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Allgemeine Information

Kreditleitfaden

Von der Anfrage bis zur Rückzahlung. Schritt für Schritt das richtige Vorgehen.

Risikoklassenzuteilung

Die 18 Risikoklassen

Nachdem Kreditwürdigkeit und -fähigkeit des Gesuchstellers vom Kreditspezialisten geprüft worden sind, erfolgt die Zuteilung des Kredits in eine bestimmte Risikoklasse.
Der Kreditspezialist stützt sich dabei auf die Erkenntnisse der Kreditanalyse unter Berücksichtigung allfällig vorhandener Sicherheiten.

Die Credit Suisse teilt alle Kredite in 18 Risikoklassen ein. Kredite mit vergleichbaren Risiken (statistische Ausfallwahrscheinlichkeit) sind jeweils in einer Risikoklasse zusammengefasst. Bei einer Einteilung in die Risikoklassen CR 14 bis CR 18 wird kein neuer Kredit gewährt. Aufgrund von Portfolioüberlegungen sind weitere Einschränkungen möglich. Das heisst: Um generell zu hohe Risiken zu vermeiden, betreibt die Credit Suisse eine aktive Steuerung ihres Kreditportfeuilles. Sie will ihre Kredite breit nach Branchen, Regionen, Betriebsgrössen und Risikoklassen diversifizieren.

Auswirkungen auf die Kreditzinsen

Da in den höheren Risikoklassen die Ausfallrisiken steigen, wird auch der Risikozuschlag im Kreditzins höher. Damit wird vermieden, dass Kunden mit guter Bonität solche mit schlechter Bonität quersubventionieren. Anlässlich der periodischen Wiederbeurteilung des laufenden Kredits wird auch überprüft, ob die Risikoklasse eines Kredits - und damit das Kreditrisiko - noch stimmen.

Individuelle Finanzierungslösungen

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