Die Lehman-Erfahrung und die Entstehung des Bail-in-Konzepts

Wilson Ervin von der Credit Suisse erklärt, wie seine Lehman-Erfahrung zur Entstehung des Bail-in-Konzepts führte, und beschreibt einige Innovationen der Schweizer Aufsichtsbehörden.

Niemand, der dabei war, wird es je vergessen. Wer während des berüchtigten Wochenendes im September 2008, als Lehman Brothers in Konkurs ging, bei der Federal Reserve Bank of New York miterlebt hat, wie politische Entscheidungsträger und die obersten Banker der Wall Street – letztlich erfolglos – versuchten, einen verheerenden Zusammenbruch zu vermeiden, wird diese Erinnerung kaum wieder loswerden. Doch einem Mann fiel das Vergessen besonders schwer. Wilson Ervin, der damalige Chief Risk Officer der Credit Suisse (heute ist er Vice Chairman im Executive Office der Bank), war entschlossen, einen weiteren derartigen Crash zu verhindern. Er war fest davon überzeugt, dass es eine bessere Lösung geben müsse als einen vernichtenden Kollaps oder eine weitere Rettung mit Steuergeldern, einem sogenannten Bail-out. Gemeinsam mit anderen Führungskräften der Credit Suisse machte er sich an die Problemlösung und erfand ein neues Konzept, das er als Bail-in bezeichnete. Das Konzept hat sich von einem neuartigen Vorschlag in eine weltweite politische Initiative verwandelt, die von der G20 vorangetrieben wird und als wegweisende Lösung für den Umgang mit künftigen systemischen Krisen gilt.

In einem Interview mit der International Financial Law Review sprach Wilson Ervin über die Entstehung der Idee, die Herausforderungen für ihn und seine Kollegen bei der Lancierung und die fortschrittliche Reaktion der Schweizer Aufsichtsbehörden.

Bail-in ist ein eminent wichtiger Aspekt der Reformen, die im Gefolge der Krise durchgeführt wurden, und es war Ihre Idee. Können Sie uns erzählen, wie alles begann?

Wilson Ervin: Bereits 2009, als die Krise abebbte und Reformen ins Gespräch kamen, diskutierten einige von uns bei der Credit Suisse über die zirkulierenden Ideen. Damals kamen aus der Politik, der Wissenschaft und den Medien viele Reformvorschläge, doch die meisten schienen am Kernproblem der Krise vorbeizugehen. Die Politik hatte keinen glaubwürdigen Ansatz für den Umgang mit dem Zusammenbruch einer Grossbank, und als der Markt dies im Fall Lehman unmittelbar erlebte, brach eine Panik aus, wie wir sie seit den 1930er Jahren nicht mehr gesehen hatten. Im Zentrum der Krise tat sich ein grosses Loch für das Finanzsystem und für die Realwirtschaft auf.

Unsere Gedanken kreisten dann weiter um unsere eigenen jüngsten Erfahrungen aus der Krise und um die Drehungen und Wendungen, mit denen wir zurechtkommen mussten. Wir hatten ja während des Lehman-Wochenendes (2008) mit am Tisch gesessen und versuchten herauszufinden, was hätte anders laufen können. Das war eine Sache, die mich persönlich verfolgt hat. Es liess mir keine Ruhe – zum einen, weil es so wichtig war, zum anderen aber auch, weil es ein bemerkenswertes Rätsel war. Warum war der Zusammenbruch so verheerend, sowohl für die Märkte im Allgemeinen als auch für die Gläubiger? Die Konkursmechanismen funktionierten ja aus rechtlicher Sicht, aber in wirtschaftlicher Hinsicht war es eine Katastrophe. Die Ex-ante-Verluste betrugen wohl rund USD 25 Milliarden, doch die Ex-post-Liquidationsverluste lagen um mehr als USD 100 Milliarden höher. Wohin floss das ganze Geld? Selbst nach den Massstäben einer Krise ist das ein riesiger Betrag.

