Lösungen für Unternehmen 1e Vorsorge-Lösungen

1e Vorsorge-Lösungen Credit Suisse Top Stories

Als Bank für Unternehmer hat die Credit Suisse (Schweiz) AG die Credit Suisse Sammelstiftung 1e gegründet. Diese ermöglicht Ihnen, als Unternehmer die Vorsorge Ihrer Mitarbeitenden sowie Ihre eigene Vorsorge im überobligatorischen Anteil attraktiv und zeitgemäss aufzusetzen. Somit kann jeder Versicherte, zurzeit auf Lohnanteilen von über CHF 126’900*, je nach persönlichem Risikoprofil über die eigene Vorsorge entscheiden und dabei zwischen verschiedenen Anlagestrategien wählen.

1e-Vorsorgepläne erfüllen die steigenden Ansprüche nach mehr Flexibilität und Individualisierung in der Vorsorge: Sie lassen Ihnen als Versichertem die Freiheit, je nach Risikofähigkeit und Risikobereitschaft eigenverantwortlich Ihre Anlagestrategie zu wählen. Wir bieten Ihnen dafür die erste Integrierte Banksparlösung in der Schweiz.

Geniessen Sie folgende Möglichkeiten:

Vorteile für Ihr Unternehmen
  • Keine Unterdeckung des Vorsorgewerks möglich, da der Versicherte die Chancen und Risiken selbstverantwortlich nach eigener Präferenz trägt 
  • Durch die Bilanzierung als Beitragsprimatpläne können die Reserven für die Deckung von Vermögensverlusten in der beruflichen Vorsorge reduziert werden (gemäss IAS 19)
  • Die Vorsorgelösung kann optimal an die Bedürfnisse angepasst werden
  • Systematische Beratung rund um die berufliche Vorsorge
Vorteile für Sie und Ihre Mitarbeitenden
  • Schutz vor der Umverteilung, da die Vorsorgevermögen voneinander getrennt verwaltet werden
  • Anlagerenditen können durch die angepassten Liquiditäts- und Risikorestriktionen optimiert werden
  • Anlagen können monatlich gemäss persönlicher Situation und Planung angepasst werden
  • Systematische Beratung rund um die berufliche Vorsorge

FAQ - Haben Sie noch Fragen?

Eintrittsgespräch/ Risikoaufklärung

  • Es ist vorgesehen, dass die Stiftung die versicherte Person bei der Wahl der individuellen Anlagestrategie über die verschiedenen Anlagestrategien und die damit verbundenen Risiken und Kosten informiert. Die Risikoaufklärung soll dabei von der Stiftung an die Kundenberater der Credit Suisse delegiert werden.
  • Unter Berücksichtigung der individuellen Risikofähigkeit und Risikobereitschaft wird für jede versicherte Person die Risikokategorie bestimmt.
  • Im Rahmen ihrer Risikokategorie kann die versicherte Person eine vom Vorsorgewerk angebotenen Anlagestrategie oder die risikoarme Anlagestrategie wählen.

Informationen/ jährliches Depotgespräch

  • Jede versicherte Person soll mindestens einmal jährlich einen Vorsorgeausweis erhalten, welcher über die versicherten Leistungen, den versicherten Lohn, die Beiträge an die Stiftung und das Altersguthaben Auskunft gibt.
  • Jede versicherte Person soll zudem mindestens einmal jährlich eine Vermögensübersicht, die Aufschluss über die Veränderung des Altersguthabens gibt, erhalten. Im Übrigen ist vorgesehen, dass Versicherte jederzeit über ein Onlineportal Zugriff auf ihre Vermögensübersicht haben.
  • Weiter wird die Stiftung jährlich in geeigneter Form über die Jahresrechnung, die Organisation und die Finanzierung der Stiftung sowie über die Zusammensetzung des Stiftungsrates informieren.
  • Schliesslich ist vorgesehen, dass die versicherte Person jederzeit bei der Geschäftsführung Auskunft über die Höhe ihrer Austrittsleistung, welche ihr für die Wohneigentumsförderung zur Verfügung stehende Altersguthaben sowie die aus einem Vorbezug bzw. einer Verpfändung resultierenden Konsequenzen, erhalten kann.
  • Für versicherte Personen, die gleichzeitig Privatkunden der Credit Suisse sind, ist zudem angedacht, dass Depotgespräche mit dem zuständigen Kundenberater in regelmässigen Abständen stattfinden sollen. Im Rahmen der Überprüfung der Gesamtsituation des Kunden wird auch die gewählte Anlagestrategie überprüft.

