Fokusthemen Bildung

Bildung

Bildung trägt zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit bei und fördert soziale Mobilität. Deshalb setzt sich die Credit Suisse im Rahmen ihrer globalen Bildungsinitiative sowie lokaler und regionaler Bildungsprogramme für die Verbesserung der Qualität der Bildungsangebote für Jugendliche ein.

Weltweite Bildungsinitiative

In den ersten fünf Jahren unserer 2008 gegründeten weltweiten Bildungsinitiative fokussierte die Initiative auf die Unterstützung von Kindern im schulpflichtigen Alter in einzelnen Ländern Europas, im Mittlere Osten, Afrika, Lateinamerika sowie in der Region Asien-Pazifik. Von 2008 bis 2014 haben wir enge Partnerschaften aufgebaut und sind stolz auf das, was wir erreicht haben: Über 100'000 Schülerinnen und Schüler aus über 400 Schulen in 38 Ländern haben bislang von den Programmen profitiert. Mehr als 15'000 Lehrkräfte wurden ausgebildet. Die Lehrinhalte reichten von den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) bis hin zu kindgerechten Lehrmethoden.

Ausgehend von diesem Erfolg lancierte die Credit Suisse 2014 ein Signature Program für die Förderung der finanziellen Bildung von Mädchen. Das Programm zielt darauf ab, dass Mädchen besser über Finanzen Bescheid wissen sowie ihre sozialen und wirtschaftlichen Rechte kennen. Es will die nächste Generation von Frauen befähigen, eine bessere Zukunft für sich selbst und die Gemeinschaften, in denen sie leben, zu schaffen. Zwischen 2014 und 2017 wurde dieses Programm von unseren Partnern Plan International und Aflatoun International durchgeführt. Fast 100’000 Mädchen in ausgewählten Regionen Brasiliens, Chinas, Indiens und Ruandas wurden auf finanzielle und soziale Herausforderungen vorbereitet.

Hören Sie sich an, was einige dieser Mädchen über das Programm sagen, und erfahren Sie mehr über die Kleinunternehmen, die durch die vermittelten Finanzkenntnisse ermöglicht wurden.

Im Jahr 2017 schloss unser langjähriger Partner Room to Read sich dem Programm für die Förderung der finanziellen Bildung von Mädchen an und erweiterte dessen geografischen Umfang auf Tansania und Sri Lanka.

Abgestimmt mit dem Kerngeschäft der Credit Suisse und unserer Financial Education Initiative verfolgt das Programm zur Förderung der finanziellen Bildung für Mädchen folgende Ziele:

  1. Über 100’000 Mädchen werden Finanz- und Lebenskompetenzen vermittelt
  2. Stärkung des Selbstvertrauens und der Handlungsfähigkeit der Mädchen für ihre künftigen Entscheidungen
  3. Stärkere Unterstützung der Agenda für die Bildung von Mädchen durch Familien, Gemeinschaften und Behörden auf Orts- und Landesebene

Zudem setzen wir unsere Zusammenarbeit mit Teach For All, unseren langjährigen Partner im Rahmen der globalen Bildungsinitiative, fort. Das globale Netzwerkt von Teach for All konzentriert sich auf die Verbesserung des Zugangs zu hochwertiger Bildung. Die Credit Suisse unterstützt Teach For All beim Ausbau der organisatorischen Kapazitäten seiner Netzwerkpartner. Teach For All bietet allen Partnern in seinem Netzwerk direkte Unterstützung, gibt ihnen Zugang zu globalen Ressourcen und bietet ihnen Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum Erfahrungsaustausch. Im Jahr 2018 unterstützt die Credit Suisse zwei neue Initiativen: eine Initiative zur Bildung von Mädchen von Teach For All (Girls Education Initiative) und das Projekt „Global Innovation Hub“, das die Führungskompetenzen von Absolventen fördern und aktivieren soll.

