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  1. Weltweites Vermögen steigt bis 2022 auf 341 Billionen Dollar

    Weltweites Vermögen steigt bis 2022 auf 341 Billionen Dollar 

    Das Credit Suisse Research Institute rechnet für die nächsten fünf Jahre mit einer weltweiten Vermögensgenerierung von 60 Billionen Dollar. Das durchschnittliche Tempo der Vermögensbildung wird dabei relativ moderat ausfallen. Es kommt wenig überraschend, dass die Schwellenländer hierbei raschere Fortschritte als die Industrieländer erzielen werden. Hinsichtlich der Vermögenssegmente wird bis zum Jahr 2022 fast ein Viertel der Weltbevölkerung der Mittelschicht angehören.

  2. Weltwirtschaft: Mehr Wachstum, teureres Geld

    Weltwirtschaft: Mehr Wachstum, teureres Geld

    Die Weltwirtschaft dürfte auch 2018 stark wachsen, denn sowohl Industrie- als auch Schwellenländer profitieren von einem synchron verlaufenden Konjunkturaufschwung.

  3. Global Wealth Report 2017

    Global Wealth Report 2017: Wo stehen wir zehn Jahre nach der Krise?

    Wie die neueste Ausgabe des Global Wealth Report des Credit Suisse Research Institute (CSRI) zeigt, hat das weltweite Gesamtvermögen heute 280 Billionen US-Dollar erreicht und ist damit um 27 Prozent grösser als beim Ausbruch der Finanzkrise vor einem Jahrzehnt.

  4. Der unwiderstehliche Charme des «Familienfaktors»

    Der unwiderstehliche Charme des «Familienfaktors»

    Familienbetriebe sind häufig performancestärker als Vergleichsunternehmen, die nicht in Familienbesitz sind. Diese allgemeine Feststellung trifft auf alle Regionen, Branchen und Unternehmensgrössen zu. In den vergangenen zehn Jahren erzielten Familienunternehmen im Jahresdurchschnitt eine um 5 Prozent höhere Rendite. Der jüngste Bericht «The CS Family 1000» des Credit Suisse Research Institute analysiert dieses Phänomen.

  5. economic-outlook-growth-upswing-broadens-amid-benign-inflation

    Konjunkturausblick: Aufschwung gewinnt an Breite – Inflation bleibt moderat

    Das Wachstum in den Industrieländern ist ungebrochen. Aufgrund der gedämpften Inflation wird die Geldpolitik wohl nur zögerlich gestrafft werden.

  6. how-much-of-kim-and-trump-can-an-investment-portfolio-bear

    Wieviel Kim und Trump verträgt das Anlageportfolio?

    Steigende Unternehmensgewinne und der kräftigste globale Wirtschaftsaufschwung seit 20 Jahren: Nur Kim und Trump können Sand ins Getriebe streuen. Am Credit Suisse Financial Forum 2017 in Davos sorgten sie für viel Gesprächsstoff.

  7. Burkhard Varnholt: «Auch Bullenmärkte brauchen eine Pause»

    An den Aktienmärkten kam es im August zu Turbulenzen. Stellt diese Schwächephase eine Kauf- oder Verkaufsgelegenheit dar?

  8. Nannette Hechler-Fayd'herbe: «Zeit, Gewinne abzusichern»

    Nannette Hechler-Fayd'herbe: «Zeit, Gewinne abzusichern»

    Wie Anleger sich schützen und doch am Aufwärtspotenzial partizipieren können, erklärt Nannette Hechler-Fayd'herbe.

  9. Robotik und Automatisierung – Schöpfer statt Vernichter von Arbeitsplätzen?

    Robotik und Automatisierung – Schöpfer statt Vernichter von Arbeitsplätzen?

    Neue Innovationen im Bereich der Robotik und Automatisierung werden oft als eine Bedrohung für Arbeitnehmer wahrgenommen. Die Experten der Credit Suisse gehen jedoch davon aus, dass durch Robotik langfristig mindestens so viele Arbeitsplätze geschaffen wie vernichtet werden. Die Erfahrung der letzten hundert Jahre stellt in dieser Hinsicht eine gute Orientierungshilfe dar. Zwar dürfte es kurzfristig zu gewissen gesellschaftlichen Verwerfungen kommen. Doch für Staaten, die ihre Arbeitskräfte richtig schulen und vorbereiten, könnten sich aus diesen Herausforderungen neue Chancen ergeben.

  10. Silver Economy – Welche Chancen der demografische Wandel bietet

    Silver Economy – Welche Chancen der demografische Wandel bietet

    Die zunehmende Alterung der Bevölkerung wird einen Wandel der Immobilienmärkte nach sich ziehen.