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  1. Gezeitenwechsel: Warum Blue Economy so wichtig ist

    Gezeitenwechsel: Warum Blue Economy so wichtig ist

    Die Weltmeere gehen jeden etwas an. Jeden zweiten Atemzug verdanken wir den riesigen Wasserflächen – Ursprung des Lebens auf unserem Planeten und Lieferant von über 50% des weltweiten Sauerstoffs. Die Grundlage der Ernährung von drei Milliarden Menschen besteht aus Meereserzeugnissen. Gemessen am BIP bilden die Weltmeere die siebtgrösste Volkswirtschaft der Welt. Und doch befindet sich dieses lebenswichtige System, das grosse  wirtschaftliche Chancen birgt, in grosser Gefahr.

  2. 7 Gründe, warum E-Commerce in Schwellenländern weiter wachsen dürfte

    7 Gründe, warum E-Commerce in Schwellenländern weiter wachsen dürfte

    Der Emerging Consumer Survey 2018 zeigt, dass die heutigen Konsumenten in Schwellenländern technologisch ebenso vernetzt sind wie ihre Vergleichsgruppen in Europa oder den USA und ebenso häufig, wenn nicht sogar häufiger, Online-Einzelhandelsdienstleistungen nutzen. Smartphones sind ein wichtiger Treiber für den Internetzugang.

  3. Private Equity wird vielseitiger

    Private Equity wird vielseitiger

    Private Equity entwickelt sich weiter. Da diese Anlageklasse grösser und vielseitiger wird, steht Unternehmen bei der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten eine erstaunlich vielfältige Auswahl an Private Equity zur Verfügung. Diese Entwicklung verändert die Art, wie Unternehmenstransaktionen finanziert werden.

  4. Was uns das BIP sagt und was nicht

    Was uns das BIP sagt und was nicht

    In seinem jüngsten Bericht «The future of GDP» analysiert das Credit Suisse Research Institute (CSRI), wie sinnvoll die Messung des wirtschaftlichen Wohlstands auf Basis von Daten zum Bruttoinlandprodukt ist, und untersucht die Alternativen.

  5. In einer sich wandelnden Welt den Wohlstand fördern

    In einer sich wandelnden Welt den Wohlstand fördern

    Während Entwicklungen in Wissenschaft und Technologie den Fortschritt beschleunigt haben, kommt dem Privatsektor eine bedeutende Rolle zu, wenn es darum geht, in Entwicklungsländern das Wachstum zu stützen und die Armut zu lindern. Dies das Fazit einer Podiumsdiskussion, an der Credit Suisse CEO Tidjane Thiam anlässlich der diesjährigen Milken Institute Global Conference teilnahm.

  6. «Blue Economy»: eine nachhaltige Zukunft für die Weltmeere

    «Blue Economy»: eine nachhaltige Zukunft für die Weltmeere

    Ein Gespräch mit Fabian Huwyler, Leiter Green Solutions, Impact Advisory and Finance (IAF), über die Anlagechancen, die die Weltmeere bieten, und warum wir alle davon profitieren können.

  7. Eric Varvel: «Von Chinas Wachstum profitieren»

    Trotz der wirtschaftlichen Dimensionen Chinas sind internationale Anleger in China noch immer unzureichend engagiert. Eric M. Varvel erläutert warum.

  8. Vier Antworten zum Handelsstreit

    Vier Antworten zum Handelsstreit

    Handelsspannungen sorgen für Nervosität an den Finanzmärkten. Worum es tatsächlich geht und was zu erwarten ist, beantwortet Oliver Adler.

  9. Sparverhalten in Schwellenländern

    Sparverhalten in Schwellenländern

    Der Emerging Consumer Survey des Credit Suisse Research Institute untersucht erstmals das Sparverhalten in den acht Schwerpunktländern Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko, Russland, Südafrika und Türkei. Dabei sticht die Sparquote Chinas im Vergleich zu anderen Schwellenländern hervor, während sich in Indien eine deutliche Verlagerung weg von Gold und Immobilien vollzieht.

  10. Keynes und seine Bedeutung für die moderne Welt

    Keynes und seine Bedeutung für die moderne Welt

    John Maynard Keynes gilt als einer der grössten Visionäre der Geschichte: Seine Theorien prägten die Wirtschaftspolitik jahrzehntelang. Und sein Biograf, der Historiker Robert Skidelsky, glaubt sogar, der Zweite Weltkrieg wäre möglicherweise nicht ausgebrochen, hätte man auf Keynes gehört. Auch für die moderne Wirtschaft sind seine Ideen relevanter, als Sie vielleicht annehmen.