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Edutainment – ein Beispiel für Bildungstechnologie in China

EdTech: Beseitigung der Engpässe im chinesischen Bildungssystem.

Je weniger Innovation, desto höher die Kosten

Bildung ist der wohl traditionsbehafteste Sektor, bei dem sich die «Dienstleistungs»-Methodik seit Jahrhunderten kaum verändert hat. Innovation fand so gut wie kaum Einzug, und die Durchdringung des Sektors mit digitaler Technologie beläuft sich auf geringfügige 2 bis 3 %.1 Diese Durchdringungsrate hinkt heute weit hinter anderen Sektoren hinterher und steht in grossem Kontrast zu anderen Bereichen, wo technologische Innovationen derzeit radikale Änderungen bewirken. Beispiele für derartige Änderungen finden sich etwa im Gastgewerbe, wo Airbnb und HomeAway den Hotelbetreibern Sorgen bereiten, in den Medien, wo Netflix und Hulu traditionellen Kabel- oder Satelliten-Pay-TV-Anbietern den Rang streitig machen, und beim Einzelhandel, wo Amazon, eBay und Alibaba weltweit massive Auswirkungen auf den traditionellen Handel haben.

Der geringe Umfang, in dem technologische Innovationen im Bildungssektor zum Einsatz kommen, ist ein Grund, warum Ausbildungskosten aus dem Ruder laufen. In den vergangenen 40 Jahren sind laut dem Bureau of Labor Statistics2 die Schul- und Studienkosten in den USA um mehr als das Zwölffache gestiegen. Diese Kosteninflation ist cirka viermal höher als die Gesamtinflationsrate und doppelt so hoch wie die im US-Gesundheitssektor (einem weiteren notorisch ineffizienten Sektor) erwartete Inflation.

Schüler sind keine Transistoren

Technologische Innovation hat vielen anderen Branchen Grössen- und Verbundvorteile gebracht. Für den Halbleiterbereich etwa sagte das Mooresche Gesetz mit geradezu hellseherischer Genauigkeit voraus, dass sich die Anzahl der Transistoren und damit die Funktionalität elektronischer Geräte ohne inflationäre Auswirkung auf die Preise alle zwei Jahre verdoppeln würde. Im Bildungssektor ist es jedoch illusorisch, das Konzept - mehr und mehr Transistoren in einem Chip verbauen zu wollen - zu replizieren, da sich die Unterrichtsqualität mit dem Anwachsen der Klassengrössen eher verringert. Aus diesem Grund haben Privatschulen kleinere Klassengrössen als staatliche Schulen. Und dies wiederum ist der Grund, weswegen Privatschulen teurer sind. Im Extremfall wären die Kosten einer privaten Schulbildung nur noch für Königshäuser erschwinglich. Mit individueller Ausbildung wird jedoch die einmalige Möglichkeit geschaffen, den Lerninhalt genau auf den Leistungsstand des Schülers abzustimmen.

You don’t have to spend more to do better

OECD-Generalsekretär Angel Gurría auf einer Pressekonferenz in Paris nach der Bekanntgabe der neusten Ergebnisse der PISA-Studie, bei denen chinesische Schüler sämtliche Ranglisten anführten.3

Zugang zu Bildung ist das vierte Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen

Eine derartige Kostenexplosion in der Bildung ist höchst bedauernswert, da Bildung einen Grundpfeiler der sozioökonomischen Entwicklung darstellt und zur Beseitigung von Armut und Ungleichheit beiträgt. Bildung steht in direkter Korrelation zu Wohlstand, Gesundheit, Zufriedenheit und allgemeiner Lebensqualität. Umgekehrt kann ein mangelnder Bildungsgrad mit geringerem Einkommen, Arbeitslosigkeit und sogar psychischen Erkrankungen und Obdachlosigkeit in Verbindung gebracht werden. Aus diesem Grund ist der Zugang zu hochwertiger Bildung das vierte Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen.

Der Zugang zu Bildung ist insbesondere in Schwellenländern wichtig, wo jeder in die Bildung investierte US-Dollar eine wirtschaftliche Rendite von USD 10 einbringt4. In der Regel wird Bildung in Schwellenländern höher wertgeschätzt, da es dort weniger Menschen mit Universitätsabschlüssen gibt als in den OECD-Ländern. Akademiker verdienen grundsätzlich mehr, und in Gesellschaften, wo soziale Ungerechtigkeit vorherrscht, verstärkt sich der Unterschied in der Ertragskraft zusätzlich.

