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  1. Private Equity wird vielseitiger

    Private Equity wird vielseitiger

    Private Equity entwickelt sich weiter. Da diese Anlageklasse grösser und vielseitiger wird, steht Unternehmen bei der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten eine erstaunlich vielfältige Auswahl an Private Equity zur Verfügung. Diese Entwicklung verändert die Art, wie Unternehmenstransaktionen finanziert werden.

  2. Die Firma ist Sache der Familie

    Die Firma ist Sache der Familie

    Sie sind nur selten in den Schlagzeilen und beschäftigen doch vier von zehn Arbeitnehmern im Land: Familienunternehmen sind ein Grundpfeiler der Schweizer Wirtschaft.

  3. Mithilfe von Start-ups in finanzieller Inklusion anlegen

    Mithilfe von Start-ups in finanzieller Inklusion anlegen

    Start-ups sind oftmals Innovationstreiber, doch sehen sie sich oft mit Schwierigkeiten wie fehlendem Zugang zu Kapital oder Mangel an strategischer Unterstützung konfrontiert – insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern. Infolgedessen sind die Chancen vieler aussichtsreicher Ideen limitiert, überhaupt erst auf den Markt zu kommen.

  4. Wagniskapital: Frauen holen auf

    Wagniskapital: Frauen holen auf

    Ob es einem Start-up gelingt, an Wagniskapital zu kommen, entscheidet über Sein oder Nichtsein. Frauen können sich einen immer grösseren Teil des Kuchens abschneiden.

  5. Zenit oder Zwischenstopp: Israel, die Start-up-Nation am Scheideweg?

    Zenit oder Zwischenstopp: Israel, die Start-up-Nation am Scheideweg?

    Am 20. September 2016 fand das dritte Credit Suisse Hightech-Forum in Tel Aviv statt. In der zentralen Frage, ob Israel an einem Scheideweg steht, reichte die Stimmung von Optimismus bis hin zu Alarmbereitschaft.

  6. Gesellschaftliche Verantwortung: Die nächste grosse Herausforderung der Technologiebranche

    Gesellschaftliche Verantwortung: Die nächste grosse Herausforderung der Technologiebranche

    Die Technologiebranche ist zwar in guter finanzieller Verfassung. Doch sie muss ihre soziale Verantwortung stärker wahrnehmen. Das fordert einer ihrer führenden Köpfe: Shlomo Dovrat, Pionier, Unternehmer und General Partner des israelischen Unternehmens VC Carmel Ventures.

  7. Keine Eile beim Börsengang

    Keine Eile beim Börsengang

    Immer mehr junge Unternehmen verbleiben in Privateigentum, selbst wenn ein Börsengang schon längst möglich gewesen wäre. Das gefällt den Gründern, den Mitarbeitenden sowie einer zunehmenden Zahl von Anlegern.