Devisengeschäfte: Währungsrisiko über Termingeschäft absichern

Sicherheit über Gewinn. Schweizer Marktführer setzt gezielt auf Währungsabsicherung.

Die Schenker Storen AG priorisiert bei ihren Devisengeschäften nicht Währungsgewinne, sondern Sicherheit. Mit welchem Währungsrisiko sich das Unternehmen primär konfrontiert sieht und wie der Marktführer im Sonnen- und Wetterschutz das Termingeschäft gezielt einsetzt, erfahren Sie im Video mit Helmut Jehle, CEO der Schenker Storen Gruppe.

Helmut Jehle, CEO Schenker Storen Gruppe, «Auf der Bank für Unternehmer»

Internationale Geschäftsaktivitäten stellen Unternehmen vor Herausforderungen – unter anderem schwankende Wechselkurse. CEO Helmut Jehle erzählt von Währungsrisiken und wie das Schweizer Unternehmen damit umgeht.

Währungsrisiko: Devisenkurse gegen stürmische Schwankungen absichern

Die Schenker Storen AG ist landesweit marktführend im Bereich Sonnen- und Wetterschutz. Um das eigene Geschäft vor der Witterung an den Devisenmärkten zu schützen, greift das Schweizer Unternehmen zur Währungsabsicherung. Denn Teil der Schenker Storen Gruppe sind nebst der Schenker Storen AG mit Sitz in der Schweiz auch die Tochtergesellschaft Ehret GmbH in Deutschland sowie der Produktionsstandort Schenker Stores France SA in Frankreich.

Die Schenker Storen Gruppe hat lange schon Fuss auf internationalen Boden gesetzt und bedient nicht nur die Schweiz, sondern auch die Märkte in Deutschland, Frankreich und Italien. Ein durchdachtes Währungsmanagement gehört somit zum Geschäftsalltag, das weiss Helmut Jehle, CEO der Schenker Storen Gruppe, ganz genau.

Langjähriger Partner für Devisengeschäfte

Bereits seit über 30 Jahren zählt die Schenker Storen AG bei ihren Devisengeschäften auf die Zusammenarbeit mit der Credit Suisse. Die Bank für Unternehmer unterstützt die Schweizer Firma mit einer ganzheitlichen Beratung. Und steht als Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung. Diese einzigartige Betreuung weiss die Schenker Storen AG zu schätzen und setzt grosses Vertrauen in ihren Bankpartner. Das ist den zuständigen Mitarbeitenden der Credit Suisse, dem langjährigen Kundenberater sowie dem FX-Experten, zu verdanken.

Herr Hofstetter, Sie betreuen die Schenker Storen AG schon seit rund 20 Jahren. Das ist eine halbe Ewigkeit. Wie würden Sie diese Zusammenarbeit beschreiben?

Rolf Hofstetter*: Wir pflegen eine sehr enge und persönliche Beziehung. Sowohl wir von der Credit Suisse als auch unsere Ansprechpartner bei der Schenker Storen AG sind lange im Geschäft. So konnten wir über die Jahre eine solide und vertrauensvolle Geschäftsbeziehung aufbauen.

Auch Sie, Herr Mesmer, stehen der Schenker Storen AG bereits seit längerer Zeit in puncto Devisen zur Seite. Was schätzen Sie an dieser Langfristigkeit?

Jürg Mesmer*: Wir haben mit unseren Ansprechpartnern einen sehr offenen und produktiven, mittlerweile fast kollegialen Umgang. Das baut natürlich auf grossem gegenseitigem Vertrauen auf.

Zu welchen Themen beraten Sie das Unternehmen vorwiegend?

Rolf Hofstetter: Die Themen, zu denen wir ein Unternehmen beraten, wechseln im Zyklus eines Unternehmens. Derzeit unterstützen wir die Schenker Storen AG insbesondere in den Bereichen Akkreditive, Devisen und im Zahlungsverkehr. Bei Bedarf ziehe ich die jeweiligen Spezialisten hinzu. Betreffend Devisen tausche ich mich deshalb regelmässig mit meinem Kollegen Jürg Mesmer aus.

Wie erfolgt denn diese Zusammenarbeit hinter den Kulissen?

Rolf Hofstetter: Wir unterhalten eine sehr konstruktive und offene Kommunikation. Alle sind laufend involviert, indem wir jeweils dem anderen über Neuigkeiten berichten. So schaffen wir einen hohen Informationsfluss und können unseren Kunden garantieren, dass der jeweilige Ansprechpartner auf dem aktuellen Stand ist.

Jürg Mesmer: Ein zentrales Thema für die Schenker Storen AG ist beispielsweise, das Währungsrisiko abzusichern. Da wir beide bereits sehr lange mit der Schenker Storen AG zusammenarbeiten, wissen wir, welche Interessen das Unternehmen dabei verfolgt, wo es positioniert ist und für welche Währungen Absicherungsbedarf besteht. Genau hier können wir einwirken und das Unternehmen bei günstigen Entwicklungen am Markt auf Opportunitäten aufmerksam machen.

Wie gehen Sie bei der Beratung im Devisengeschäft allgemein vor?

Jürg Mesmer: Es ist wichtig für mich, dass ich bei meinen Kunden regelmässig abhole, was das jeweilige Unternehmen im Währungsmanagement erreichen möchte. Ich muss meine Kunden kennen, wissen, was ihre Bedürfnisse sind, welches Risiko das Unternehmen bereit ist zu tragen und welches Risiko es überhaupt tragen kann.

Durch einen offenen und konkreten Informationsaustausch kann ich die Kunden mit umfassender Expertise beraten, beispielsweise zum Termingeschäft, oder ich kann andere Möglichkeiten aufzeigen, die das Unternehmen beim Erreichen seiner Ziele unterstützen.

Und Ihr persönliches Ziel in der Kundenberatung ist es …?

Rolf Hofstetter: Mein Ziel war es schon immer, eine langfristige Beziehung zu meinen Kunden aufzubauen. Das ist für mich das Erfolgsrezept in der Kundenberatung: Nachhaltigkeit, Persönlichkeit, Vertrauen.

Jürg Mesmer: Es ist uns wichtig, die Kunden so zu beraten, dass unsere Empfehlungen ihnen langfristig dienen.

Rolf Hofstetter: Das ist absolut zentral. Wie ein deutsches Sprichwort so schön sagt: «Der Kunde ist König». Das ist auch bei uns so. Wir sind Dienstleister und wir möchten bestmöglich auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen.