Bank für Unternehmer verbindet private und geschäftliche Interessen
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Bank für Unternehmer bringt Firmen- und Privatinteressen zusammen

Adrian Steiner ist CEO und Mitinhaber des Kaffeemaschinenherstellers Thermoplan AG. Sein eigener Aufstieg wie auch derjenige des Unternehmens Thermoplan sind Erfolgsstorys wie aus dem Bilderbuch.

Beratung im Doppel

Thermoplan ist eine typische Schweizer Erfolgsgeschichte: Mit kreativen Ideen und viel Fleiss entwickelte das KMU am Vierwaldstättersee in den 90er-Jahren eine Kaffeemaschine, die dem Branchengiganten Starbucks auffiel. Der heutige CEO Adrian Steiner begleitete die ganze Entwicklung von Thermoplan vom kleinen Unternehmen zum globalen Lieferanten. Ebenfalls von Anfang an mit dabei: die Credit Suisse.

Betreut wird der CEO von Urs Graber und Ivan Blättler. Sie bilden ein typisches «Bank für Unternehmer»-Duo der Credit Suisse. Das ist ein Angebot, das die Credit Suisse für Unternehmerinnen und Unternehmer wie Adrian Steiner entwickelt hat. Das Team besteht aus einem Firmenkundenberater und einem Privatkundenberater (Entrepreneurs & Executives). Der Grund: Viele Geschäftsinhaber besitzen neben ihrer Führungsfunktion eine Beteiligung am Unternehmen. Somit sind geschäftliche und private Belange oftmals an vielen Stellen miteinander verwoben und bedürfen einer ganzheitlichen Betrachtung. Betroffen sind beispielsweise Fragen zu Finanzplanung, Steueroptimierung, Vorsorge oder Anlagestrategien. Diesem Anspruch wird die «Bank für Unternehmer» mit ihrer doppelten Betreuung gerecht.

Adrian Steiner, CEO Thermoplan AG, «Auf der Bank für Unternehmer»

Die Erfolgsgeschichte des Schweizer KMU Thermoplan ist verblüffend. Der CEO und Mitinhaber erzählt sie «Auf der Bank für Unternehmer».

Eine folgenreiche Entscheidung

Vor zehn Jahren erhielt Adrian Steiner die Möglichkeit, nicht nur als CEO das Unternehmen zu führen, sondern sich auch als Aktionär an der Firma zu beteiligen. Er erinnert sich: «Schon als ich 1997 als Kundendienstleiter bei Thermoplan begann, war diese Firma für mich mehr als irgendein Arbeitgeber. Als ich vor zehn Jahren Mitinhaber wurde, war mir die Tragweite dieser Entscheidung noch gar nicht in all ihren Facetten bewusst.» Inzwischen ist das anders: «Man sitzt in guten wie in schlechten Zeiten mit dem Unternehmen in einem Boot», so der CEO. Steiner weiss, wovon er spricht.

Durch die Krise gestärkt

Heute floriert Thermoplan, doch bescherte die Finanzkrise von 2008 dem aufstrebenden KMU eine herausfordernde Zeit. Starbucks – der Kunde, der Thermoplan zu enormem Wachstum verholfen hatte – legte von einem Tag auf den anderen einen grossen Auftrag auf Eis. Da der Kaffeegigant die Beziehungen nach Weggis schätzte und nicht auf Schweizer Qualität verzichten wollte, willigte der Weltkonzern ein, dem kleinen Partner am Vierwaldstättersee gerade so viele Aufträge zu erteilen, wie dieser zum Überleben benötigte. Die Credit Suisse gewährte dem Unternehmen die nötigen Kredite.

«Wir sind gestärkt aus dieser Krise hervorgegangen. Über die Jahre minimierten wir das Klumpenrisiko, indem wir andere Geschäftsbereiche ausbauten. Aber auch die globale Kaffeekette ist weiterhin bedeutend: In Kürze beginnen wir mit der Errichtung einer weiteren Halle für die nächste Generation von Starbucks-Maschinen», verkündet Steiner nicht ohne Stolz. Um auch künftig mit der weltweiten Konkurrenz mithalten zu können, wird zudem in der neuen Halle mit vollautomatisierten Prozessen die digitalisierte Produktion uneingeschränkt umgesetzt.

Bank als Sparringspartner

«Mit einem Unternehmen, das floriert wie Thermoplan seit einigen Jahren, entstehen Fragen, die ich mir früher nie vorgestellt hätte», meint Steiner. «Mein Privatkundenberater Ivan hat für mich auch etwas von einem Coaching- oder Sparringspartner. Sein Kerngeschäft sind Anlagestrategien, aber wir besprechen alle möglichen Themen rund um Vorsorge, Hypotheken, Dividenden und Steueroptimierung.»

Manche Fragen betreffen nur Steiner und seine Familie, andere hängen sehr eng mit Thermoplan zusammen. Dass er sich nicht selber um die Koordination kümmern muss, schätzt er sehr: «Der Austausch zwischen Ivan und Urs funktioniert perfekt. Die beiden besprechen alles, und wenn nötig kommen sie mit einem weiteren Experten bei uns vorbei.»

Steiner selbst fehlt das Interesse, sich ausführlich mit Finanzplanung auseinanderzusetzen. Statt Aktienverläufe zu studieren, investiere er die Zeit lieber in Gespräche mit seinen Mitarbeitenden, beispielsweise in der Forschungsabteilung, in der ein Fünftel der Belegschaft arbeitet: «Ein Gang durch das Labor inspiriert mich; hier kenne ich mich aus. Urs und Ivan erlebe ich ganz ähnlich als Forscher auf ihrem Gebiet: Ständig arbeiten sie daran, wie sie unsere Finanzlösungen verbessern können. Das ist fast ein wenig wie bei uns, nur dass sie dabei keinen Dampf produzieren.»

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