Näheres über die erfolgreiche Arbeit unserer Partner (2008-2014) erfahren Sie hier: Weltweite Bildungsinitiative: 5-Jahr-Jubiläum.

Finanzielle Bildung für Mädchen

Ziel unseres Engagements ist es, Mädchen und jungen Frauen finanzielle Grundkenntnisse zu vermitteln, und zwar altersgerecht auf ihre jeweilige Lebensphase zugeschnitten. Es ist Teil eines umfassenderen Programms zur Förderung von Mädchen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten sollen die jungen Frauen dazu befähigen, kompetent und selbstbewusst Entscheidungen in ihrem Leben zu treffen – persönliche und berufliche Entscheidungen ebenso wie Entscheidungen über ihren weiteren Bildungsweg.

Der Zugang zu finanziellen und sozialen Gütern ist wichtig, damit Jugendliche ihre eigenen wirtschaftlichen Entscheidungen treffen und so der Armut entkommen können.

UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon

Als globales Finanzinstitut ist sich die Credit Suisse besonders bewusst, wie wichtig der Erwerb von Finanzkenntnissen für eine aktive Teilnahme am Geschäfts- und Gesellschaftsleben ist. Viele Jugendliche im Alter von 14 bis 25 Jahren in Entwicklungsländern sind bereits wirtschaftlich aktiv, jedoch ohne über jegliche finanzielle Bildung zu verfügen. Dies hat zur Folge, dass diese Jugendlichen nicht nur schlechtere Chancen auf eine Nutzenmaximierung in ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit haben, sondern auch ein erhöhtes Risiko besteht, dass sie Entscheidungen treffen, die später in die Schuldenfalle und somit zu mehr Armut führen können.

Da Mädchen und junge Frauen im Vergleich zu Männern in vielen Entwicklungsländern nach wie vor damit zu kämpfen haben, Barrieren im Bereich Zugang zu Bildung zu überwinden, kann die Fokussierung auf die Förderung der finanziellen Bildung von Mädchen in diesen Teilen der Welt transformativ für die Gesellschaft wirken. Durch finanzielle Bildung lernen Mädchen, selbständig mit ihren Ersparnissen und mit Ausgaben umzugehen und nachhaltige finanzielle Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen.

Wir wollen aber nicht nur finanzielle Kenntnisse vermitteln. Vielmehr wollen wir auch das Bewusstsein der Mädchen für ihre sozialen und wirtschaftlichen Rechte stärken – damit sie ihre eigenen Möglichkeiten besser ausschöpfen und als junge Frauen wirtschaftliche Chancen nutzen können.

Globale Bildungsinitiative – Fokus auf die Vermittlung von Finanzkompetenzen 2014–2017

1495

Schulen profitierten von unserer Unterstützung

3458

Lehrpersonen wurden Ausgebildet

94246

Mädchen und junge Frauen profitierten von der

Vermittlung finanzieller und sozialer Kompetenzen

Die Weltweite Bildungsinitiative und die Ziele für nachhaltige Entwicklung der UNO

Im Jahr 2000 erklärten die Vereinten Nationen "Eine Grundschulausbildung für alle" bis 2015 zu einem der Millenniums-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals). Die Credit Suisse trägt seit 2008 im Rahmen ihrer weltweiten Bildungsinitiative zur Erreichung dieses ehrgeizigen Ziels bei. Im Jahr 2015 verabschiedete die UNO die nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs), welche die Millenniums-Entwicklungsziele ablösen und ein Kernelement der ambitionierten und transformativen UNO-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung darstellen. Die SDGs umfassen 17 Ziele einer nachhaltigen Entwicklung, von der Beendigung von Armut und Hunger und dem Gewährleisten von Bildung über die Bekämpfung des Klimawandels bis zur Förderung friedlicher und inklusiver Gesellschaften. SDG 4 soll «inklusive, gerechte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern».

