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  1. Supertrend: Schwellenländer brauchen Strassen

    Supertrend: Schwellenländer brauchen Strassen

    Das Thema Infrastruktur ist zwar im Vergleich zu 2016 auf Anlegerseite etwas in den Hintergrund gerückt. Der Bedarf an Infrastrukturverbesserungen und -investitionen ist aber ungebrochen.

  2. CIO View «Korrektur eröffnet Chancen»

    CIO View «Korrektur eröffnet Chancen»

    Der Oktober stellte die Anleger auf die Probe. Das makroökonomische Umfeld bleibt aber robust und Wachstumswerte wie Aktien sollten daher noch Aufwärtspotenzial bieten.

  3. Europa Barometer: Bilaterale weiterhin breit abgestützt

    Europa Barometer: Bilaterale weiterhin breit abgestützt

    Die bilateralen Verträge geniessen bei den Schweizer Stimmberechtigten nach wie vor breite Unterstützung. Eine Mehrheit ist ausserdem überzeugt: Sollte sich der Marktzugang zu Europa verschlechtern, könnte die Schweiz diesen Verlust durch verstärkten Handel mit grossen Drittstaaten kompensieren.

  4. Asiens aufstrebende Länder generieren bis 2050 mehr als die Hälfte der Weltwirtschaftsleistung

    Asiens aufstrebende Länder generieren bis 2050 mehr als die Hälfte der Weltwirtschaftsleistung

    Bis 2050 dürfte der Anteil der asiatischen Schwellenländer an der Weltwirtschaftsleistung 55 Prozent erreichen. Die Aktien- und Bondmärkte der Region sind auf bestem Weg, bis 2030 einen globalen Anteil von fast 30 Prozent auszumachen. Der Bericht «Asia in Transition» Report des Credit Suisse Research Institute hebt die wichtigsten wirtschaftlichen, sozialen, technologischen und politischen Veränderungen in der Region hervor.

  5. Supertrends: in Telekom-Infrastruktur investieren

    5G dürfte den Markt für Telekommunikation transformieren. Daraus ergeben sich Investitionsgelegenheiten.

  6. Wer beim Fortschritt in Führung liegt

    Wie ist es eigentlich um die Fortschrittlichkeit der unterschiedlichen Länder bestellt? Die Ökonomen der Credit Suisse haben 36 von ihnen betrachtet und ein Ranking erstellt.

  7. Einschätzung der Marktkorrektur

    Die Aktienmärkte haben weiter an Boden verloren, da eine Kombination von Faktoren die Anleger nach wie vor verunsichert. Wir untersuchen, was die Turbulenzen ausgelöst hat und wägen die Folgen für Aktien ab. Unserer Ansicht nach sollten Anleger nur langsam an den Markt zurückkehren.

  8. Global CIO Michael Strobaek: «Wir befinden uns in einem robusten Wachstumsumfeld.»

    Global CIO Michael Strobaek: «Wir befinden uns in einem robusten Wachstumsumfeld.»

    Der aktuelle US-chinesische Handelskonflikt und die Geldpolitik sorgen für erhöhte Volatilität. Wir glauben, dass der Aktienbullenmarkt in eine andere Phase eintritt. Es bieten sich aber weiterhin attraktive Anlagechancen, unter anderem in den Schwellenländern.

  9. Global Wealth Report 2018: 40 Prozent des weltweiten Vermögens in Frauenhand

    Global Wealth Report 2018: 40 Prozent des weltweiten Vermögens in Frauenhand

    Das Ringen um die Geschlechtergleichstellung rückt auch das Thema des Wohlstands von Frauen ins Rampenlicht. Im diesjährigen Global Wealth Report (GWR) werden die Fakten zum Vermögensbesitz von Frauen untersucht, wobei es insbesondere um geschlechtsspezifische Unterschiede geht.

  10. Global Wealth Report 2018: Die USA und China an der Spitze

    Global Wealth Report 2018: Die USA und China an der Spitze

    Das weltweite Vermögen stieg im letzten Jahr um USD 14 Billionen – mit China auf dem zweiten Platz. Der Global Wealth Report der Credit Suisse schlüsselt das globale Vermögen auf und analysiert den Ausblick.