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  1. So trägt die Kraft unternehmerischen Denkens dazu bei, Gesellschaften zu einen

    So trägt die Kraft unternehmerischen Denkens dazu bei, Gesellschaften zu einen

    Unternehmergeist wird von Unternehmen auf der Führungsebene geschätzt, doch kann er auch dazu beitragen, gespaltene Gesellschaften zu einen? Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Bloomberg und der Credit Suisse wird untersucht, wie die heutigen Wirtschaftsführer die Gesellschaft in eine positivere, sozialere Richtung lenken können.

  2. «Ich bin ein Heimwehschweizer»

    «Ich bin ein Heimwehschweizer»

    Kann einer, der auf der ganzen Welt zu Hause ist, mit der Schweiz noch etwas anfangen? Erfahren Sie, wie der Kosmopolit Roger Federer sein Heimatland wahrnimmt, ob ihm das Luzerner Verkehrshaus gefällt und was er von der Roger-Federer-Allee in Biel hält.

  3. Der Traum von der Ewigen Jugend

    Der Traum von der Ewigen Jugend

    Im Silicon Valley wollen immer mehr Wissenschafter, Unternehmer und Investoren das Alter heilen. Extreme Langlebigkeitsoptimisten wollen den Tod sogar ganz abschaffen.

  4. Lynda Gratton: «Die Neuerfindung des Lebens»

    Lynda Gratton: «Die Neuerfindung des Lebens»

    Wir leben etwa 30 Jahre länger als unsere Grosseltern – was sollen wir nur damit anfangen? Und wie können wir die zusätzliche Zeit finanzieren? Lynda Gratton, eine der bekanntesten Management-Professorinnen der Welt, hat ein paar Vorschläge.

  5. Claude. Landscape with Hagar and the Angel, 1646. Presented by Beaumont, 1828. © The National Gallery, London.

    Philanthropie in der Kunst: eine schöne Geste von Beaumont

    Der Gesellschaft etwas zurückzugeben war der Credit Suisse stets ein wichtiges Anliegen. Gleiches gilt für den Kunstförderer und Philanthropen Sir George Beaumont, der massgeblich an der Gründung der National Gallery beteiligt war. Erfahren Sie mehr über Beaumont und die Anfänge der National Gallery in London, der langjährigen Partnerin der Credit Suisse.

  6. Der ausgeprägte Nationalstolz der Schweizer Bevölkerung

    Der ausgeprägte Nationalstolz der Schweizer Bevölkerung

    Grosse Unterstützung für die bilateralen Verträge, aber: Es gibt eine mehrheitsfähige Alternative, wenn erste und zweite Priorität berücksichtigt werden. Der Ruf der Schweiz im Ausland hat sich verbessert, von Politikern wird mehr Zurückhaltung gefordert.

  7. Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch: «Fortbildung wird immer wichtiger»

    Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch: «Fortbildung wird immer wichtiger»

    Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft, Seco, über die grosse Sorge um die Arbeitslosigkeit, den kommenden wirtschaftlichen Aufschwung und über die Gefährdung des Erfolgsmodells Schweiz.

  8. Sorgenbarometer 2017: Das Vertrauen der Schweizer in ihre Institutionen

    Sorgenbarometer 2017: Das Vertrauen der Schweizer in ihre Institutionen

    Die Schweizer Institutionen bleiben beliebt, aber büssen an Vertrauen ein – bis auf das Bundesgericht. Das Sorgenbarometer zeigt auch, dass Banken wieder mehr Vertrauen geniessen.

  9. Dominique de Buman: «Die Schweiz ist moderner denn je»

    Dominique de Buman: «Die Schweiz ist moderner denn je»

    Dominique de Buman, der neue höchste Schweizer, über seine Sorgen um das Land, die Bedeutung des nationalen Zusammenhalts und seine Ziele als Nationalratspräsident.

  10. Alte gegen das Alter

    Alte gegen das Alter

    Die gesellschaftlichen Auswirkungen des langen Lebens werden nicht immer unkritisch beurteilt, speziell von älteren Menschen. Die Altersvorsorge bereitet den Schweizerinnen und Schweizern am meisten Sorge und ihre Sicherung als das wichtigste politische Ziel.