Bildung fördert die Chancengleichheit und ist zugleich treibende Kraft für sozialen und wirtschaftlichen Wandel. Deshalb setzt sich die Credit Suisse dafür ein, jenen Menschen zu einer Ausbildung verhelfen, die sie am meisten benötigen. Die weltweite Bildungsinitiative wurde 2008 ins Leben gerufen. Wir sind stolz auf die in den letzten Jahren erzielten Erfolge und die engen Partnerschaften, die aufgebaut wurden. Im Fokus dieser Partnerschaften stehen die Beseitigung der Hindernisse, die den Bildungszugang einschränken, und die Verbesserung der Qualität von Bildungsmöglichkeiten. 

Mit unserer finanziellen Hilfe und vielfältigen Unterstützung sind unsere Partnerorganisationen in der Lage, neue Programme und Methoden einzuführen und diese gleichzeitig auch auf strategischer Ebene weiterzuentwickeln, um ihre Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

Die Credit Suisse hat 2015 einen Bericht publiziert, um auf breiter Ebene ein Bewusstsein für die SDGs zu schaffen und einen konstruktiven Dialog zu fördern. In der Publikation «Wirkung erzielen: die Credit Suisse und die nachhaltigen Entwicklungsziele» zeigen wir auf, wie die SDGs Unternehmen konkrete Chancen bieten, wirtschaftliche Ziele zu verfolgen und gleichzeitig zur nachhaltigen Entwicklung beizutragen.

Geschichten unserer Partner (2008-2014)

Camfed bemüht sich darum, die Situation von benachteiligten jungen Menschen zu verbessern und bietet insbesondere jungen Frauen umfassende Unterstützung. Dazu gehören eine schulische Grundausbildung, medizinische Versorgung sowie Kurse in Personalführung und Betriebswirtschaft.

Camfed ist bestrebt, das komplexe Zusammenspiel von Armut, Geschlecht und Macht zu durchbrechen, welches dazu führt, dass Mädchen eine schlechtere Schulbildung erhalten und dadurch stets Gefahr laufen, Opfer sexueller Ausbeutung zu werden. Die Organisation bemüht sich deshalb darum, Mädchen und jungen Frauen Zugang zu Bildung zu verschaffen und ihnen die Unterstützung zu bieten, die sie brauchen, um die Schule auch erfolgreich abzuschliessen. Zudem macht sie Schulbehörden und örtliche Behörden auf die Geschlechterproblematik aufmerksam und hält sie dazu an, das Wohl und die Rechte von Mädchen zu schützen.

CARE ist eine humanitäre Organisation, die sich im Kampf gegen Armut engagiert und ein besonderes Augenmerk auf die Arbeit mit armen Frauen richtet, da Frauen, die mit den richtigen Mitteln ausgestattet sind, ganzen Familien und Gemeinden helfen können, die Armut zu überwinden. Frauen stehen im Mittelpunkt der gemeindebasierten Anstrengungen von CARE zur Verbesserung der Grundausbildung, Verhinderung der Krankheitsverbreitung, Verbesserung des Zugangs zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen, Ausweitung von wirtschaftlichen Chancen und dem Schutz von natürlichen Ressourcen.

Die Ausbildungsprojekte von CARE verfolgen einen umfassenden Ansatz beim Umgang mit komplexen Herausforderungen durch die Förderung des Dialogs zwischen Eltern, Lehrern und anderen Mitgliedern der Dorfgemeinden, um Ausbildungshindernisse zu beseitigen.

CARE arbeitet auch mit Regierungen und Partnerorganisationen zusammen, um einen Systemwandel herbeizuführen. Die Credit Suisse arbeitete ab 1989 mit CARE über die Americas Foundation zusammen.

Im Rahmen der weltweiten Bildungsinitiative unterstützte die Credit Suisse ab 2008 lokale Projekte in Peru und Tansania.

