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Podium «Bauen an der Zukunft: Die Rolle der Architektur im grossen Wandel»

Video nur in Englisch verfügbar

Im Rahmen der von der Credit Suisse unterstützten Ausstellung «Chinese Whispers. Neue Kunst aus den Sigg und M+ Sigg Collections» fand am 27. April 2016 im Zentrum Paul Klee in Bern in der Gesprächsreihe «Chinese Challenges» ein Podium mit dem Künstler Ai Weiwei, dem Architekten Jacques Herzog und dem Sammler Uli Sigg statt, das von Martin Meyer (NZZ) moderiert wurde.

Im vollbesetzten Auditorium des Zentrums Paul Klee fand Ende April eine spannende Podiumsdiskussion statt. Sie war Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung «Chinese Whispers», die zum einen Teil im Kunstmuseum Bern und zum anderen im ZPK zu sehen war. Während die Ausstellung im ZPK bereits Geschichte ist, konnte jene im Kunstmuseum Bern wegen des grossen Publikumsansturms – bis 19. Juni zählte man über 100'000 Besucher – noch bis 25. September 2016 verlängert werden.

Mit der Ausstellung «Chinese Whispers» und der Gesprächsreihe «Chinese Challenges», die von der Asia Society und dem Schweizerischen Institut für Auslandforschung (SIAF) mitveranstaltet wurden, konnte dem Publikum ein Programm geboten werden, das einen vielschichtigen Einblick in die chinesische Kunst und Kultur sowie die aktuellen Herausforderungen des Landes vermittelte. Das Podium «Bauen an der Zukunft: Die Rolle der Architektur im grossen Wandel» war hochkarätig besetzt, und die Tatsache, dass sich Ai Weiwei, Jacques Herzog und Uli Sigg seit Langem gut kannten, führte zu einer sehr offenen und entspannten Gesprächsatmosphäre.

Die Credit Suisse pflegt mit dem Kunstmuseum Bern eine mittlerweile 20-jährige Partnerschaft, in der es immer wieder gelingt, spannende Akzente zu setzen. Das vom Kunstmuseum in den vergangenen Jahren etablierte Chinafenster mit Ausstellungen, die Werke der Sammlung Sigg zeigten, findet mit der Ausstellung «Chinese Whispers» und dem Entscheid Uli Siggs 2012, einen Grossteil seiner Sammlung als Schenkung dem M+ in Hongkong zu übergeben, ein vorläufiges Ende.