Schlangen bändigen vor dem Opernhaus Zürich
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Schlangen bändigen vor dem Opernhaus Zürich

Am Eröffnungsfest des Opernhauses Zürich zeigte die Credit Suisse Kundenservice der besonderen Art: Freiwillige Mitarbeitende standen Schlange für die Besucher der vielen Veranstaltungen und brachten Abwechslung in eine sonst dröge Beschäftigung.

Am 23. September 2017 wurden auf dem Zürcher Sechseläutenplatz besonders viele Warteschlangen gesichtet. Es war «Offen6», das mittlerweile sechste Eröffnungsfest des Opernhauses Zürich. Von morgens um 10.00 Uhr bis weit in den Abend hinein fanden Gratis-Veranstaltungen aus den Sparten Oper, Ballett und Konzert statt, und tausende Besucher strömten herbei. Viele Angebote waren frei zugänglich: Schauschminken, Parcours durch die Kostümabteilung oder die Darbietungen auf dem Sechseläutenplatz. Für andere Angebote waren die Plätze beschränkt, und es brauchte ein Ticket und folglich einen Platz in der Schlange. Und es gab einige Gründe, sich in eine Schlange einzureihen: Für die Kleinen waren etwa «Paddington Bärs erstes Konzert» oder «Hexe Hillary geht in die Oper» interessant, für Erwachsene gab es Führungen durch die Maske oder hinter die Kulissen im Gastrobereich; auch für Ballett-Training, -Probe oder Workshops brauchte es ein Ticket. Und natürlich für die Hauptprobe von «Salome» um 20.00 Uhr auf der Hauptbühne des Opernhauses.

Die Credit Suisse stand Schlange

Nun gab es zwei Möglichkeiten: Sich mit Warten anfreunden oder jemanden finden, der für einen Schlange steht. Genau das ermöglichte die Credit Suisse mit ihrer Spezialaktion unter dem Motto «Anstehen leicht gemacht6». Freiwillige Mitarbeitende der Bank standen an ihrem freien Samstag auf dem Sechseläutenplatz für die Besucher an. Mit einem erfolgreichen Schwung am dafür vorgesehenen Glücksrad konnten sich die Schlangenmüden die Stellvertretung erspielen, die dann für die gewünschten Tickets anstand. Um die Wartezeit zu erleichtern, standen Stühle sowie Goodies aus dem Bauchladen zur Verfügung. Für die Kinder zauberte eine Ballonkünstlerin herzige Tiere – die Zeit verflog für alle im Nu. Ob der eine oder andere Glückspilz die entfallene Warte- und gewonnene Lebenszeit dafür investierte, sich in die Warteschlange vor dem Glacestand gleich über der Strasse einzureihen, blieb an diesem sonnigen Samstag offen.