Das Lehman-Ergebnis hat mich persönlich verfolgt. Es war ein Rätsel, das mir keine Ruhe liess.

Für mich war dies ein ganz wesentliches Problem. Wenn man nicht weiss, wohin diese USD 100 Milliarden geflossen sind, wird es wirklich schwierig, die Kreditmärkte in Gang zu bringen. Man braucht einen Mechanismus, der nicht zu einer solchen Wertevernichtung führt, der keine Abwärtsspirale auslöst. Hilfreich waren die Erkenntnisse aus unserer täglichen Arbeit mit problematischen Unternehmenskrediten. In den USA gibt es Restrukturierungsinstrumente wie Chapter 11, und man findet oft eine Möglichkeit, die gesunden Teile des Geschäfts in Gang zu halten, während man die Kapitalstruktur saniert. Einmal ging ich aus einer solchen Besprechung zu einer Reformdiskussion und dachte über die Parallelen nach. Wie kommt es, dass eine Rekapitalisierung bei Industrieunternehmen funktioniert, bei Banken aber unmöglich erscheint?

Also überlegten wir, was man tun müsste, um das bei Unternehmen angewandte Verfahren auf Banken zu übertragen. Was müsste man ändern? Könnte das wirklich funktionieren? Einige ganz primitive Versionen eines solchen Verfahrens hatten wir uns schon an dem Lehman-Wochenende überlegt. Doch damals ging alles zu schnell, und es gab ja auch keine rechtlichen Vorbereitungen. Wir sahen keine Möglichkeit, innerhalb von 48 Stunden die rechtlichen Hindernisse auszuräumen. Wir hätten wohl eine einvernehmliche Lösung mit Tausenden von Gläubigern benötigt, und das erschien uns für ein Wochenende etwas unrealistisch.

Ein Bail-in der Gläubiger erschien uns als überzeugende Antwort auf das sogenannte Lehman-Problem.

Eine einvernehmliche Sanierung war also für das Lehman-Wochenende vom Tisch, aber wir kamen immer wieder auf diese Idee zurück. Grundsätzlich erschien das Konzept einfach sinnvoll. Und die Kernfragen liessen sich zügig klären, als wir die verschiedenen Elemente abarbeiteten. Mit etwas Vorbereitung – und viel juristischer und regulatorischer Arbeit – erschien uns ein Bail-in der Gläubiger als überzeugende Antwort auf das sogenannte Lehman-Problem. Diese Lösung hätte allen viel Geld sparen können und hätte auch verhindert, dass das System ausser Kontrolle geriet.

Wie wurde das Konzept von Kollegen, anderen Experten und letztlich auch von den Aufsichtsbehörden aufgenommen?

Am Anfang war die Skepsis gross. Wer vor fünf Jahren gesagt hätte, dass dies jetzt eine weltweite politische Initiative sein würde, wäre ausgelacht worden! Zuerst mussten wir zahlreiche rechtliche und wirtschaftliche Probleme durchdenken. Wir haben es ja sozusagen mit der Mutter aller Corporate-Finance-Projekte zu tun. Unser General Counsel in den USA, Neil Radey, bildete ein kleines Team, das erste rechtliche Fragen bearbeiten sollte. Aufgrund der Fortschritte entschieden wir, dass die Idee realistisch war und einen Beitrag zur Lösung des Problems leisten konnte. Der Economist war so freundlich, einen Gastkommentar zu veröffentlichen, den ich gemeinsam mit dem inzwischen verstorbenen Paul Calello (dem damaligen Leiter des Investment Banking der Credit Suisse) verfasste. Von da an kam die Sache in Gang.

