«Robert Delaunay und Paris» im Kunsthaus Zürich
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«Robert Delaunay und Paris» im Kunsthaus Zürich

In der Ausstellung «Robert Delaunay und Paris» präsentiert das Kunsthaus Zürich neben dem farblichen Feuerwerk der bekannten Werke Delaunays auch Einblicke in das Œuvre dieses bedeutenden Künstlers. Als Partner des Kunsthaus Zürich seit 1991 lädt die Credit Suisse Sie zu dieser einzigartigen Ausstellung ein.

Die Ticketaktion gilt ab dem 22. August 2018, solange der Vorrat reicht. Die Tickets können in der Credit Suisse Geschäftsstelle Zürich Paradeplatz entgegengenommen werden.

Gegen Abgabe eines ausgefüllten Talons vor Ort werden pro Person maximal zwei Gratistickets abgegeben. Berechtigt sind alle natürlichen Personen ab 14 Jahren mit Wohnsitz in der Schweiz. Ausgenommen sind die Mitarbeitenden von allen zur Credit Suisse Group AG gehörenden Gesellschaften. Die Abgabe der Tickets ist nicht an den Abschluss eines Rechtsgeschäfts geknüpft. Eine Barauszahlung der Tickets ist ausgeschlossen.

Paris war, ist und bleibt ein veritabler Künstlermagnet. Eine besonders intensive künstlerische Blütezeit erlebte die Stadt jedoch in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts – hierher strömten Künstler aus allen Himmelsrichtungen, hier lebten und arbeiteten Komponisten, Schriftsteller, Bildhauer, Maler, hier entstanden unzählige Kunstströmungen, die sich gegenseitig befruchteten und Neues, Revolutionäres hervorbrachten. Für den späteren Literaturnobelpreisträger Ernest Hemingway war Paris schlicht ein «Fest fürs Leben». Natürlich konnte sich auch Robert Delaunay, zentrale Figur der Pariser Avantgarde und einer der bedeutenden Exponenten der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts, dem Einfluss der modernen Grossstadt nicht entziehen. Paris, seine Geburtsstadt, prägte seine Bilder und inspirierte seine malerischen Recherchen. Auf dem Weg in die Abstraktion interessierte sich Delaunay besonders für das Licht, die Wirkung der Farben und den Sehprozess an sich. Solange Kunst nicht vom Gegenstand loskomme, war er überzeugt, bleibe sie Beschreibung und sei verdammt zur Sklaverei der Imitation.

Das Kunsthaus Zürich präsentiert rund 80 Gemälde und Arbeiten auf Papier und deckt ein breites Spektrum ab: von den frühen divisionistischen Porträts Robert Delaunays um die Jahre 1906/1907 bis zu den Dekorationsensembles für die Pavillons der Luftfahrt und der Eisenbahn an der Pariser Weltausstellung 1937. Fotografien und Filme aus dieser Zeit ergänzen die Ausstellung.

Mehr dazu unter: www.kunsthaus.ch/delaunay/de/

Robert Delaunay, Les Coureurs, 1924–1925