Der Zugang zum Credit Suisse Netzwerk führte zum erfolgreichen Unternehmen Helvesko AG

Helvesko AG: Dank dem Netzwerk der Credit Suisse zu nachhaltigem Erfolg

Als Robert Amrein vor 25 Jahren ein Firmendossier studierte, das ihm sein Credit Suisse Kundenberater überlassen hatte, sprach beinahe alles dagegen, diese Firma zu kaufen. Der Unternehmer tat es trotzdem. Heute führt CEO Melanie Wicki-Amrein die von ihrem Vater initiierte Erfolgsgeschichte der Helvesko AG mit grosser Hingabe fort.

Wissen, wo der Schuh drückt

Im Video erzählt Melanie Wicki-Amrein die Geschichte der Helvesko AG und weshalb die Anfänge ihres Unternehmens eng mit der Credit Suisse zusammenhängen. Als Fachgeschäft für Bequemschuhe will die Helvesko stets wissen, wo ihre Kundschaft der Schuh drücken könnte. Dieselbe Motivation findet Melanie Wicki-Amrein bei ihrem Credit Suisse Kundenberater Sandro Kutschera.

Melanie Wicki-Amrein, CEO Helvesko AG, «Auf der Bank für Unternehmer»

Über Anlage- und Dividendenstrategien und wie der Ursprung der Helvesko AG direkt mit einem aufmerksamen Kundenberater der Credit Suisse zusammenhängt.

«Ohne die Hilfe der Credit Suisse würde ich heute nicht als CEO die Helvesko AG Bequemschuhe führen», sagt Melanie Wicki-Amrein. «Der Ursprung unseres Unternehmens hängt direkt mit einem aufmerksamen Kundenberater der Credit Suisse zusammen», ergänzt sie. Vor 25 Jahren war ihr Vater Robert Amrein auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Ein paar Jahre zuvor hatte er das florierende Familienunternehmen «Willisauer Ringli» verkauft, weil er dort keine weiteren Wachstumsmöglichkeiten sah, und arbeitete nun im IT-Bereich. Dort standen ihm alle Türen zu einer erfolgreichen Karriere offen. Doch angestellt zu sein, das war nicht seine Welt.

Ein Unternehmer, der sich nicht beirren lässt

In einem Gespräch mit seinem Kundenberater der Credit Suisse erkundigte er sich nach Unternehmen auf Nachfolgersuche. Eine Woche später lagen vier Dossiers auf Robert Amreins Tisch, darunter jenes der Integra-Nusshof AG, einer kleinen Firma, die Bequemschuhe vertrieb. «Als mein Vater mit dem Prospekt nach Hause kam, sorgte das in der Familie erst einmal für grosse Heiterkeit», erinnert sich Melanie Wicki-Amrein und lacht: «Mein Vater und Bequemschuhe! Wir hatten schon immer gewitzelt, er würde wohl auch mit Krawatte und polierten Schuhen ins Bett gehen.» Doch Robert Amrein liess sich nicht beirren. Er studierte die Kundenliste und war überzeugt: In diesem Geschäft steckt Potenzial.

OpportunityNet vor seiner Zeit

Was der Kundenberater der Credit Suisse damals aus eigenem Antrieb initiiert hatte, indem er das Netzwerk der Bank geschickt nutzte, ist heute ein etablierter und einzigartiger Service der Credit Suisse: OpportunityNet heisst die Plattform offiziell, die interessierte Firmenkäufer und -verkäufer unkompliziert, aber mit sorgfältiger Diskretion vermittelt.

Kontinuität und Vertrauen als grosses Plus

Als Robert Amrein 2018 verstarb, hatte seine Tochter in der Firma längst das Zepter übernommen. «Bereits mein Vater pflegte eine sehr vertrauensvolle Beziehung zu unserem Credit Suisse Kundenberater Sandro Kutschera. Die beiden hatten schon vor meiner Übernahme einiges in die Wege geleitet, das mir heute sehr nützt. Etwa die Sicherstellung einer geordneten Aktionärsstruktur mit Deponierung der Aktien bei der Bank», erzählt die heutige Firmeninhaberin.