Ausschlaggebend war, dass einige Personen bei den Aufsichtsbehörden die Führungsrolle übernahmen. Leute wie Paul Tucker bei der Bank of England und Jim Wigand bei der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) zeigten schon früh Interesse, bearbeiteten die zentralen Fragen und hauchten der Idee schliesslich Leben ein. Sehr wichtig war auch Mark Carney als Vorsitzender des Financial Stability Board (FSB). Anwälte wie Randy Guynn bei Davis Polk und Simon Gleeson bei Clifford Chance spielten anfangs ebenfalls eine massgebliche Rolle. Bei Projekten wie diesem trifft man viele Pessimisten. Es gibt aber auch Menschen, die lieber Lösungen finden, als sich mit einem schlechten Status quo zufriedenzugeben. Mit ihnen macht die Arbeit auch viel mehr Spass. Diese Menschen haben dazu beigetragen, dass aus einer interessanten Idee eine durchdachte Politik mit Umsetzungsplan wurde.

Haben Sie noch Zweifel am endgültigen Erfolg des Bail-in-Konzepts?

Ich denke, wir haben in den USA den Rubikon überschritten. Ich stimme Paul Tucker zu, dass heute sowohl der entsprechende Wille vorhanden ist als auch die Instrumente, falls eine der grossen US-Banken in Bedrängnis gerät. Europa ist komplizierter, bewegt sich aber sehr schnell auf eine Lösung zu, nachdem jetzt die EU-Richtlinie zur Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten vorliegt und umgesetzt wird.

Welche Herausforderungen bestehen jetzt noch? Ein wichtiges Element ist, dass die Kontinuität der Funktionen für die Kunden sichergestellt und ein versehentliches Ende des Geschäfts verhindert wird. Der vielleicht wichtigste Markt ist das Protokoll der International Swaps and Derivatives Association (ISDA). Letztes Jahr half das FSB dort bei der Koordination einer wichtigen Vereinbarung. Einige andere Märkte müssen ebenfalls angegangen werden, doch dieser war der entscheidende.

Europa ist komplizierter, bewegt sich aber sehr schnell auf eine Lösung zu.

Im letzten Schritt muss sichergestellt werden, dass Banken so aufgestellt sind, dass eine Abwicklung überhaupt möglich ist, und dass sie auf eine zügige Sanierung vorbereitet sind, wenn die Probleme überhandnehmen. Lehman wies zufällig eine Struktur auf, die sich für ein Bail-in gut eignet. Die Bank hatte eine Holdinggesellschaft mit vielen unbesicherten Anleihen, bei denen ein Umtausch in Aktien möglich gewesen wäre. Doch die Banken rund um die Welt sind sehr unterschiedlich finanziert, und man muss gewährleisten, dass eine Ressource vorhanden ist, damit das Bail-in funktioniert. Das FSB hat deshalb eine wichtige Initiative zum Total Loss-Absorbing Capital (TLAC, gesamtes verlustabsorbierendes Kapital) lanciert, um sicherzustellen, dass alle Banken eine Finanzstruktur haben, bei der ein Bail-in im Notfall funktioniert. Die beiden Schweizer Grossbanken beispielsweise ändern zurzeit ihre Unternehmensstrukturen, damit ein Bail-in unter schweizerischem Recht funktioniert. In ganz Europa werden grosse Anstrengungen nötig sein, aber es geht gut voran.

Mark Carney erläuterte im November letzten Jahres Massnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung mit TLAC, darunter Beschränkungen der Möglichkeit für Banken, sich Anleihen, die sie einander verkaufen, als TLAC anzurechnen. Wird das ausreichen, um das Problem zu verhindern?

