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  1. Oliver Adler: «Der Euro ist eine Ausnahme»

    Oliver Adler: «Der Euro ist eine Ausnahme»

    Die Europäische Währungsunion unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt von den anderen. Oliver Adler erklärt, worin der Unterschied besteht – Teil zwei.

  2. Oliver Adler: «Die Vorteile des Euro kommen nun zum Vorschein»

    Oliver Adler: «Die Vorteile des Euro kommen nun zum Vorschein»

    Nach Jahren der Schwäche zeigt die Euro-Währung wieder Stärke. Oliver Adler erklärt die Gründe dafür.

  3. Was der Trump-Effekt für Europas Wirtschaftswachstum bedeutet

    Was der Trump-Effekt für Europas Wirtschaftswachstum bedeutet

    In Europa stehen entscheidende Wahlen bevor. Je nach Ausgang haben sie Einfluss auf die Konjunktur und die Finanzmärkte.

  4. Finanzplätze nach dem Brexit

    Finanzplätze nach dem Brexit 

    Der Brexit tangiert den Schweizer Finanzplatz, jedoch nur gering. Nun ist verstärktes Standortmarketing angesagt. 

  5. Kann der Euro überleben?

    Obwohl in der Griechenland-Krise in letzter Minute eine Einigung erzielt wurde, braucht das europäische Projekt einen neuen Anstoss.

  6. Was bedeutet eigentlich ein Grexit?  

    Grexit ist nicht gleich Grexit. Es gibt diverse Szenarien, so zum Beispiel einen einigermassen geregelten, allmählichen Übergang vom Euro zu einem anderen gesetzlichen Zahlungsmittel in Griechenland. Denkbar ist aber auch ein viel dramatischeres Szenario. Die Folgen für die Anleger wären sehr unterschiedlich.

  7. Griechenland: Das Seilziehen geht weiter

    Das von Ministerpräsident Tsipras geforderte Referendum über die Vorschläge der Institutionen (IWF, EU und EZB) ist de facto eine Abstimmung über den Verbleib in der Eurozone. In unserem Basisszenario gehen wir davon aus, dass die Griechen für einen Verbleib stimmen werden. Politische Reformen und eine Einigung mit den Gläubigern über eine mehrjährige Verlängerung des Hilfsprogramms dürften folgen.

  8. «Der Euro ist eine Ehe, bei der keine Scheidung möglich ist»

    Es gibt keinen Fluchtweg aus dem Euro, so Jean-Pierre Roth. «Das Chaos wäre zu gross.» Der ehemalige Präsident der Nationalbank im grossen Gespräch über die Schweiz, die Eurokrise und die Zukunft der Banken.

  9. Quantitative Lockerung verbessert die Aussichten für die Eurozone

    Die EZB hat ein neues Wertpapierkaufprogramm angekündigt. Sowohl Umfang als auch die Geschwindigkeit der Käufe liegen am oberen Ende der Erwartungen. Zusammen mit anderen laufenden wirtschaftspolitischen Massnahmen wird das Programm dem Zusammenhalt und der konjunkturellen Erholung in der Eurozone förderlich sein.