Wie geht es mit den «Unicorns» weiter?
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Wie geht es mit den «Unicorns» weiter?

6. Emerging Markets Leadership Forum mit Schwerpunkt auf Investitionen in neue Technologien. Referent Jim Breyer sprach an der Konferenz über die Zunahme der Unicorns, Bewertungen und die Wahrscheinlichkeit, dass diese Unternehmen an die Börse gehen.

Anfang 2014 gab es weltweit 43 bekannte «Unicorns» (Einhörner) – Privatunternehmen, die mit USD 1 Mia. oder mehr bewertet werden. Per November 2015 hat sich diese Zahl auf 132 fast verdreifacht. Das rasante Wachstum der Anzahl kapitalkräftiger Late-Stage-Privatunternehmen wirft einige wichtige Fragen auf: Wenn Unternehmen so viel Geld ohne Beanspruchung der Kapitalmärkte aufbringen können, warum müssen sie dann überhaupt noch an die Börse gehen? Wichtiger noch: Werden die Bewertungen so hoch, dass sie Anlass zur Sorge geben?

Das waren einige der Fragen, die die Redner beim diesjährigen 6. Emerging Markets Leadership Forum erörterten, einer gemeinsamen Veranstaltung der Credit Suisse und der Qatar Investment Authority in San Francisco. Bei dem Forum wurden noch mehrere andere Themen rund um Investitionen in Technologie besprochen, einschliesslich Risikokapitalfinanzierung und wie Technologie wichtige Bereiche der Weltwirtschaft wie Finanzen, Energie, Cyberspace, Enterprise Computing, soziale Medien und vieles mehr massgeblich beeinflusst.

Sehen Sie sich die Rede von Jim Breyer, Gründer und CEO von Breyer Capital, über die plötzliche Verbreitung von Unicorns, aktuelle Bewertungen und die Wahrscheinlichkeit, dass diese Unternehmen in der Zukunft an die Börse gehen, an.