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  1. Gesellschaftliche Verantwortung: Die nächste grosse Herausforderung der Technologiebranche

    Gesellschaftliche Verantwortung: Die nächste grosse Herausforderung der Technologiebranche

    Die Technologiebranche ist zwar in guter finanzieller Verfassung. Doch sie muss ihre soziale Verantwortung stärker wahrnehmen. Das fordert einer ihrer führenden Köpfe: Shlomo Dovrat, Pionier, Unternehmer und General Partner des israelischen Unternehmens VC Carmel Ventures.

  2. Retail Outlook: Ein Jahr nach der Frankenaufwertung

    Die Credit Suisse hat heute gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Fuhrer & Hotz die neueste Ausgabe der jährlich erscheinenden Studie «Retail Outlook» veröffentlicht. Nach dem äusserst schwierigen Detailhandelsjahr 2015 erwarten die Ökonomen der Credit Suisse 2016 eine leichte Entspannung und rechnen mit einem geringen nominalen Umsatzwachstum von 0,3%. Gemäss der Umfrage von Fuhrer & Hotz bei Branchenvertretern blicken die Detailhändler verhalten optimistisch ins Jahr 2016, wobei die Unternehmen aus dem Food-Segment etwas zuversichtlicher sind als jene aus dem Near- und Non-Food-Segment. Bei einem EUR/CHF-Wechselkurs im Bereich von etwa 1,10 dürfte sich der Einkaufstourismus 2016 auf dem hohen Niveau von 2015 stabilisieren. Gemäss den Ökonomen waren die Konsumentenpreise für Lebensmittel im Ausland im Jahr 2014 30%, jene für Möbel 26% und jene für Bekleidung 38% tiefer als in der Schweiz. Diese Preisunterschiede sind grösstenteils auf höhere Erstellungskosten in der Schweiz zurückzuführen. Die Ökonomen der Credit Suisse berechnen zudem in einem Szenario den Effekt einer Aufwertung des Frankens um 15% gegenüber dem Euro auf die Konsumausgaben. In diesem sinken die Schweizer Haushaltsausgaben für Lebensmittel, Textilien und Bekleidung sowie Möbel um insgesamt 1,3 Milliarden Franken.

  3. Eidgenössisches Finanzdepartement veröffentlicht Konsultationspapier

    Das Eidgenössische Finanzdepartement veröffentlichte seinen Vorschlag für eine Anpassung der Schweizer Too-big-to-fail- (TBTF-) Bestimmungen zur Vernehmlassung, einschliesslich der neuen Anforderungen an die Verlustabsorptionsfähigkeit (Total Loss Absorbing Capacity, TLAC). Diese detaillierten Anforderungen greifen bestimmte Vorschläge der Anpassung der TBTF-Bestimmungen auf, die am 21. Oktober 2015 vom Bundesrat angekündigt wurden, und schaffen zusätzliche Klarheit in Bezug auf die geplanten Änderungen der Bestimmungen.

  4. Neuausrichtung der chinesischen Wirtschaft befeuert Auslandsexpansionen

    Neuausrichtung der chinesischen Wirtschaft befeuert Auslandsexpansionen

    Die «Go-Global»-Strategie steigert den Einfluss Chinas auf Unternehmen in aller Welt. Chinesische Firmen haben in diesem Jahr USD 128,3 Milliarden für Zukäufe ausgegeben. Dies ist ein Anstieg von 185 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.

  5. Ein breit aufgespannter Regenbogenschirm

    Ein breit aufgespannter Regenbogenschirm

    Etwa 2-4 Prozent der Bevölkerung gehören zur LGBT-Minderheit, sie sind also schwul, lesbisch, bisexuell oder transgender. Aus Angst vor Diskriminierung verheimlichen viele ihre sexuelle Ausrichtung am Arbeitsplatz, was enorm viel Energie kostet. Durch ihre Teilnahme am LGBT Ally Programm signalisieren Heterosexuelle und LGBT-Mitglieder, dass sie dem Thema offen gegenüber stehen.

  6. Credit Suisse expects Indonesia to buck the trend with economic and market recovery in 2016

    Credit Suisse expects the Indonesian economic recovery in 2016 to be supported by recently announced economic stimulus packages, as well as more pro-growth fiscal and monetary policies. The bank forecasts Indonesia’s GDP to expand at 5.2 percent in 2016, above the 4.9 percent consensus. Indonesia’s market is expected to benefit from economic recovery next year. Credit Suisse forecasts the benchmark Jakarta Composite Index to reach 5,300 by the end of 2016, providing a nearly 20 percent upside from its current level.

  7. M&A-Aktivität 2015 auf Rekordkurs

    M&A-Aktivität 2015 auf Rekordkurs

    Mega-Transaktionen treiben den Gesamtwert für M&A-Transaktionen in die Höhe. Ein Überblick zeigt die grössten Deals und die wichtigsten Trends des Jahres.

  8. Subdued growth, low inflation and moderate returns could be expected for 2016. A high degree of diversification with an active tactical approach would be deployed against periods of volatility says Credit Suisse Private Banking

    Credit Suisse Private Banking expects the global outlook for 2016 to be better than 2015 led by the Eurozone and Japan while many emerging countries are likely to stabilize albeit at low levels. The US could slow down due to constraints set in place by several macro factors whilst Australia and Canada would be sub-par due to lower commodity prices. The UK is likely to remain fairly robust as real wages rise against a tighter monetary policy backdrop. China should avert a hard landing scenario on the back of further policy easing, moderate fiscal expansion with some infrastructure activity along with sustained consumption spending and services whilst the property sector has seen significant inventory depletion.

  9. Kapitaleinsatz – wenn ja, wie?

    Kapitaleinsatz – wenn ja, wie?

    Beim Einsatz von Kapital herrscht die gängige Meinung, dass eine Wiederanlage in Wachstum zur Generierung einer über den Kapitalkosten liegenden Rendite bevorzugt wird, obgleich viele Unternehmen sich entscheiden, das Kapital an die Aktionäre zurückzuzahlen.

  10. Anne Maass: der Demenz auf der Spur

    Anne Maass: der Demenz auf der Spur

    Anne Maass hat in mehreren Experimenten Gehirnstrukturen untersucht und den Einfluss von Ausdauertraining auf das Gedächtnis getestet. Für ihre Arbeit erhielt sie den EMPIRIS Award 2015.