisse anbieten, einschliesslich einer aktiven und passiven Absicherung.  

Konkurrenzfähige Gebühren und niedrige Mindestgrenzen machen unsere Lösungen auch für kleinere Mandate attraktiv. 

Wichtigste Kennzahlen 

2002

das Jahr unseres ersten externen Währungs-Overlay-Mandats

27 bn

USD verwaltete 
Currency-Exposures1

17

durchschnittliche Erfahrung (Anzahl Jahre)
des Currency Management Teams

7

Gesamtzahl der Experten, die Anzahl Währungsexperten2

Kundenorientierter Ansatz 

Die Übertragung der Währungsbewirtschaftung beginnt mit einer Analyse der Kundenbedürfnisse. Welcher Ausführungsansatz (Execution) ist optimal? Welche Portfolios und Positionen sollte das Mandat abdecken? Welche Eigenschaften haben diese Positionen (Bewertungen, Währungsallokation, Liquidität)? Welche Währungsengagements sollten direkt oder indirekt (Proxy Hedging) abgesichert werden? Welche Niveaus und Bandbreiten der Absicherung wünscht der Kunde? Und schliesslich: Welche Fremdwährungsstrategie sollte verfolgt werden (Umsetzung und Ausführung, optimiertes Hedging, regelbasiert oder aktiv)?  

Passiv

Die Währungsabsicherungen erfolgen entsprechend den Kundenvorgaben und dem Währungsrisiko der Basiswerte. MiFIDII- konforme Handels- und Reporting-Kapazitäten gewährleisten eine konkurrenzfähige Ausführung, die auf individuelle Kundenanforderungen zugeschnitten ist.

  • Absicherung von Anteilklassen (Share-Class-Hedging): Umsetzung und Ausführung; Ziel ist es, den Tracking Error zu minimieren und die Kosten zu senken.
  • Portfolioabsicherung (Portfolio-Hedging): Mehrwertstrategie für Hedging und Rebalancing unter Berücksichtigung individueller Kundenbedürfnisse.  

Aktiv

Neben dem passiven Hedging bieten wir auch risikomindernde oder renditeorientierte Strategien an, die auf die Kundenziele zugeschnitten sind. 

  • Regelbasierte Absicherung: Systematische Anpassung strategischer Hedge Ratios auf Basis von Faktoren, die in der Vergangenheit die Wechselkurse beeinflusst haben.
  • Aktive Absicherung: Diskretionäres Management der Hedge Ratios innerhalb einer bestimmten Bandbreite (benchmarkorientierte Hedge Ratio) auf Grundlage des geschätzten «Fair Values», des Verhaltens der Wechselkurse im Laufe des Konjunkturzyklus, Stimmungsindikatoren und technischer Analysen. 
  • Renditeorientierte Währungspositionen: Regelbasierte oder diskretionäre Strategien, die auf die Kundenziele zugeschnitten sind.

Risiken

  • Historische Wertentwicklungen und Finanzmarktszenarien sind keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Ergebnisse.
  • Bei Fremdwährungen besteht zusätzlich das Risiko, dass die Fremdwährung gegenüber der Referenzwährung des Anlegers an Wert verliert.
  • Die Rendite von Vermögensverwaltungsmandaten hängt von den ausgewählten Anlageklassen und von der richtigen Einschätzung der Märkte ab. Es gibt keine Kapital- oder Renditegarantie.
  • Die Liquidität der Instrumente hängt jeweils vom Produkt und dem Marktumfeld ab. Von der Credit Suisse getroffene Entscheidungen können zu Anlageverlusten für die Kunden führen.