Austrittsgespräch

  • Die Risikoaufklärung findet bei Eintritt statt und umfasst sämtliche relevanten Aspekte. Entsprechend ist kein explizites Austrittsgespräch vorgesehen.
  • Das Altersguthaben einer versicherten Person wird gemäss einer einzigen Anlagestrategie angelegt. Eine Aufteilung des Altersguthabens auf verschiedene Anlagestrategien ist nicht möglich.
  • Den individuellen Anlagebedürfnissen resp. Risikoneigung und -bereitschaft der versicherten Person wird mit der Auswahl aus 10 verschiedenen Anlagestrategien des Vorsorgewerks Rechnung getragen. Das Vorsorgewerk seinerseits kann aus einer Auswahl von 15 Anlagestrategien 10 Anlagestrategien vorsehen, wobei 2 Anlagestrategien zwingend gewählt werden müssen (Risikoarme- und Defaultstrategie).
  • Gemäss Art. 1e Abs. 4 können Vorsorgeeinrichtungen mehrere Vermögensverwalter anbieten.
  • Es ist vorgesehen, dass die Stiftung gemäss Anlagereglement grundsätzlich die Möglichkeit hat, externe Vermögensverwaltern zuzulassen.

Bei einer Pensionierung oder einem Austritt vor Eintritt eines Vorsorgefalls wird das Vorsorgeguthaben entweder als Alters- oder Freizügigkeitsleistung in Kapitalform ausgerichtet. Die versicherte Person hat in diesen Fällen grundsätzlich die Möglichkeit die Anlagestrategie «indirekt» durch eine Anlage in eine vergleichbare Strategie zu den entsprechenden Anlagekosten weiterzuführen.

Vorerst sieht das Anlagereglement vor, dass die versicherte Person die Anlagestrategie mindestens einmal monatlich auf den folgenden Monatsersten wechseln können soll. Der Versicherte hat dabei den Entscheid zum Strategiewechsel mindestens 10 Arbeitstage vor Monatsende der Stiftung zur Kenntnis zu bringen.

  • Bei Pensionierung einer versicherten Person ist die Ausrichtung des Altersguthabens ausschliesslich in Kapitalform vorgesehen.
  • Versicherte, welche gleichzeitig Privatkunden von der Credit Suisse sind, werden hinsichtlich Vermögensstrukturierung bei Vermögensverzehr durch die Spezialisten (Kundenberater und Finanzplanungsexperten) unterstützt.

Die Vorsorgepläne sehen ausschliesslich Invaliditätsrenten vor.

  • Eine Gesundheitsprüfung ist vorgesehen, wenn der AHV-pflichtige Jahreslohn einer versicherten Person CHF 300’000 übersteigt. In diesem Fall hat die zu versichernde Person einen Fragebogen mit Gesundheitsprüfung auszufüllen.
  • Bei einem AHV-pflichtigen Jahreslohn von über CHF 475’000 ist zusätzlich eine Gesundheitsprüfung durch einen Arzt vorgesehen.

Persönliche Beratung

Kontaktaufnahme (pension.solutions@credit-suisse.com)
Für Beratungen und Fragen sind wir immer für Sie da, gerne auch persönlich.