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  1. Weltweites Vermögen steigt bis 2022 auf 341 Billionen Dollar

    Weltweites Vermögen steigt bis 2022 auf 341 Billionen Dollar 

    Das Credit Suisse Research Institute rechnet für die nächsten fünf Jahre mit einer weltweiten Vermögensgenerierung von 60 Billionen Dollar. Das durchschnittliche Tempo der Vermögensbildung wird dabei relativ moderat ausfallen. Es kommt wenig überraschend, dass die Schwellenländer hierbei raschere Fortschritte als die Industrieländer erzielen werden. Hinsichtlich der Vermögenssegmente wird bis zum Jahr 2022 fast ein Viertel der Weltbevölkerung der Mittelschicht angehören.

  2. Global Wealth Report 2017

    Global Wealth Report 2017: Wo stehen wir zehn Jahre nach der Krise?

    Wie die neueste Ausgabe des Global Wealth Report des Credit Suisse Research Institute (CSRI) zeigt, hat das weltweite Gesamtvermögen heute 280 Billionen US-Dollar erreicht und ist damit um 27 Prozent grösser als beim Ausbruch der Finanzkrise vor einem Jahrzehnt.

  3. Supertrend Infrastruktur: bezahlbarer Wohnraum ist gefragt

    Supertrend Infrastruktur: bezahlbarer Wohnraum ist gefragt

    Ein Dach über dem Kopf gehört zu unseren Grundbedürfnissen und übersteigt dennoch die finanziellen Möglichkeiten vieler. Eine Lösung ist mehr bezahlbarer Wohnraum.

  4. Supertrends: Kaufkraft in den Schwellenländern steigt

    Supertrends: Kaufkraft in den Schwellenländern steigt

    Die letzten Jahre waren von einer Hyperglobalisierung geprägt. Allerdings ist seit einiger Zeit die Entstehung mehrerer regionaler Mächte rund um den Globus zu beobachten, was zu einer eher multipolaren Welt geführt hat. Hat dieses Phänomen die Schwellenländer negativ beeinflusst?

  5. Supertrends: Unzufriedene Gesellschaften – enttäuschte westliche Mittelschicht

    Supertrends: Unzufriedene Gesellschaften – enttäuschte westliche Mittelschicht

    Seit 2008 schrumpft die westliche Mittelschicht aufgrund wachsender Ungleichheiten – mit politischen und sozioökonomischen Folgen.

  6. Die globale Vermögenspyramide 2016

    Die globale Vermögenspyramide 2016

    Nach dem jüngsten Global Wealth Report des Credit Suisse Research Institute befinden sich drei Viertel der erwachsenen Weltbevölkerung auf der untersten Stufe der Vermögenspyramide. Die 3,5 Milliarden Erwachsenen mit einem Vermögen von unter 10'000 Dollar verfügen über 2,4 Prozent des globalen Vermögens. Im Gegensatz dazu entsprechen die 33 Millionen Millionäre weniger als einem Prozent der erwachsenen Bevölkerung, besitzen jedoch 46 Prozent des privaten Haushaltsvermögens.

  7. Schmälern steigende Zinsen Ihr Vermögen?

    Schmälern steigende Zinsen Ihr Vermögen?

    Schauen die Finanzmärkte zu Unrecht so gebannt auf Zinsänderungen?

  8. Erziehung: Verdirbt Geld den Charakter?

    Die Wissenschaft sagt: Finanzielle Verantwortung ist für Kinder wichtig, pro Schuljahr reicht ein Franken Sackgeld pro Woche und Shoppen macht glücklich – selbst wenn man gar nichts kauft.

  9. Liebe und Finanzen: «Geld ist ein gutes Schmiermittel»

    Der Psychoanalytiker und Autor Peter Schneider über die Rolle von Geld in Beziehungen – und warum es Paaren so schwerfällt, darüber zu reden.

  10. Deflation im Alltag: Eine japanische Familie berichtet

    1989 platzte Japans Immobilienblase. Das beeindruckende, rasante Wachstum kam zu einem abrupten Ende. Deflation – ein Begriff, den man früher nur aus dem Lehrbuch kannte – wurde zur bitteren Realität. Auch für Hiroyuki Sugano aus Tokio.