«Die Credit Suisse ist eine Bank, die Schweizer KMU versteht.» - Bardusch AG über Leasing als Finanzierungslösung

Siebzig dunkelblaue Lastwagen sind jeden Tag in der ganzen Schweiz unterwegs, um die 250'000 Kleidungsstücke zu transportieren, die von der Bardusch AG täglich gewaschen werden. Finanziert wird diese LKW-Flotte durch ein Leasing der Credit Suisse – ein Geschäftsmodell, das die Bardusch AG auch ihren Kunden mit der Bereitstellung von Berufskleidung anbietet.

Leasingvertrag in 24 Stunden

«Die Lastwagenflotte ist unsere Visitenkarte,» sagt Heidi Zaugg, Vorsitzende der Geschäftsleitung / COO von Bardusch AG, und sie fährt fort: «Als Unternehmen, das Sauberkeit verkauft, haben wir selbstverständlich sehr hohe Ansprüche an die Umweltverträglichkeit unseres Fahrzeugparks; wir wechseln die LKWs regelmässig aus. Hierbei spielt die Credit Suisse eine wichtige Rolle, denn wir leasen unsere 70 Lastwagen über die Bank, so bleibt mehr Liquidität für die täglichen Geschäfte.»

Heidi Zaugg schätzt die raschen, unkomplizierten Prozesse: «Wir definieren zu Beginn des Jahres mit unserem Kundenberater Jörg Beer einen Leasing-Rahmenvertrag, und wenn wir während des Jahres ein neues Fahrzeug benötigen, kontaktieren wir die Leasingabteilung der Bank. Innerhalb von 24 Stunden haben wir die Zusage für einen neuen Camion, das ist wirklich schnell», stellt sie fest.

Heidi Zaugg, Vorsitzende der Geschäftsleitung / COO von Bardusch AG auf der Bank für Unternehmer

Die «Kleider-Bank»

Leasing ist auch ein Teil des Geschäftsmodells der Bardusch AG: Zwar ist das Unternehmen eine Grosswäscherei, das Arbeitskleidung für Industriebetriebe, die Hotellerie und das Gesundheitswesen reinigt. Doch die meisten Kleidungsstücke gehören nicht den Kunden, sondern der Bardusch AG, welche die Teile im Leasing an sie abgibt. «Insgesamt 60 bis 70 Millionen Kleidungsstücke sind bei uns über Leasing im Umlauf. Unsere Kunden schätzen daran dasselbe wie wir bei der Credit Suisse: Das Kapital ist anderweitig einsetzbar», so Zaugg.

Der Service der Bardusch AG beginnt mit Entwürfen für die Arbeitsoutfits und dem Aufnähen oder Bedrucken von Firmenlogos. Etwa vier Jahre dauert der Lebenszyklus eines Kleidungsstückes. In dieser Zeit wird es unzählige Male von den blauen Lastwagen abgeholt, um in einer der Bardusch-Standorte gewaschen zu werden. Damit die Hosen, Hemden und Overalls am Ende wieder beim richtigen Kunden landen, sind sie entweder mit einem RFID-Chip oder einem Barcode versehen. Damit lassen sie sich nach jedem Kriterium sortieren, wenn es vorgängig so erfasst wurde. Manche Kunden wünschen ihre Arbeitskleidung nur nach Art der Teile und Grösse sortiert, andere nach Garderobeneinheit und den individuellen Trägern.

Kritische Fragen kommen gut an

Diese Möglichkeiten der individuellen Sortierung führten zum neusten Geschäftsfeld der Bardusch AG: Am Standort Basel wird seit einem Jahr auch Wäsche von Altersheim-Bewohnern gewaschen, gepflegt und am Ende im individuellen Waschbeutel wieder an die Besitzer abgegeben. «Die Credit Suisse versteht unser Geschäftsmodell und stellt bei neuen Ideen auch kritische Fragen», so Zaugg. «Wir teilen sehr offen unsere Strategie mit unserem Kundenberater und kommunizieren recht früh, wo wir investieren wollen. Damit sind wir bisher sehr gut gefahren. Für uns ist die Credit Suisse wirklich eine Bank für Unternehmer.

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