China ist ein gutes Beispiel

Der Gini-Koeffizient der Weltbank ist ein anerkannter Massstab für die Ungleichheit in einer Volkswirtschaft. China verzeichnet hier höhere Werte als die meisten OECD-Länder, mit einer markanten Ausnahme: den USA.5 Unter der Erwachsenenbevölkerung hat China weltweit einen der geringsten prozentualen Anteile an akademischen Abschlüssen. Laut OECD betrug dieser Anteil 2015 weniger als 10 %, im Vergleich zu 30 % in der EU, über 40 % in den USA und Grossbritannien und über 50 % in Russland und Kanada.6 China hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2020 die 20%-Hürde zu erreichen. Aber selbst wenn dies gelingt, schneidet China immer noch schlechter ab als 80 % aller anderen Länder. Trotzdem tragen nach Ansicht des McKinsey Global Institute steigende Bildungsausgaben 13 % zum chinesischen Konsumwachstum bei.7

Trotz des geringen prozentualen Anteils an Universitätsabschlüssen in der chinesischen Gesellschaft sind die absoluten Zahlen beeindruckend. Laut Weltwirtschaftsforum und UNESCO gab es 2016 78 Millionen Hochschulabsolventen in China, im Vergleich zu den USA mit 67 Millionen und Russland mit 29 Millionen.8 Die chinesischen Absolventen machen ca. 12 % der globalen Gesamtzahl aus. Sollte der derzeitige Trend anhalten, wird der Anteil bis 2030 mehr als ein Viertel betragen. Die Wachstumsgeschwindigkeit ist ebenso beeindruckend: Derzeit absolvieren weitere 43 Millionen Studenten ein Universitätsstudium.9 

Gaokao ist die Chance auf ein besseres Leben

Während die Zahl der Studenten in China enorm ist und Bildung einen realen Vorteil bietet, gibt es einfach nicht genügend Studienplätze für alle. Jedes Jahr legen ca. 10 Millionen chinesische Schüler im Alter von 18 Jahren das Gaokao, die staatlichen Abiturprüfungen, ab. Doch laut Frost & Sullivan gibt es nur für 40 % von ihnen Studienplätze, weniger als 10 % werden für die besten 150 Universitäten zugelassen, und weniger als 1 % schafft den Sprung an die Top-Universitäten wie in Peking und Tsinghua.10 Der Wettbewerb ist extrem, denn in einem Land mit grosser sozialer Ungerechtigkeit ist das Gaokao vielleicht eine der wenigen wirklich egalitären Chancen, die Leiter in eine bessere Zukunft zu erklimmen.

Die Vorbereitung auf diese Prüfungen ist daher äusserst wichtig. Eltern geben häufig unverhältnismässig viel Geld für Nachhilfeunterricht aus. Ungefähr 10 % eines chinesischen Haushaltseinkommens werden laut dem Staatlichen Amt für Statistik der Volksrepublik China für Bildung ausgegeben, in den USA sind es im Vergleich gerade einmal 2 %.11 In einem Land mit relativ wenigen Privatschulen (nur 6 % der Grund- und 10 % der Sekundarschulen sind laut OECD privat) dient ein Grossteil dieser Ausgaben höchstwahrscheinlich der Finanzierung von Nachhilfeunterricht.

Die Lücke schliessen

Insbesondere der Nachhilfeunterricht hat ein immenses Wachstum erlebt. Es gibt zwei Marktführer: New Oriental Education und TAL Education. Der Umsatz dieser beiden Unternehmen ist in den letzten fünf Jahren um das Drei- bzw. Achtfache gestiegen. Heute sind sie ungefähr gleich gross, mit jeweils ungefähr USD 3,5 Mia. (RMB 25 Mia.) Jahresumsatz.12 Zudem gibt es zwei börsenkotierte reine Online-Unternehmen, die 2019 Umsätze in Höhe von mehr als USD 100 Mio. generiert haben: GSX Techedu und YouDao. Der Umsatz dieser Unternehmen wächst zurzeit jährlich um mehr als 100 %.

Dieser von den Eltern finanzierte Nachhilfeunterricht, der die Lücken der staatlichen Ausbildung schliessen soll, wird zusehends populärer. Laut dem Staatlichen Amt für Statistik der Volksrepublik China werden dort mehr als 5 % des BIP für Bildung ausgegeben. Dieser Wert liegt nur unwesentlich unter dem für die USA, Grossbritannien und andere einkommensstarke Länder (für einkommensschwache Länder liegt dieser Wert in der Regel bei 3 bis 4 %).13 Auf Basis der Pro-Kopf-Ausgaben wendet China allerdings weniger als USD 500 auf, im Vergleich zu USD 3’000 in den USA und Grossbritannien.14

