Zahlungsverkehr Zahlungsverkehrsharmonisierung

Zahlungsverkehrsharmonisierung

Mit dem ISO-20022-Standard ergeben sich viele Vorteile im nationalen und internationalen Zahlungsverkehr, da die Verarbeitung für alle Marktparteien effizienter wird.

Kompetente Unterstützung bei der SEPA/XML-Migration

Europa migriert die nationalen Zahlungsverkehrsverfahren derzeit auf SEPA (Single Euro Payments Area) und damit auf den neuen ISO-20022-Standard. Auch die Schweiz wird den nationalen Zahlungsverkehr bis 2018 entsprechend standardisieren. Mit dem ISO-20022-Standard entstehen unter anderem neue einheitliche Formate zum Austausch von Finanznachrichten. Diese haben den Vorteil, dass die Verarbeitung für alle Marktparteien effizienter wird.

Zahlungsverkehrsharmonisierung in der Schweiz

Getrieben durch die verbindliche Einführung von SEPA (Single Euro Payments Area) in Europa, gewinnt der ISO-20022-Standard auch international erheblich an Bedeutung. Der Schweizer Finanzplatz hat sich daher entschieden, seine Zahlungsverkehrsverfahren ebenfalls zu harmonisieren und auf den ISO-20022-Standard umzustellen.

Was bedeutet das für Sie als Credit Suisse Kunde?

Bis mindestens 2018 führt die Credit Suisse ihre jetzigen Zahlungsverkehrsverfahren und -systeme weiter und ermöglicht damit einen geregelten Übergang zum neuen ISO-20022-Standard. Sie können die heute in der Schweiz verwendeten Formate für Zahlungsaufträge in dieser Übergangsfrist nach wie vor verwenden.

Wie können Sie von einem harmonisierten Zahlungsverkehr profitieren?

  • Eindeutige Kontonummern im IBAN-Format für alle Schweizer Zahlungen führen zu einer rascheren Verfügbarkeit von Geldmitteln und weniger Kosten, da Erfassungsfehler vermindert und somit auch Rückfragen und Rückweisungen durch Banken reduziert werden.
  • Eine einheitliche Validierung Ihrer File-Einlieferungen bei allen Finanzinstituten erhöht die Verarbeitungsqualität und führt zu einer einfacheren Handhabung für wiederkehrende Zahlungen.
  • Der für Mitte 2018 geplante einheitliche Einzahlungsschein wird in den nächsten Jahren durch den QR-Code ersetzt. Dieser Schritt ist notwendig, da die künftigen regulatorischen Anforderungen und Marktbedürfnisse eine Erweiterung des Dateninhalts erfordern. Im April 2017 werden Details wie neue Spezifikationen und angepasste Termine kommuniziert.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen 

Rufen Sie uns an: 0848 880 840 Beratungsgespräch vereinbaren