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Update zur Rotation der Externen Revisionsstelle

Wie im Geschäftsbericht 2017 der Credit Suisse Group angekündigt, hat das Audit Committee der Gruppe in Anbetracht der EU-Richtlinie bezüglich einer zwingenden Rotation der Revisionsstelle für einige unserer wesentlichen Tochtergesellschaften entschieden, die Konzernrevisionsstelle ebenfalls zu wechseln. Die Rotation soll spätestens für die Prüfung des am 31. Dezember 2021 endenden Geschäftsjahres stattfinden.

In der zweiten Jahreshälfte 2018 wurde der Prüfungsauftrag der Gruppe ausgeschrieben. Alle entscheidenden Aspekte der Ausschreibung wie etwa die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufgeforderten Prüfgesellschaften, die Art und der Umfang des Informationsaustauschs mit den teilnehmenden Firmen sowie die Beurteilungskriterien und das Evaluierungsverfahren wurden vom Audit Committee zu Beginn der Ausschreibung festgelegt und unterlagen während der Ausführung der Aufsicht des Audit Committee.

Im Vorfeld der Ausschreibung wurde eine Prüfung durch das Audit Committee durchgeführt, um die Unbefangenheit aller am Verfahren beteiligten Personen zu gewährleisten. Als Vorsichtsmassnahme wurde ein Mitglied des Audit Committee wegen eines potenziellen Interessenkonflikts von jeglicher Beteiligung an der Ausschreibung ausgeschlossen.

Die Beurteilung der Angebote der teilnehmenden Prüfgesellschaften folgte einem strukturierten Ansatz und basierte auf einem soliden und objektiven Kriterienkatalog, der zu Beginn des Ausschreibungsverfahrens den Teilnehmern bereitgestellt wurde, um Transparenz hinsichtlich der Vorgehensweise bei der Beurteilung zu schaffen.

Am Ende der Beurteilung empfahl das Audit Committee dem Verwaltungsrat, der Generalversammlung im April 2020 PricewaterhouseCoopers als neuen Wirtschaftsprüfer vorzuschlagen. Der Verwaltungsrat billigte diese Empfehlung. Die Ernennung soll für das am 31. Dezember 2020 endende Geschäftsjahr wirksam sein und unterliegt der Zustimmung der Aktionäre.