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  1. Bulle oder Bär? Die Politik und die Kapitalmärkte

    Bulle oder Bär? Die Politik und die Kapitalmärkte

    Die Kapitalmärkte befinden sich nicht im luftleeren Raum: Turbulenzen in der Weltpolitik haben einen erheblichen Einfluss auf die Wertentwicklung. Robert Parker, Vorsitzender des Asset Management and Investors Council der Credit Suisse, nennt aktuelle politische Trends, die Anleger beachten sollten.

  2. Globalisierung und Politik

    Globalisierung und Politik

    In den vergangenen drei Jahren hat die politische Unbeständigkeit zugenommen, während sich das Wirtschaftswachstum in den wichtigsten Regionen verbessert hat und die Finanzmärkte sich zunehmend beruhigt haben. Wie korreliert die Wirtschaftsleistung mit dem Verhalten der Wähler? Im Zuge einer Verlangsamung der Globalisierung ist der Übergang zu einer stärker multipolaren Welt ein sich abzeichnender Trend, der die Politik prägen wird. In diesem Essay analysieren wir, wie das potenzielle «Ende der Globalisierung, wie wir sie kennen» die Politik herausfordern wird und welche neuen politischen Themen aus einer weniger klaren Weltordnung entstehen könnten.

  3. Der Aufstieg des populistischen Nationalismus

    Der Aufstieg des populistischen Nationalismus

    Mit dem britischen Votum im Juni zum Austritt aus der Europäischen Union und der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA im November erlebte die Welt im Jahr 2016 ein politisches Erdbeben. Diese Ereignisse waren der Höhepunkt einer längerfristigen Abwendung von der liberalen internationalen Nachkriegsordnung – eine Entwicklung, die mindestens ein Jahrzehnt zuvor begonnen hatte – und sie markierten den Aufstieg einer neuen Form des populistischen Nationalismus. Eine entscheidende Frage für die Zukunft ist, ob es sich dabei um eine «demokratische Rezession» handelt, wie der Politologe Larry Diamond es bezeichnet, oder um einen längerfristigen weltweiten Abschwung der freiheitlichen Demokratie.

  4. Globale Vermögenspyramide: leichter Rückgang an der Basis

    Globale Vermögenspyramide: leichter Rückgang an der Basis

    Das globale Vermögen ist auf 280 Billionen Dollar angewachsen und zur untersten Stufe der Vermögenspyramide zählen nun etwas weniger Menschen als zuvor. Die drei anderen Stufen hingegen haben sich verbreitet und die Welt ist nun um über 2'000'000 neue Dollar-Millionäre reicher.

  5. Weltweites Vermögen steigt bis 2022 auf 341 Billionen Dollar

    Weltweites Vermögen steigt bis 2022 auf 341 Billionen Dollar 

    Das Credit Suisse Research Institute rechnet für die nächsten fünf Jahre mit einer weltweiten Vermögensgenerierung von 60 Billionen Dollar. Das durchschnittliche Tempo der Vermögensbildung wird dabei relativ moderat ausfallen. Es kommt wenig überraschend, dass die Schwellenländer hierbei raschere Fortschritte als die Industrieländer erzielen werden. Hinsichtlich der Vermögenssegmente wird bis zum Jahr 2022 fast ein Viertel der Weltbevölkerung der Mittelschicht angehören.

  6. Global Wealth Report 2017

    Global Wealth Report 2017: Wo stehen wir zehn Jahre nach der Krise?

    Wie die neueste Ausgabe des Global Wealth Report des Credit Suisse Research Institute (CSRI) zeigt, hat das weltweite Gesamtvermögen heute 280 Billionen US-Dollar erreicht und ist damit um 27 Prozent grösser als beim Ausbruch der Finanzkrise vor einem Jahrzehnt.

  7. Der unwiderstehliche Charme des «Familienfaktors»

    Der unwiderstehliche Charme des «Familienfaktors»

    Familienbetriebe sind häufig performancestärker als Vergleichsunternehmen, die nicht in Familienbesitz sind. Diese allgemeine Feststellung trifft auf alle Regionen, Branchen und Unternehmensgrössen zu. In den vergangenen zehn Jahren erzielten Familienunternehmen im Jahresdurchschnitt eine um 5 Prozent höhere Rendite. Der jüngste Bericht «The CS Family 1000» des Credit Suisse Research Institute analysiert dieses Phänomen.

  8. Inflation: ein treuer Verbündeter der Schweiz

    Inflation: ein treuer Verbündeter der Schweiz

    Die Schweiz gilt als eines der glücklichsten Länder der Welt. Die dafür am häufigsten angeführten Gründe sind das Gemeinschaftsgefühl, die schöne Landschaft, die frische Luft und das saubere Wasser. Ganz zu schweigen vom Wohlstand. In «Switzerland: A Financial Market History» untersucht das Credit Suisse Research Institute in Zusammenarbeit mit führenden Experten der London Business School und der Cambridge Judge Business School die Ursprünge des wirtschaftlichen Erfolgs der Schweiz. Der Bericht identifiziert die niedrige Inflation als einen der wesentlichen Erfolgsfaktoren.

  9. Gender Diversity: Europa vornedran

    Gender Diversity: Europa vornedran

    Laut Credit Suisse Research Institute generieren Unternehmen mit mind. einer Frau im Verwaltungsrat eine um 3,5 Prozent höhere Überrendite als solche ohne Frauen in diesem Gremium.

  10. CSRI Academy Challenge 2017: Der Gewinner steht fest

    CSRI Academy Challenge 2017: Der Gewinner steht fest

    Die zweite Credit Suisse Research Institute (CSRI) Academy Challenge, eine globale Initiative für Studierende und Hochschulabsolventen, ging zu Ende. Dieses Jahr wurde den Teilnehmenden die Aufgabe gestellt, sich ausführlich mit der Zukunft der Politik zu befassen. Das Thema erfreute sich grosser Beliebtheit unter den jungen Akademikern: 208 Arbeiten aus 39 Ländern wurden eingereicht. Der Sieger der diesjährigen Challenge heisst Sergey Litvinenko.