Unsere Partner 150 Jahre SRK – für mehr Menschlichkeit

150 Jahre SRK – für mehr Menschlichkeit

Vor 150 Jahren wurde das Schweizerische Rote Kreuz in Bern gegründet. Mit viel Menschlichkeit hilft es seither verletzlichen und benachteiligten Personen auf der ganzen Welt. Über 72’000 Freiwillige machen mit – auch Sie können Bonviva Punkte spenden und damit einen wichtigen Beitrag leisten.

Die Wurzeln der wichtigsten und bekanntesten Hilfsinstitutionen liegen in der Schweiz: 1859 organisierte der Genfer Henry Dunant nach der Schlacht von Solferino in Norditalien die Hilfe für verwundete Soldaten. Aus dieser Erfahrung entstand seine Initiative zur Gründung des Roten Kreuzes im Jahr 1863. In der Folge wurde 1866 das Schweizerische Rote Kreuz gegründet. 150 Jahre später ist dieses im In- und Ausland tätig und kümmert sich um hilfsbedürftige Menschen.  

Freiwillige Helfer in der Schweiz

Auch in der Schweiz ist das SRK aktiv. Die 23-jährige Larisa Rychener kam nach der Matura zum Jugendrotkreuz Zürich. Anfangs half sie im Durchgangszentrum in Oerlikon. Immer samstags bastelt, spielt oder backt das Jugendrotkreuz dort mit den Kindern. «In der Gruppe wird man langsam an die Arbeit herangeführt. Und man entscheidet selber, wie stark man sich engagieren will», erzählt Rychener.

Um noch mehr zu helfen, organisiert sie seit letztem Jahr zweimal jährlich eine Ferienwoche zum Thema Sport und Kochen, vor allem für Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund.

Natürlich braucht das viel Zeit, aber ich bekomme auch sehr viel zurück. Die Kinder sind so dankbar. Wenn die Woche vorbei ist, fragen viele, ob sie nächstes Jahr wieder kommen dürfen. 

Schon mit einem kleinen Einsatz können auch Sie helfen und viel bewirken!

Auf der Webseite wählen Sie ganz einfach Ihren Kanton an und finden alle Einsatzmöglichkeiten in Ihrer Region im Überblick. Vielleicht bringen Sie schon bald jemandem Deutsch bei, leisten einer älteren, einsamen Person Gesellschaft oder laden eine Familie zum Mittagessen ein?

Freiwilligenarbeit weckt versteckte Talente

Annemarie Huber-Hotz, ehemalige Bundeskanzlerin und seit 2011 Präsidentin des SRK, ist überzeugt, dass freiwilliges Engagement für eine humanitäre Organisation zentral ist. «Dabei profitieren nicht nur die Menschen, denen direkt geholfen wird.» Auch die Freiwilligen lernen neue Seiten an sich kennen. «Ein Manager entdeckt vielleicht bei der Arbeit mit Flüchtlingskindern, dass er pädagogische Fähigkeiten hat, oder jemand findet nach der Pensionierung als Rotkreuz-Fahrer eine neue Aufgabe», erklärt die Präsidentin.

Für die Zukunft des SRK wünscht sie sich, dass man neue, kreative Arten der Freiwilligenarbeit entwickelt und so noch mehr Menschen ansprechen kann. «Und dass es uns gelingt, stets diejenigen Menschen zu erreichen, die am verletzlichsten sind und unserer Hilfe bedürfen», fügt Huber-Hotz hinzu.

Die Credit Suisse ist offizieller Partner des SRK – und das schon seit acht Jahren

Seit 2008 unterstützt die Credit Suisse das SRK aktiv. In den vergangenen Jahren entstand eine umfassende Zusammenarbeit im Bereich der Freiwilligenarbeit (Corporate Volunteering). Jährlich helfen beispielsweise mehr als 300 CS-Mitarbeitende beim Auspacken und Sortieren von Geschenkpaketen für die Aktion «2 x Weihnachten». Ausserdem spenden die Mitarbeitenden der Bank regelmässig Blut und engagieren sich für den Fahrdienst des SRK, für den Verein REDOG (Such- und Rettungshunde) sowie für das Integrationsprojekt für Jugendliche «mitten unter uns».

Für den Einsatz im Corporate-Volunteering-Programm stellt die Credit Suisse allen Mitarbeitenden der Schweiz in der Regel bis zu vier Arbeitstage pro Jahr zur Verfügung und motiviert dazu, einen Beitrag für ein gesellschaftliches Anliegen zu leisten und sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.