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  1. Impact Investing. Eine strategische Entscheidung.

    Impact Investing. Eine strategische Entscheidung.

    Eine Reihe neuer Anlageformen hat sich in den letzten Jahren etabliert. Sie schliessen die Lücke zwischen der renditegetriebenen Anlage und der wertorientierten philanthropischen Spende. Zu den beliebtesten Anlageformen gehören Anlagen, die finanzielle Ziele verfolgen und zugleich Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungskriterien (ESG) berücksichtigen. Impact Investing ist daher nur der nächste logische Schritt. Es verbindet das Gewinnstreben mit der Mission, einen messbaren positiven Effekt auf die Gesellschaft und die Umwelt zu bewirken.

  2. Beruf und Karriere

    Beruf und Karriere

    Unter Druck, aber nicht orientierungslos: Die Jugendlichen beschäftigt der Wandel am Arbeitsmarkt. Die Schweiz bleibt dabei ein Sonderfall. Die IT-Techbranche gilt – ausser in der Schweiz – mit Abstand als beliebtester Arbeitssektor.

  3. Sharing Economy und Finanzen

    Sharing Economy und Finanzen

    Die Jugendlichen sparen durch Teilen, träumen von Immobilien und leiden unter finanziellen Belastungen. Die Sharing Economy ist bei den Jugendlichen sehr beliebt. Hierfür gibt es ökonomische Gründe, aber auch ideologische, ist ein nachhaltiger Umgang mit vorhanden Ressourcen ein wichtiges Anliegen der Millennials.

  4. Politik und Gesellschaft

    Politik und Gesellschaft

    In der Schweiz ist neu die AHV Topsorge der Jugendlichen. Ausserdem beurteilen sie das Zusammenleben mit Ausländern als immer harmonischer. International und vor allem in den USA ist ein politischer Mobilisierungstrend ersichtlich. Ausserdem nehmen die Jugendlichen die ausbleibende Gleichstellung als Problem wahr.

  5. Kommunikation und Trends

    Kommunikation und Trends

    Und schon kommen die Nächsten: Was unterscheidet die Generationen Y und Z, wenn es um Kommunikationsmittel geht? Welche sind beliebt und welche weniger? Dabei zeichnet sich ab, dass Facebook an Popularität verloren hat. Ausserdem scheint, dass die Informationsschere bei den Jugendlichen immer weiter aufgeht.

  6. «Das Besitzen werden sie nie ganz aufgeben»

    «Das Besitzen werden sie nie ganz aufgeben»

    Sharing-Expertin Giulia Ranzini über den Eigentumsbegriff der Millennials, die Einsamkeit auf Social-Media-Kanälen und den angemessenen Schutz der digitalen Privatsphäre.

  7. «Hohe Bereitschaft, den Wandel zuzulassen»

    «Hohe Bereitschaft, den Wandel zuzulassen»

    Boris Zürcher, Leiter der Direktion für Arbeit beim Seco, erwartet rosige Zeiten für die Schweizer: Die Institutionen sind bereit für den Strukturwandel und die junge Generation ist positiv eingestellt.

  8. Credit Suisse Jugendbarometer 2018: Digitalisierung führt zu Jobangst bei Jugendlichen – in der Schweiz beschäftigt die Altersvorsorge immer stärker

    Credit Suisse Jugendbarometer 2018: Digitalisierung führt zu Jobangst bei Jugendlichen – in der Schweiz beschäftigt die Altersvorsorge immer stärker

    Wie die neueste Ausgabe des Credit Suisse Jugendbarometers zeigt, lösen die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Berufsleben auch bei Jugendlichen Verunsicherung aus. Dies ist im Ausland besonders ausgeprägt, wohl weil in der Schweiz das duale Bildungssystem eine gewisse Sicherheit bietet, die in anderen Ländern meist fehlt. Weiter zeigt das Jugendbarometer, dass die Altersvorsorge die grösste Hauptsorge der Schweizer Jugendlichen ist, während Fragen rund um Ausländer, Zuwanderung und Flüchtlinge gegenüber der letzten Umfrage deutlich an Relevanz verloren haben.

  9. Roger Federer: «Fit zu bleiben, ist eine Frage der Einstellung»

    Roger Federer: «Fit zu bleiben, ist eine Frage der Einstellung»

    Wer auf höchstem Niveau Tennis spielen will, muss bestens in Form sein. Für Roger Federer hat körperliche Fitness einen hohen Stellenwert, doch anders als in jüngeren Jahren kann er heute im Training Qualität über Quantität stellen.

  10. Einen neuen Ansatz in der Entwicklungshilfe

    Einen neuen Ansatz in der Entwicklungshilfe

    Der Ökonom Abhijit Banerjee und seine Frau Esther Duflo haben die Entwicklungshilfe revolutioniert: Als Erste setzten sie vergleichende Feldstudien ein, um herauszufinden, was wirkt und was nicht.