Partner auf Augenhöhe

Obwohl sie sonst eine eher kritische Haltung gegenüber Banken pflegt, kann Melanie Wicki-Amrein diese bei ihrem Kundenberater Sandro Kutschera zur Seite legen: «Er kennt unser Geschäft und ich kann mich darauf verlassen, dass er mich wirklich nur anruft, wenn eine Idee Substanz hat. Banalitäten gibt es bei ihm nicht.» Auch Anlagefragen oder ihre Dividendenstrategie bespricht die Geschäftsfrau am liebsten mit Sandro Kutschera. «Ich vertraue ihm beinahe blind – auch wenn ich die Entscheidungen am Ende natürlich selber fälle», erklärt sie.

Erfolgsrezept im Detailhandel

Die Helvesko AG ist heute ein Unternehmen mit 15 florierenden Ladengeschäften und einem ebenso erfolgreichen Onlineshop. Ein grosser Teil des Sortiments wird in Thun hergestellt. Dies in einer Zeit, in der die Schweizer Schuhproduktion kaum mehr lukrativ scheint, viele Detaillisten um ihre Existenz kämpfen und Geschäfte abseits der Zentrumslagen geschlossen werden. Nicht so bei Helvesko. Betritt man eines der Schuhgeschäfte, bekommt man schon bald einige der Ingredienzen des Helvesko-Erfolgsrezepts zu spüren: «Uns war schon vor Jahren klar, dass Einkaufen ein Erlebnis sein soll und sich Freundlichkeit immer auszahlt», so Wicki-Amrein. Wer gerade nicht mit Anprobieren beschäftigt ist, sitzt bald gemütlich mit einem Kaffee auf der Couch und blättert in einem Magazin, während die Kinder in der Spielecke Spass haben.

Schuhe für Nonnen und Ästheten

Das Wachstum des Unternehmens erfolgte parallel zu den Ladeneröffnungen und zur Erweiterung des Sortiments: «Unser Katalog ist von 20 auf 120 Seiten angewachsen und unsere Schuhe sind heute modisch und ästhetisch sehr ansprechend, ich trage sie selber gerne», sagt die Geschäftsführerin. Darauf angesprochen, ob auch die Schuhe, die sie einst so zum Lachen gebracht hatten, noch im Sortiment seien, nickt sie: «Wir wären verrückt, unsere langjährigen Bestseller aus dem Sortiment zu nehmen oder zu verändern. Inzwischen habe ich diese treue Kundschaft kennen- und schätzen gelernt: Vermutlich trägt beinahe jede Schweizer Nonne einen Helvesko-Schuh.»

Ein Plus, das sich auszahlt

Helvesko hat es nachhaltig geschafft, sich in einem Markt zu behaupten, der als herausfordernd und schwierig gilt – kaum ein Schuhhersteller kann heute noch in der Schweiz produzieren. Dem Unternehmen aus Reiden gelingt dieses Kunststück mit beeindruckender Leichtigkeit. Melanie Wicki-Amrein fasst zusammen: «Es sind die kleinen Dinge, die uns von anderen unterscheiden, und nicht zuletzt unsere Werte, die uns enorm wichtig sind. Und genau diese Gesinnung finden wir auch bei der Credit  Suisse und Sandro Kutschera. Bei den meisten Banken erhalte ich in etwa dieselben Dienstleitungen – nicht aber die Werte.»

Übrigens: OpportunityNet gibt es nur bei der Credit Suisse.

OpportunityNet ist eine hilfreiche Plattform für Unternehmer, findet Kundenberater Sandro Kutschera.

«OpportunityNet kann eine spannende Möglichkeit sein, einen Käufer zu finden oder einfach nur den Markt auszuloten.»

Sandro Kutschera arbeitet seit 2003 für die Credit Suisse. Er ist Marktleiter Entrepreneurs & Executives Luzern, Ob- und Nidwalden.

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