Bonviva nutzen Viva Kids: Sparziele festlegen und Träume verwirklichen

Viva Kids: Sparziele festlegen und Träume verwirklichen

Wie gehen Kinder heute mit Geld um? Dieser Frage ist Bonviva auf den Grund gegangen und hat die Familie Aslaksen im Aargau besucht. Kundenberater Daniel Burkhardt analysiert die Situation und gibt Tipps.

Familie Aslaksen ist im Aargau zuhause. Vom Esstisch sieht man über das Aaretal hinweg auf die letzten Ausläufer des Jura-Gebirges. Vater Erik Aslaksen ist Kaufmann, Mutter Michelle arbeitet als Therapeutin und Tennislehrerin. Schon früh haben sie ihren Kindern einen Einblick in die Welt der Finanzen gegeben und ihnen zum Beispiel die Kosten für ein Tennistraining oder eine Klavierstunde aufgezeigt.

Dass man sparen muss, um sich besondere Wünsche selbst zu erfüllen, ergab sich da für die Söhne fast ganz von selbst. Mark, der Jüngste im Bunde, ist ein richtiger Sparfuchs. Er meint: «Mir geht’s besser, wenn ich nichts für kleine Sachen wie Kaugummi oder Comicheftli ausgebe.» Sein Erspartes investiert er in Hobbys wie das Zeichnen.

Bruder Louis ist Primarschüler an der Kantonsschule und lächelt breit, während er von seiner Sparsamkeit erzählt. «Sicher, ich lege auch hin und wieder Geld zurück, aber ich gebe auch Geld aus – ich gehe mit Mitschülern auch einmal etwas trinken oder wir essen eine Kleinigkeit.»

Zusätzlich haben die Grosseltern für jeden Jungen ein Geschenksparkonto angelegt. Das angesparte Geld wird den Jungs übertragen, wenn sie volljährig sind. Es soll eine Starthilfe sein und entlastet die Eltern.

Portrait von Daniel Burkhardt

Daniel Burkhardt (42) ist Kundenberater bei der Credit Suisse in Basel.

Wie früh sollten Familien mit dem Sparen für die Kinder beginnen?

Sobald es finanziell möglich ist, sollte mit dem Sparen begonnen werden. Je älter die Kinder, desto höher die Ausgaben: Gerade nach der Schule, wenn die Kinder den Führerausweis machen oder in einer anderen Stadt studieren wollen, wird Geld gebraucht. Das Sparen für solche Ausgaben ist dann am effektivsten, wenn man viel Zeit hat. Dann reichen selbst kleine Beträge, die regelmässig einbezahlt werden. Die Aslaksens haben da alles richtig gemacht: Die Grosseltern haben schon früh Geschenksparkonten mit einem Vorzugszins für die Kinder eingerichtet, auf die sie jährlich eine bestimmte Summe einzahlen. Das Gesparte können die Grosseltern den Kindern dann nach der Volljährigkeit zur Verfügung stellen.

Die Kinder der Aslaksens haben früh damit begonnen, ihr eigenes Geld dem Alter gemäss zu verwalten. Wie können Eltern Kinder dabei unterstützen?

Kinder sollten unbedingt so früh wie möglich an den Umgang mit Geld herangeführt werden. Ein Kind kann schon sehr früh ein Sparkonto bekommen, das etwa für Geldgeschenke vorgesehen ist. Für Kinder gibt es jetzt das neue Viva Kids Angebot, das neben dem Sparkonto auch ein Privatkonto enthält. Dank dem digitalen Sparkässeli und der ersten Maestro-Karte ab sieben Jahren lernen die Kinder schon früh, mit Geld umzugehen. Und später kommt dann, wie bei den älteren Söhnen der Familie Aslaksen, ganz selbstverständlich ein Viva Banking Paket dazu, inklusive Online- und Mobile-Banking-Zugang. So lernen die Kinder sukzessive, mit dem eigenen Geld auf dem Konto zu haushalten. Das ist wichtig, denn Kindern, die das nicht lernen, drohen schon vor der Volljährigkeit Schulden. Der Konsumdruck ist gross, Käufe im Internet gehen ganz einfach – da merken viele gar nicht, wie viel Geld sie ausgeben.

Parallel zur Vorsorge für die Kinder müssen Eltern auch für ihr eigenes Alter ansparen. Was empfehlen Sie?

Die private Vorsorge im Rahmen der dritten Säule ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig – gerade für die junge Generation, sie sollte diese Möglichkeit unbedingt nutzen. Auch da gilt die Regel, dass über lange Zeit müheloser Kapital angespart werden kann, als wenn man erst zehn Jahre vor der Pensionierung damit beginnt. Fondssparpläne, in die man monatlich einzahlt, sind auch eine Option. Damit sollten Eltern möglichst beginnen, wenn die Kinder noch klein sind. Sinnvoll ist sicher auch ein Sparkonto für unvorhergesehene Ausgaben, die gibt es gerade mit Kindern immer wieder.

Den ganzen Artikel über das Leben von Familie Aslaksen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Magazins «Aspekte».