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  1. Umfrage zu Beziehungen Schweiz-Europa: Wachsende Widersprüche in der Schweizer Bevölkerung

    Umfrage zu Beziehungen Schweiz-Europa: Wachsende Widersprüche in der Schweizer Bevölkerung

    Obwohl die Personenfreizügigkeit bei der Schweizer Bevölkerung wenig beliebt ist und der Wunsch nach Kontingenten wächst, stellen sich die Stimmberechtigten klar hinter die bilateralen Verträge. Der Zuspruch nimmt allerdings ab und es gibt mit einem möglichen EWR-Beitritt erstmals eine mehrheitsfähige Alternative. Dies zeigt das erste Credit Suisse Europa Barometer, eine repräsentative Umfrage von gfs.bern im Auftrag der Credit Suisse und in Zusammenarbeit mit dem Europa Forum Luzern.

  2. An den Grenzen des menschlichen Wissens

    An den Grenzen des menschlichen Wissens: Der EMPIRIS Award 2017 geht an den jungen Forscher Tobias Wauer

    Der junge Akademiker Tobias Wauer forscht am MRC Laboratory of Molecular Biology in Cambridge. Für seine Doktorarbeit zu molekularen Ursachen von Morbus Parkinson erhielt er nun den Award for Research in Brain Diseases der Credit Suisse Dachstiftung EMPIRIS. Im Gespräch erzählt von seiner Faszination für die Forschung.

  3. Roger Federer: «Bildung ermöglicht Perspektiven»

    Roger Federer: «Bildung ermöglicht Perspektiven»

    Mit der Gründung seiner Stiftung entschied sich Roger Federer, in Armut lebende Kinder durch Bildungsangebote zu unterstützen. 15 Jahre später sollen neu entwickelte Initiativen dem Lernbedarf im frühkindlichen Alter Rechnung tragen.

  4. J. M. W. Turner – Ein Mann von unternehmerischem Instinkt

    J. M. W. Turner – 
    Ein Mann von unternehmerischem Instinkt

    1856, exakt im Gründungsjahr der Credit Suisse, wurde die Gemäldesammlung von Joseph Mallord William Turner dem britischen Volk vermacht. Die National Gallery, langjährige Partnerin der Credit Suisse, erbte einige seiner berühmtesten Arbeiten. Turner war nicht nur einer der grössten Künstler, die Grossbritannien je hervorgebracht hat, sondern auch ein ausserordentlich begabter Geschäftsmann. Erfahren Sie mehr über den Künstler, dessen Geschäftssinn dem heutigen Unternehmergeist der Credit Suisse sehr ähnlich war.

  5. Urs Hölzle: «Ruhe? Kenne ich seit 1999 nicht mehr»

    Urs Hölzle: «Ruhe? Kenne ich seit 1999 nicht mehr»

    Die digitale Revolution ist… schweizerisch. Ohne den Schweizer Urs Hölzle sähe sie nämlich ganz anders aus: Für «Business Insider» ist der achte Mitarbeiter von Google ein «Tech Guru», für das Schweizer Fernsehen schlicht «der wichtigste Schweizer im Silicon Valley».

  6. Corporate Citizenship Schweiz Awards 2017

    Corporate Citizenship Schweiz Awards 2017

    Corporate Citizenship Schweiz der Credit Suisse würdigte am 8. September 2017 zusammen mit rund 100 Gästen sechs Kolleginnen und Kollegen für ihr grosses soziales Engagement.

  7. Sehnsucht nach dem Guten

    Sehnsucht nach dem Guten

    Passen Wunsch und Wirklichkeit nicht zusammen, ist fast immer die Wirklichkeit schuld. Sie will partout nicht so, wie wir es gerne hätten. Die Firma zahlt keinen Bonus aus, das Wetter bleibt grau und nass, der Lieblingsverein spielt weiter in der zweiten Liga.

  8. «Ich will einen fairen, sozialen Kapitalismus»

    «Ich will einen fairen, sozialen Kapitalismus»

    Der junge Ökonom Falko Paetzold kämpft für eine gerechtere, gesündere und ökologischere Welt. Sein Ziel: Insbesondere Privatinvestoren mit mehr als 50 Millionen Dollar Vermögen sollen nachhaltig investieren.

  9. Denn sie wissen, was sie tun

    Denn sie wissen, was sie tun

    Jugendliche und digitale Medien sind ein Phänomen, das Eltern verunsichert und Heerscharen (erwachsener) Spezialisten auf Trab hält. Doch die Jugendlichen wissen ziemlich gut, wie sie ihre Privatsphäre schützen müssen. Nachholbedarf gibt es höchstens bei den Erwachsenen.

  10. «Privatsphäre ist nicht verhandelbar»

    «Privatsphäre ist nicht verhandelbar»

    Er war Datenschutzbeauftragter der Schweiz. Er legte sich erfolgreich mit Google an. Er wurde jahrelang vom Staatsschutz bespitzelt. Hanspeter Thür weiss, wovon er spricht, wenn er sagt: «Die Gedanken sind nicht mehr frei.»