Plan International UK setzt sich für die Rechte von Kindern und die Gleichstellung von Mädchen auf der ganzen Welt ein.

Plan International sieht, welche Energie und welches Potenzial in jedem einzelnen Kind stecken. Doch dieses Potenzial wird oftmals durch Armut, Gewalt, Ausgrenzung und Diskriminierung unterdrückt. Am stärksten hiervon betroffen sind Mädchen.

Als unabhängige Einrichtung für humanitäre Entwicklung arbeitet die Organisation mit Kindern, Jugendlichen, Unterstützern und Partnern zusammen, um bei den Ursachen für die Herausforderungen und Schwierigkeiten anzusetzen, vor denen Mädchen und alle hilfsbedürftigen Kinder stehen.

Plan International setzt sich für die Rechte von Kindern von ihrer Geburt bis zur Volljährigkeit ein und versetzt Kinder in die Lage, sich gegen Krisen und Widrigkeiten zu wappnen und erfolgreich damit umzugehen. Die Organisation setzt sich auf lokaler, nationaler und globaler Ebene für Veränderungen in der Politik und in der Praxis ein. Hierfür kann sie auf unsere Reichweite, unsere Erfahrung und unser Wissen zurückgreifen. Plan International pflegt seit über 80 Jahren starke Partnerschaften für Kinder und ist in über 70 Ländern aktiv.

Die Zusammenarbeit zwischen der Credit Suisse und Room to Read begann 2005 im Rahmen der Aufbauarbeiten in Sri Lanka und Indien nach dem Tsunami.

Die Credit Suisse stellt Room to Read kostenlose Büroräume für ein kleines Team in Hongkong, London, Tokio und Sydney zur Verfügung. Dadurch stehen mehr Mittel für die eigentlichen Projekte bereit.

Teach For All ist ein weltweites Netzwerk, das sich der Schaffung von Bildungsmöglichkeiten verschrieben hat. Es verstärkt dabei die Wirkung von unabhängigen sozialen Organisationen, die die talentiertesten unter den zukünftigen Führungskräften der jeweiligen Länder für einen Einsatz im Bildungswesen zu gewinnen suchen.

Teach For All wurde 2007 auf Wunsch von verschiedenen sozialen Organisationen gegründet, die das Modell von Teach For America/Teach First an ihre jeweiligen nationalen Bedürfnisse anpassen wollten. Diese Organisationen stellen hoch qualifizierte Lehrkräfte, die sich für den akademischen Erfolg von Studenten mit einem sozial und ökonomisch schwachen Hintergrund einsetzen.

Durch Direkthilfen und die Förderung eines grossen Netzwerkes zwischen Partnern vor Ort verstärkt Teach For All die Wirkung dieser Programme. Kurzfristig werden die Studienerfolge der Studenten erhöht und langfristig das gesamte Erziehungswesen eines Landes beeinflusst.

In Bezug auf die Bildungsqualität schneiden die lateinamerikanischen Länder weltweit am schlechtesten ab (Umfrage des Weltwirtschaftsforums 2008). Das Ziel von Worldfund besteht in einer Verbesserung der Qualität und der Zweckmässigkeit des Bildungsangebots in Lateinamerika – der Schlüssel zu Veränderungen im Leben von Menschen und zur Durchbrechung des Armutskreislaufs. Die Organisation hat den Anspruch, jedem Kind in Lateinamerika Zugang zu einer fundierten Schulbildung zu ermöglichen.

Worldfund konzentriert sich dabei auf den Schlüsselbereich mit der potenziell stärksten Wirkung: Anleitung auf Schulebene. Worldfund bietet Lehrern und Rektoren benachteiligter Schulen in Lateinamerika Weiterbildung und fortlaufende Unterstützung, um damit das System von Grund auf zu reformieren.

