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  1. Millennials: ihre Zeit des Wohlstands wird noch kommen

    Millennials: ihre Zeit des Wohlstands wird noch kommen

    Die nächste Generation hat auf dem Weg zum Wohlstand mit Herausforderungen zu kämpfen. Sind die Millennials einfach nur eine glücklose Generation?

  2. Francis Fukuyama und die Rückkehr zur Vergangenheit

    Francis Fukuyama und die Rückkehr zur Vergangenheit

    Der Autor des Standardwerks «Das Ende der Geschichte» musste seine These revidieren: Francis Fukuyama sieht düstere Zeiten kommen. Populismus bedroht die politischen Institutionen und die Weltwirtschaft wird leiden. Wird es in einem neuen Zeitalter für Demokratie und Makroökonomie noch Hoffnung für die Zukunft geben?

  3. Schwellenländer agieren als Wachstumstreiber für Gaming und E-Sport

    Schwellenländer agieren als Wachstumstreiber für Gaming und E-Sport

    Gaming erfordert jahrelanges Training, lockt Tausende in die Stadien und wird mit immer höheren Siegerpreisen prämiert. Videospiele haben sich weltweit zum zweitbeliebtesten Sport nach dem Fussball entwickelt. Derweil erobert der E-Sport mit China als Spitzenreiter die Welt im Sturm: Mehr als 300 Millionen Fans in aller Welt schauen sich Gaming-Wettkämpfe an. Der Emerging Consumer Survey 2018 des Credit Suisse Research Institute untersucht das populäre Phänomen im Detail.

  4. Eine zersplitterte Welt bedarf der Kooperation

    Eine zersplitterte Welt bedarf der Kooperation

    Rund um den Erdball wirkt sich der populistische Nationalismus immer stärker auf die politische Agenda und das Wählerverhalten aus. Neben den Sorgen in Bezug auf Immigration, Arbeitslosigkeit und Wohlstandsverteilung hat sich die Technologie zu einer neuen Kraft entwickelt, die unsere Gesellschaft mitgestaltet und in der Politik, aber auch darüber hinaus neue Möglichkeiten der Entscheidungsfindung bietet.

  5. Wie können Länder Armut bekämpfen? Indem sie in Frauen investieren

    Wie können Länder Armut bekämpfen? Indem sie in Frauen investieren

    In die Gesundheit und Bildung von Frauen zu investieren, ist nicht nur ein moralischer Imperativ, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Eine Politik, welche die Emanzipation von Frauen unterstützt, kann einen erheblichen Beitrag zum Wirtschaftswachstum leisten und erweist sich oft als wirkungsvoll. In einer aktuellen Studie des Credit Suisse Research Institute zum Thema «Extreme Armut ausmerzen» zeigen wir, wie Investitionen in die Bildung von Frauen dazu beitragen können, diese aus der Armut zu befreien.

  6. Bulle oder Bär? Die Politik und die Kapitalmärkte

    Bulle oder Bär? Die Politik und die Kapitalmärkte

    Die Kapitalmärkte befinden sich nicht im luftleeren Raum: Turbulenzen in der Weltpolitik haben einen erheblichen Einfluss auf die Wertentwicklung. Robert Parker, Vorsitzender des Asset Management and Investors Council der Credit Suisse, nennt aktuelle politische Trends, die Anleger beachten sollten.

  7. Globalisierung und Politik

    Globalisierung und Politik

    In den vergangenen drei Jahren hat die politische Unbeständigkeit zugenommen, während sich das Wirtschaftswachstum in den wichtigsten Regionen verbessert hat und die Finanzmärkte sich zunehmend beruhigt haben. Wie korreliert die Wirtschaftsleistung mit dem Verhalten der Wähler? Im Zuge einer Verlangsamung der Globalisierung ist der Übergang zu einer stärker multipolaren Welt ein sich abzeichnender Trend, der die Politik prägen wird. In diesem Essay analysieren wir, wie das potenzielle «Ende der Globalisierung, wie wir sie kennen» die Politik herausfordern wird und welche neuen politischen Themen aus einer weniger klaren Weltordnung entstehen könnten.

  8. Der Aufstieg des populistischen Nationalismus

    Der Aufstieg des populistischen Nationalismus

    Mit dem britischen Votum im Juni zum Austritt aus der Europäischen Union und der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA im November erlebte die Welt im Jahr 2016 ein politisches Erdbeben. Diese Ereignisse waren der Höhepunkt einer längerfristigen Abwendung von der liberalen internationalen Nachkriegsordnung – eine Entwicklung, die mindestens ein Jahrzehnt zuvor begonnen hatte – und sie markierten den Aufstieg einer neuen Form des populistischen Nationalismus. Eine entscheidende Frage für die Zukunft ist, ob es sich dabei um eine «demokratische Rezession» handelt, wie der Politologe Larry Diamond es bezeichnet, oder um einen längerfristigen weltweiten Abschwung der freiheitlichen Demokratie.

  9. Globale Vermögenspyramide: leichter Rückgang an der Basis

    Globale Vermögenspyramide: leichter Rückgang an der Basis

    Das globale Vermögen ist auf 280 Billionen Dollar angewachsen und zur untersten Stufe der Vermögenspyramide zählen nun etwas weniger Menschen als zuvor. Die drei anderen Stufen hingegen haben sich verbreitet und die Welt ist nun um über 2'000'000 neue Dollar-Millionäre reicher.

  10. Weltweites Vermögen steigt bis 2022 auf 341 Billionen Dollar

    Weltweites Vermögen steigt bis 2022 auf 341 Billionen Dollar 

    Das Credit Suisse Research Institute rechnet für die nächsten fünf Jahre mit einer weltweiten Vermögensgenerierung von 60 Billionen Dollar. Das durchschnittliche Tempo der Vermögensbildung wird dabei relativ moderat ausfallen. Es kommt wenig überraschend, dass die Schwellenländer hierbei raschere Fortschritte als die Industrieländer erzielen werden. Hinsichtlich der Vermögenssegmente wird bis zum Jahr 2022 fast ein Viertel der Weltbevölkerung der Mittelschicht angehören.