Ich denke schon. Während der Krise gab es viele Fragen nach einer Ansteckung durch direkte Verbindungen, und diese Massnahmen sollten dafür sorgen, dass es nicht dazu kommt. Ein hiermit verwandtes Problem ist die sogenannte Korrelation, also eine Ansteckung durch Bedenken gegenüber einem ähnlichen Unternehmen. Wenn beispielsweise ein Einzelhandelsunternehmen scheitert, suchen viele automatisch ein möglichst ähnliches Unternehmen, um sich dann über dieses Sorgen zu machen. Nach der Lehman-Pleite fragten sich die Anleger sofort, welche Bank die grösste Ähnlichkeit mit Lehman hatte und als nächste scheitern könnte. Ich denke jedoch, dass wir dieses Problem in den Griff bekommen können, solange wir ein System haben, das gut definiert und für die Herausforderung gerüstet ist.

Manche sagen, die Anleger würden aus TLAC fliehen, wenn es das erste Mal in ein Bail-in einbezogen wird. Aber TLAC ist ein Laufzeitinstrument – da kann man nicht fliehen. Und wenn ein Bail-in zum Werterhalt beitragen und diese gewaltigen zusätzlichen Verluste, die im Fall Lehman entstanden, verhindern kann, wird der Verkaufsdruck bei Weitem nicht so stark sein. Im Jahr 2008 bestand ein klarer Anreiz zur Panik. Sicherlich wird es im Markt Turbulenzen und einen gewissen Preisdruck geben, doch ein Bail-in verändert die Berechnungen gegenüber dem letzten Mal und dürfte für deutlich mehr Stabilität sorgen.

Kontinuität und TLAC sind also die zwei Punkte, die jetzt gelöst werden und dazu beitragen, dass diese Reform von Dauer ist. Daneben gibt es zwei längerfristige Probleme, die es zu beachten gilt: die grenzüberschreitende Kooperation und die Zentralbankliquidität. Diese Probleme sind schwieriger zu verfolgen, da sie sich hinter den regulatorischen Kulissen abspielen, aber beide sind wichtig.

Wie wird die Kooperation angegangen?

Innerhalb der EU besteht eine recht enge Koordination und ein rechtlicher Überbau zu deren Durchsetzung. Schwieriger wird es über andere Grenzen hinweg, beispielsweise zwischen den USA und der EU, oder wenn ein Schwellenland beteiligt ist. Krisenmanagement-Gruppen bringen die Aufsichtsbehörden jetzt zusammen und gehen diese Szenarien durch. Das ist schon ein erheblicher Fortschritt. Einige würden noch viel weiter gehen und eine Änderung bei der UNCITRAL (Kommission der Vereinten Nationen für internationales Handelsrecht) anstreben, oder einen Vertrag, der eine bessere Zusammenarbeit sicherstellt. Ich unterstütze das, obwohl viele Juristen sagen würden, dass damit nicht allzu bald zu rechnen sei.

Mittelfristig ist der beste Ansatz aus meiner Sicht, für die Zusammenarbeit zwischen den Aufsichtsbehörden im Herkunftsland und im Aufnahmeland Anreize zu schaffen. Wenn man sieht, dass das beste Ergebnis eine kooperative Lösung ist, reduziert man den Druck, nachteilige Massnahmen zu ergreifen. Das ist eine der Feinheiten im neuen TLAC-Vorschlag. Zum ersten Mal spricht das FSB jetzt über die interne Struktur der Banken, auch um den Aufsichtsbehörden im Herkunftsland und im Aufnahmeland einen Anreiz zur Zusammenarbeit zu bieten.

Wir leben in einer eng verflochtenen Welt. Wer sein Handeln nur am Schutz lokaler Bedingungen ausrichtet, kann anderswo Probleme verursachen.