Als Folge davon sind chinesische Schulklassen in der Regel doppelt so gross. Die nationale Norm in China liegt bei 45 Schülern, im Vergleich zu etwas mehr als 20 Schülern in einer durchschnittlichen OECD-Schulklasse. Eine Studie zählte 2017 in einer Grundschule in Henan 113 Schüler pro Klasse.15 In 27 Provinzen waren die Sekundarschulklassen durchschnittlich grösser als die nationale Norm. In 12 Provinzen lag der Durchschnitt bei mehr als 55 Schülern.16 Die chinesische Regierung hat sich als Ziel gesetzt, dass Schulklassen bis 2020 eine Schüleranzahl von höchsten 56 haben sollen. Daher überrascht es nicht, dass die Qualität der Bildung immer noch Verbesserungsspielraum bietet, insbesondere in den ländlichen Regionen. Gleichzeitig erhalten chinesische Schüler derzeit ca. 20 Stunden zusätzlichen Unterricht pro Woche. Viel mehr als Kinder in den meisten anderen Ländern.

Sowohl New Oriental als auch TAL fingen als Nachhilfedienstleister im traditionellen Schulsystem an, zunächst in Metropolen wie Peking und Schanghai. Da die grösseren Städte nun gut abgedeckt sind, bieten kleinere Städte und Ortschaften gute Wachstumschancen. Dies ist jedoch auch mit Schwierigkeiten verbunden. Solche weniger bekannten Städte sind oft ländlich und abgelegen, weswegen es schwieriger ist, gute Lehrer zu finden. Dies ist eine harte und bedauerliche Tatsache, denn Kinder in entlegenen Regionen müssen wie alle anderen auch das Gaokao bestehen, um eine Chance auf ein besseres Leben zu haben.

Technologie als Rettung

Technologie trägt zur Lösung des Problems bei. Dank digitaler Technologien können die entlegensten Regionen und mit ihnen eine hohe Anzahl an Schülern zu einem erschwinglichen Preis mit Online-Nachhilfe versorgt werden. Anbieter mit reinem Online-Angebot wie GSX Techedu und YouDao haben die Chance erkannt, die Regionen mit geringer Abdeckung bieten, und insbesondere die weniger bekannten Städte ins Auge gefasst. Als direkte Folge davon konnten sie ein Umsatzwachstum von mehr als 100 % verzeichnen. Zudem bieten sie den entlegenen Regionen, wo Kinder unter Umständen keinen anderen Zugang zu erstklassiger Prüfungsvorbereitung haben, einen wichtigen sozioökonomischen Vorteil. Technologie ermöglicht also eine direkte Verbesserung des Zugangs zu Bildung und leistet damit einen Beitrag zur Erreichung des vierten Nachhaltigkeitsziels der Vereinten Nationen.

Obwohl die Durchdringungsrate bei der Online-Nachhilfe derzeit nur bei 15 bis 25 % liegt, wächst ihre Popularität stetig. Laut Frost & Sullivan gaben chinesische Familien 2019 ca. RMB 64 Mia. für Online-Nachhilfe aus. Dieser Wert soll bis 2023 jährlich um 65 % steigen.17 

Dank eines dualen Unterrichtsmodells konnte die Online-Lösung wohl auch das Problem der Klassengrössen beseitigen. Das Modell sieht vor, dass der Fachlehrer eine Klasse mit einigen Tausend Schülern in seinem Fach online unterrichtet. Anschliessend wird die Klasse in kleinere Gruppen unterteilt, die von je einem Lehrassistenten betreut werden. Auf diese Weise wird die Informationsvermittlung von der Hausaufgabenprüfung und der Beantwortung individueller Fragen getrennt, was die Abläufe «industrialisiert» und den Grössenvorteil optimiert. Als Folge davon ist der Nachhilfeunterricht zum erschwinglichen Preis von weniger als USD 10 pro Stunde verfügbar, und die Vergütung des Fachlehrers ist ausgesprochen attraktiv (durchschnittlich über USD 150’000 pro Jahr bei GSX Techedu). Dies garantiert die Rekrutierung und Bindung der besten Lehrkräfte. Das Online-Modell ermöglicht es dem Fachlehrer zudem, am Ort seiner Wahl zu wohnen.

Adaptives Lernen ist weiterer Vorteil der Technologie. Das heisst, die Komplexität des Unterrichtsstoffs und das Tempo seiner Vermittlung werden ähnlich wie im ausserordentlich kostenintensiven Einzelunterricht an das Niveau des individuellen Schülers angepasst. Für die Online-Kurse von YouDao gibt es zum Beispiel einen Smart Pen, der für Übungsaufgaben verwendet wird. Der Stift übermittelt die Lösungen an das Unternehmen, das dann umgehend Feedback und Benotung liefert. Auf Basis der individuellen Fortschritte kann das System den Schülern sogar weitere Übungen vorschlagen. Die Schüler wiederum mögen diesen Stift, weil chinesische Prüfungen schriftlich und auf Papier erfolgen. Die Verwendung von Stiften simuliert also die tatsächliche Prüfungssituation. Dem Unternehmen zufolge sind derzeit 30’000 Smart Pens in täglichem Gebrauch. Und man arbeitet an weiteren Verbesserungen der Konnektivität von Smart Pen und Kursinhalten.

