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  1. Weltweites Vermögen steigt bis 2022 auf 341 Billionen Dollar

    Weltweites Vermögen steigt bis 2022 auf 341 Billionen Dollar 

    Das Credit Suisse Research Institute rechnet für die nächsten fünf Jahre mit einer weltweiten Vermögensgenerierung von 60 Billionen Dollar. Das durchschnittliche Tempo der Vermögensbildung wird dabei relativ moderat ausfallen. Es kommt wenig überraschend, dass die Schwellenländer hierbei raschere Fortschritte als die Industrieländer erzielen werden. Hinsichtlich der Vermögenssegmente wird bis zum Jahr 2022 fast ein Viertel der Weltbevölkerung der Mittelschicht angehören.

  2. Global Wealth Report 2017

    Global Wealth Report 2017: Wo stehen wir zehn Jahre nach der Krise?

    Wie die neueste Ausgabe des Global Wealth Report des Credit Suisse Research Institute (CSRI) zeigt, hat das weltweite Gesamtvermögen heute 280 Billionen US-Dollar erreicht und ist damit um 27 Prozent grösser als beim Ausbruch der Finanzkrise vor einem Jahrzehnt.

  3. Der unwiderstehliche Charme des «Familienfaktors»

    Der unwiderstehliche Charme des «Familienfaktors»

    Familienbetriebe sind häufig performancestärker als Vergleichsunternehmen, die nicht in Familienbesitz sind. Diese allgemeine Feststellung trifft auf alle Regionen, Branchen und Unternehmensgrössen zu. In den vergangenen zehn Jahren erzielten Familienunternehmen im Jahresdurchschnitt eine um 5 Prozent höhere Rendite. Der jüngste Bericht «The CS Family 1000» des Credit Suisse Research Institute analysiert dieses Phänomen.

  4. Inflation: ein treuer Verbündeter der Schweiz

    Inflation: ein treuer Verbündeter der Schweiz

    Die Schweiz gilt als eines der glücklichsten Länder der Welt. Die dafür am häufigsten angeführten Gründe sind das Gemeinschaftsgefühl, die schöne Landschaft, die frische Luft und das saubere Wasser. Ganz zu schweigen vom Wohlstand. In «Switzerland: A Financial Market History» untersucht das Credit Suisse Research Institute in Zusammenarbeit mit führenden Experten der London Business School und der Cambridge Judge Business School die Ursprünge des wirtschaftlichen Erfolgs der Schweiz. Der Bericht identifiziert die niedrige Inflation als einen der wesentlichen Erfolgsfaktoren.

  5. Gender Diversity: Europa vornedran

    Gender Diversity: Europa vornedran

    Laut Credit Suisse Research Institute generieren Unternehmen mit mind. einer Frau im Verwaltungsrat eine um 3,5 Prozent höhere Überrendite als solche ohne Frauen in diesem Gremium.

  6. CSRI Academy Challenge 2017: Der Gewinner steht fest

    CSRI Academy Challenge 2017: Der Gewinner steht fest

    Die zweite Credit Suisse Research Institute (CSRI) Academy Challenge, eine globale Initiative für Studierende und Hochschulabsolventen, ging zu Ende. Dieses Jahr wurde den Teilnehmenden die Aufgabe gestellt, sich ausführlich mit der Zukunft der Politik zu befassen. Das Thema erfreute sich grosser Beliebtheit unter den jungen Akademikern: 208 Arbeiten aus 39 Ländern wurden eingereicht. Der Sieger der diesjährigen Challenge heisst Sergey Litvinenko.

  7. Credit Suisse Yearbook 2017: Tiefzinsumfeld belastet Renditen auf Aktien

    Credit Suisse Yearbook 2017: Tiefzinsumfeld belastet Renditen auf Aktien

    Die Risikoprämien von Aktien dürften in Zukunft weniger hoch sein als früher. Zu diesem Schluss kommt das von der Credit Suisse veröffentlichte Yearbook 2017.

  8. Indien belegt den ersten Platz im Emerging Consumer Survey

    Indien belegt den ersten Platz im Emerging Consumer Survey

    Das Credit Suisse Research Institute veröffentlichte zum siebten Mal den Emerging Consumer Survey, einen jährlichen Bericht zu Konsumtrends in den Schwellenländern. Zu den Schlüsselthemen gehören E-Commerce, ein bewusstes Konsumverhalten und die wachsende Beliebtheit heimischer Marken.

  9. Die Auswirkungen der Negativzinspolitik

    Die Auswirkungen der Negativzinspolitik

    Mehrere Zentralbanken haben ihre Zinssätze in den letzten Jahren in den negativen Bereich gesenkt. Das Credit Suisse Research Institute untersucht die Märkte, in denen Negativzinsen eingeführt wurden, und sagt, ob sie damit erfolgreich waren.

  10. Welcher Weg führt zu einer multipolaren Welt?

    Welcher Weg führt zu einer multipolaren Welt?

    Ereignisse des vergangenen Jahres wie der Brexit oder die Wahl von Donald Trump scheinen auf das Ende der Globalisierung, wie wir sie kennen, hinzudeuten. Der Entwicklungskurs der Welt wird sich verändern. Werden wir den Aufstieg mehrerer regionaler Mächte erleben? Das Credit Suisse Research Institute wirft in seinem neuesten Bericht einen Blick auf die Verlagerung in Richtung einer multipolaren Welt.