Das FSB hat ein Rahmenwerk vorgelegt, um die Diskussion in Gang zu bringen. Einige Teile sind gut, aber andere müssen noch überarbeitet werden, um die Kooperationsanreize zu verbessern. Zum Beispiel sind die internen TLAC-Anforderungen sehr auf die Vorpositionierung von Kapital in spezifischen Aufnahmeländern fokussiert. Dies dürfte die Aufsichtsbehörden im Aufnahmeland beruhigen, schränkt andererseits aber die Flexibilität ein. Mehr Flexibilität könnte helfen, andere Probleme zu vermeiden, etwa dass Kapital an einem Ort festsitzt, während es in einem anderen Land benötigt wird. Ein breiterer Ansatz könnte dazu beitragen, diesen Nachteil zu vermeiden. Ein weiteres Element, das hilfreich sein könnte, wäre eine Verpflichtung der Länder, bei einer Abwicklung allgemeinere Aspekte der Finanzstabilität zu berücksichtigen – nicht nur die Stabilität im eigenen Zuständigkeitsbereich. Wir leben in einer eng verflochtenen Welt. Wer sein Handeln nur am Schutz lokaler Bedingungen ausrichtet, kann anderswo Probleme verursachen. In der heutigen Welt kann dies nicht nur anderswo zu Problemen führen, sondern auch wieder auf den eigenen Markt zurückschlagen. Es wäre hilfreich, wenn die Aufsichtsbehörden von Anfang an einen breiteren Blickwinkel einnehmen würden.

Wie beurteilen Sie die Risiken, die diese TLAC-Massnahmen jetzt für Vermögensverwalter darstellen könnten, die in derartige Anleihen investieren?

Es wird Herausforderungen für Vermögensverwalter geben – aber auch Chancen für Anleger, die ihre Hausaufgaben gemacht haben. Das Volumen des TLAC-Marktes wird auf rund USD 4 Billionen geschätzt. Anleger können nicht davon ausgehen, dass es beim nächsten Mal zu einem Bail-out kommt, aber sie werden für das Eingehen von Kreditrisiken auch besser bezahlt als vor der Krise. Bestimmt würden manche gern den zusätzlichen Aufschlag behalten, nicht aber das zusätzliche Risiko eines Bail-in. Doch echter Kapitalismus funktioniert eben so, und ich glaube nicht, dass sich Regierungen oder Steuerzahler weitere Bail-outs zumuten wollen. Intelligente Anleger werden sich darauf einstellen. Solange wir transparent machen, wie dieser Prozess funktioniert, und uns darauf konzentrieren, bei einer Abwicklung Werte zu erhalten, werden sich die Märkte wohl anpassen.

Die Schweiz hat nach der Krise einen proaktiven und konservativeren Regulierungsansatz gewählt als die EU. Wie schätzen Sie als Führungspersönlichkeit in einer Schweizer Bank die Leistung der FINMA ein?

Die Schweiz hat schon frühzeitig Reformen eingeführt. Dabei braucht ein kleines Land Mut, um den Anfang zu machen. Die Schweiz hatte eine Expertenkommission, die ein vertragliches Bail-in-System auf der Basis sogenannter CoCo-Anleihen vorgeschlagen hat. Viele waren damals skeptisch, ob man mit CoCos wirklich genug Geld aufbringen kann, aber die Schweiz hatte Vertrauen in ihre Grundsätze und in ihre Fähigkeit, ein funktionierendes, tragfähiges System zu planen. Und sie hatte recht. Die Schweiz hat ein vertragliches Bail-in-System etabliert, das schon jetzt eine hohe Verlustabsorptionsfähigkeit aufweist. Es ist zwar nicht das billigste System, aber es war das erste, das möglich war. Ich finde, man muss es dem öffentlichen Sektor hoch anrechnen, dass er die intellektuellen Vorbereitungen getroffen und sie entschlossen in eine frühe Lösung umgesetzt hat.

Die Credit Suisse wie auch die UBS haben bereits viel TLAC über dieses System geschaffen. Es wird noch einiges zu tun sein, wenn die Regeln endgültig feststehen, doch die Schweiz hat bereits viel unternommen, um eine frühe Version des TLAC-Konzepts zu lancieren, noch bevor es überhaupt so genannt wurde.

Dieser Artikel wurde zuerst in der International Financial Law Review veröffentlicht.