Signature Program Partners

Die sozialen und finanziellen Bildungsprogramme von Aflatoun versetzen Kinder und Jugendliche weltweit in die Lage, ihr Leben und ihr Umfeld positiv zu verändern und eine nachhaltige Zukunft aufzubauen. Die Organisation klärt Kinder und Jugendliche über ihre Rechte und Pflichten auf, ermutigt sie, Geld und Ressourcen zu sparen und soziale und finanzielle Unternehmungen anzugehen, um aus der Abhängigkeit in die Unabhängigkeit zu gelangen.

Das Bildungsprogramm von Aflatoun wurde im Rahmen von über zehn Jahren Forschung weiterentwickelt. Nach Pilotprojekten in zehn Ländern auf der ganzen Welt wird das Programm mittlerweile in 116 Ländern umgesetzt und erreicht heute jährlich 4,1 Mio. Kinder und Jugendliche. Aflatoun International entwickelt qualitativ hochwertige Lehrpläne für unterschiedliche Altersgruppen, die individuell an die jeweiligen Bedürfnisse und spezifischen Umstände vor Ort angepasst werden können und von den Partnern der Organisation umgesetzt werden. Darüber hinaus werden Lehrer in der Vermittlung der kindgerechten aktiven Lernmethode geschult, die sowohl in der Klasse als auch ausserhalb der Schule eingesetzt werden kann. Die Arbeit von Aflatoun basiert auf der Überzeugung, dass alle Kinder auf der ganzen Welt, auch die am stärksten benachteiligten Kinder, Zugang zu qualitativ hochwertiger sozialer und finanzieller Bildung haben sollten, sodass sie im 21. Jahrhundert nicht nur überleben, sondern auch erfolgreich sein können.

Plan International UK setzt sich für die Rechte von Kindern und die Gleichstellung von Mädchen auf der ganzen Welt ein.

Plan International sieht, welche Energie und welches Potenzial in jedem einzelnen Kind stecken. Doch dieses Potenzial wird oftmals durch Armut, Gewalt, Ausgrenzung und Diskriminierung unterdrückt. Am stärksten hiervon betroffen sind Mädchen.

Als unabhängige Einrichtung für humanitäre Entwicklung arbeitet die Organisation mit Kindern, Jugendlichen, Unterstützern und Partnern zusammen, um bei den Ursachen für die Herausforderungen und Schwierigkeiten anzusetzen, vor denen Mädchen und alle hilfsbedürftigen Kinder stehen.

Plan International setzt sich für die Rechte von Kindern von ihrer Geburt bis zur Volljährigkeit ein und versetzt Kinder in die Lage, sich gegen Krisen und Widrigkeiten zu wappnen und erfolgreich damit umzugehen. Die Organisation setzt sich auf lokaler, nationaler und globaler Ebene für Veränderungen in der Politik und in der Praxis ein. Hierfür kann sie auf unsere Reichweite, unsere Erfahrung und unser Wissen zurückgreifen. Plan International pflegt seit über 80 Jahren starke Partnerschaften für Kinder und ist in über 70 Ländern aktiv.

Die Zusammenarbeit zwischen der Credit Suisse und Room to Read begann 2005 im Rahmen der Aufbauarbeiten in Sri Lanka und Indien nach dem Tsunami. Zwischen 2008 und 2009 hat sich unsere Zusammenarbeit mit Room to Read auf die Renovierung von Schulen und Bibliotheken konzentriert. Seit 2010 finanziert die Credit Suisse das Alphabetisierungsunterrichts-Programm von Room to Read in Laos, Sri Lanka und Vietnam und unterstützt zudem dessen „Accelerator Programm“.

Die Credit Suisse stellt Room to Read kostenlose Büroräume für ein kleines Team in Hongkong, London, Tokio und Sydney zur Verfügung. Dadurch stehen mehr Mittel für die eigentlichen Projekte bereit.
2017 hat sich Room to Read unserem Programm zur Förderung der finanziellen Bildung von Mädchen angeschlossen.