«Der figurative Pollock» – Die Credit Suisse verschenkt 1000 Tickets für die Ausstellung im Kunstmuseum Basel
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«Der figurative Pollock» – Die Credit Suisse verschenkt 1000 Tickets für die Ausstellung im Kunstmuseum Basel

Im Kunstmuseum Basel gibt es vom 2. Oktober 2016 bis 22. Januar 2017 grosse Kunst in allen Formaten. Die von Nina Zimmer kuratierte Sonderausstellung «Der figurative Pollock» zeigt den berühmten amerikanischen Künstler, der vor allem mit seinen grossformatigen Drip Paintings internationale Bedeutung erlangte, von einer bisher wenig beachteten Seite. 

Pollocks Werk weist bei näherer Betrachtung eine figurative Linie auf, die sich fast durch sein ganzes Schaffen zieht. Dieser Kontinuität spürt die Ausstellung nach und macht es so dem Betrachter leicht, die Entwicklungen im Œuvre dieses Künstlers zu verfolgen.

Ja, diese Ausstellung ist spannend, und das Kunstmuseum Basel nutzt die massgeschneiderten Räumlichkeiten des im Frühjahr eingeweihten Neubaus, um mit attraktiven Wechselausstellungen und Sammlungspräsentationen eine neue Ära in seiner Geschichte einzuläuten. Das macht Josef Helfenstein, der sein Amt als Direktor des Kunstmuseums am 1. September 2016 angetreten hat, im Vorwort des aktuellen Programms deutlich. Er sieht sich nicht nur als Direktor, sondern auch als Gastgeber, der sein Museum als kulturellen Ort der Begegnung allen zugänglich machen will.

Um diese Haltung zu unterstützen und möglichst weite Teile der Basler Bevölkerung an dieser grossartigen Ausstellung teilhaben zu lassen, hat sich die Credit Suisse, als Partner des Kunstmuseums und Sponsor der Ausstellung «Der figurative Pollock» zu einer besonderen Aktion entschlossen. Wie Oliver Zwemmer, Leiter Region Nordschweiz der Credit Suisse, an der Pressekonferenz zur Ausstellungseröffnung bekannt gab, verschenkt die Credit Suisse in ihren Geschäftsstellen im Raum Basel rund 1000 Tickets an die Bevölkerung. Wer schnell ist, kann also gratis in die Pollock-Ausstellung!