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Das Credit Suisse Sorgenbarometer 2017 gibt Auskunft darüber, was die Schweizer Bevölkerung bewegt, womit sie sich identifiziert und wem sie vertraut.

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  1. Der ausgeprägte Nationalstolz der Schweizer Bevölkerung

    Der ausgeprägte Nationalstolz der Schweizer Bevölkerung

    Grosse Unterstützung für die bilateralen Verträge, aber: Es gibt eine mehrheitsfähige Alternative, wenn erste und zweite Priorität berücksichtigt werden. Der Ruf der Schweiz im Ausland hat sich verbessert, von Politikern wird mehr Zurückhaltung gefordert.

  2. Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch: «Fortbildung wird immer wichtiger»

    Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch: «Fortbildung wird immer wichtiger»

    Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft, Seco, über die grosse Sorge um die Arbeitslosigkeit, den kommenden wirtschaftlichen Aufschwung und über die Gefährdung des Erfolgsmodells Schweiz.

  3. Sorgenbarometer 2017: Das Vertrauen der Schweizer in ihre Institutionen

    Sorgenbarometer 2017: Das Vertrauen der Schweizer in ihre Institutionen

    Die Schweizer Institutionen bleiben beliebt, aber büssen an Vertrauen ein – bis auf das Bundesgericht. Das Sorgenbarometer zeigt auch, dass Banken wieder mehr Vertrauen geniessen.

  4. Dominique de Buman: «Die Schweiz ist moderner denn je»

    Dominique de Buman: «Die Schweiz ist moderner denn je»

    Dominique de Buman, der neue höchste Schweizer, über seine Sorgen um das Land, die Bedeutung des nationalen Zusammenhalts und seine Ziele als Nationalratspräsident.

  5. Alte gegen das Alter

    Alte gegen das Alter

    Die gesellschaftlichen Auswirkungen des langen Lebens werden nicht immer unkritisch beurteilt, speziell von älteren Menschen. Die Altersvorsorge bereitet den Schweizerinnen und Schweizern am meisten Sorge und ihre Sicherung als das wichtigste politische Ziel.

  6. Identität: Entsteht eine neue Schweiz?

    Identität: Entsteht eine neue Schweiz?

    Ein Wandel der nationalen Identität deutet sich an. Neutralität ist gemäss des Credit Suisse Sorgenbarometers nicht mehr das meistgenannte Element. Bildung, Forschung und Internationalität definieren die vorwärtsgewandte, moderne Schweiz.

  7. Umfrage zu Beziehungen Schweiz-Europa: Wachsende Widersprüche in der Schweizer Bevölkerung

    Umfrage zu Beziehungen Schweiz-Europa: Wachsende Widersprüche in der Schweizer Bevölkerung

    Obwohl die Personenfreizügigkeit bei der Schweizer Bevölkerung wenig beliebt ist und der Wunsch nach Kontingenten wächst, stellen sich die Stimmberechtigten klar hinter die bilateralen Verträge. Der Zuspruch nimmt allerdings ab und es gibt mit einem möglichen EWR-Beitritt erstmals eine mehrheitsfähige Alternative. Dies zeigt das erste Credit Suisse Europa Barometer, eine repräsentative Umfrage von gfs.bern im Auftrag der Credit Suisse und in Zusammenarbeit mit dem Europa Forum Luzern.

  8. Die Auswirkungen der Unsicherheit auf die Wirtschaft

    Die Auswirkungen der Unsicherheit auf die Wirtschaft

    Ein stabiles wirtschaftliches Umfeld begünstigt die Kreditvergabe, die Investitionen und den Konsum. Stabilität ist jedoch eine schwer messbare Grösse und wird stark von der subjektiven Wahrnehmung beeinflusst. Aber was ist mit Instabilität und Unsicherheit? Die Credit Suisse hat die Bedingungen für Unsicherheit und ihre Rolle im Markt analysiert.

  9. Sorgenbarometer 2016: Die Schweiz ist zuversichtlich

    Sorgenbarometer 2016: Die Schweiz ist zuversichtlich 

    Die Hauptsorgen erscheinen weniger bedrohlich, das Vertrauen in die Akteure hat zugenommen, die Wirtschaftssituation wird positiv beurteilt. Das Sorgenbarometer der Credit Suisse zeigt: In der Schweiz wächst der Optimismus. 

  10. Sicher, friedlich, neutral

    Sicher, friedlich, neutral

    Grosse Zufriedenheit mit dem Land, viel Nationalstolz und Optimismus – läuft alles gut in der Schweiz?