Erwähnenswert ist auch der Dictionary Pen von YouDao, der im August 2019 auf den Markt kam und derzeit das meistverkaufte Hardwaregerät im chinesischen Online-Handel ist. YouDao verkauft ihn für USD 100 und erzielt damit eine Bruttomarge von 50 %.

Technologie kann auch dazu beitragen, das Engagement der Schüler zu erhöhen. So können Gesichtserkennungsalgorithmen etwa die Aufmerksamkeit der Schüler beobachten und die Lehrer gegebenenfalls darauf hinweisen, falls sie ihr Publikum «verlieren».

China ist führend bei Investitionen in Bildungstechnologie

Diese Methoden des Technologieeinsatzes erhöhen sowohl die Effizienz als auch die Effektivität des Unterrichts und machen Bildung zugleich erschwinglicher und zugänglicher. China hat erkannt, dass Bildungstechnologie die Lösung seiner spezifischen Probleme darstellt, wodurch das Land im Bereich EdTech den grössten Zufluss an Risikokapitalinvestitionen verzeichnet. Laut EdTechX Global erhielt China 2018 die Hälfte der weltweiten Risikokapitalinvestitionen in EdTech in Höhe von USD 8,1 Mia. Zudem haben ca. 200 chinesische Online-Nachhilfe-Unternehmen im Jahr 2018 Kapitalbeschaffungsmassnahmen ergriffen. Dieser Betrag ist zweieinhalbmal höher als die Beteiligungen in den USA, die traditionell die Technologieszene dominieren.18

Alnagen in EdTEch

Anteil an 2018 weltweit ivestierten USD 8,1 Mia. Risikokapital
Quelle: Credit Suisse, EdTechX Holdings: «Learning is the new “tech”», slide 12

Bei den wichtigsten Schülerleistungsbewertungen führt China

Ein noch erfreulicheres Zukunftssignal ist, dass chinesische Schüler trotz der vergleichsweise geringen staatlichen Pro-Kopf-Bildungsausgaben weltweit die besten Leistungen erbringen. Laut der aktuellen PISA-Studie sind chinesische Schüler Spitzenreiter in den Kategorien Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften. Die Provinzen Peking, Schanghai, Jiangsu und Zhejiang mit einer Gesamtbevölkerung von 180 Millionen, die als eine Region gewertet wurden, belegten unter 37 OECD- und 42 Partnerländern den ersten Platz. Im Vergleich hierzu belegte in der Kategorie Lesekompetenz, dem Hauptindikator der OECD, Singapur Platz 2, Macao (China) Platz 3 und Hongkong (China) Platz 4. Die USA belegten Platz 13, Grossbritannien kam auf Platz 14, Japan auf 15, Deutschland auf 20, Frankreich auf 23 und die Schweiz auf 28. Zudem zeigten die 10 % der sozioökonomisch am meisten benachteiligten Schüler dieser vier chinesischen Regionen eine bessere Lesekompetenz als der Durchschnitt der Schüler in OECD-Ländern und besassen Fähigkeiten, die jenen der 10 % der am meisten begünstigten Schüler einiger OECD-Länder entsprachen.19 «Man muss nicht mehr Geld ausgeben, um besser zu sein», so der OECD-Generalsekretär Angel Gurría nach Bekanntgabe der Ergebnisse auf einer Pressekonferenz in Paris.3

OECD 2018 PISA Results

*P-S-J-Z steht für Peking, Schanghai, Jiangsu und Zhejiang
Quelle: OECD, PISA Datenbank 2018

Fondsrisiken
Credit Suisse (Lux) Edutainment Equity Fund

  • Kein Kapitalschutz: Die Anleger können das in dieses Produkt investierte Kapital ganz oder teilweise verlieren.
  • Politische Entwicklungen in Bezug auf das Bildungswesen könnten sich äusserst negativ auf den Edutainment-Sektor auswirken.
  • Ein Engagement in kleineren Unternehmen kann zu verstärkter kurzfristiger Volatilität führen und ein Liquiditätsrisiko verursachen.
  • Eine höhere Konzentration in spezifischen Sektoren kann gelegentlich die Anlegergunst verlieren.
  • Risiken bestehen aufgrund des Bias für einen wachstumsorientierten Anlagestil mit einer besonderen Übergewichtung von Small- und Mid-Cap-Aktien.
  • Da der Fokus bei diesem Fonds auf hochinnovativen Unternehmen liegt, kann die Volatilität deutlich erhöht sein. Engagement in Schwellenländern kann die Volatilität zusätzlich erhöhen.

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